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		<title>Israelnetz: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Letzte Meldungen</description>
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			<title>Israelnetz: Aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Studienfahrt für Mediziner</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////studienfahrt-fuer-mediziner/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=4affbdc2f0</link>
			<description>SCHLEIZ (inn) - Der Hadassah-Freundeskreis Sachsen / Thüringen bietet im Oktober eine Israelreise für Ärzte und medizinisches Personal an. Die Teilnehmer besuchen verschiedene Krankenhäuser und tauschen sich mit israelischen Kollegen aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stationen sind unter anderen die Hadassah-Universitätsklinik in Jerusalem, das Soroka-Krankenhaus in Be´er Scheva oder das Medizinische Zentrum Ein Bokek am Toten Meer. Teilnehmer der Reise &quot;Klimaheilbehandlung am Toten Meer&quot; können 32 Punkte für das Ärztliche Fortbildungsdiplom erhalten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studienreise dauert vom 20. bis 27. Oktober 2010. Nähere Informationen gibt es bei Siegfried Hummel im thüringischen Schleiz. Mail: siegfriedhummel@web.de, Telefon: 0 36 63 - 4 67 22 02.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			<author>hausen@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rollstuhlfahren und Kommunizieren durch Schniefen</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////rollstuhlfahren-und-kommunizieren-durch-schniefen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=ad7a590769</link>
			<description>REHOVOT (inn) - Israelische Wissenschaftler am Weizman-Institut in Rehovot haben ein neues System entwickelt, mit dem Schwerbehinderte kommunizieren oder Rollstühle bedienen können. Das Hilfsmittel wird anhand gezielter Luftstöße durch die Nase gesteuert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Gerät kann Veränderungen des Luftdrucks in der Nase identifizieren und in elektrische Signale übersetzen, heißt es in einer Mitteilung des Weizmann-Institutes. Gedacht ist das Hilfsmittel für Querschnittsgelähmte und Patienten mit dem Locked-In-Syndrom. Letztere sind zwar bei vollem Bewusstsein, aber sie sind vollständig gelähmt und so in ihren Körpern eingeschlossen, dass sie sich praktisch nicht mitteilen können. Meistens können sie jedoch noch gezielt Luftstöße durch die Nase geben.<br /><br />Das System wurde sowohl an gesunden als auch an querschnittsgelähmten Personen getestet. Ihnen gelang es, Texte zu schreiben, einen Rollstuhl über einen komplizierten Weg zu navigieren und ein Computerspiel mit fast derselben Geschwindigkeit zu spielen, wie mit einer Maus oder einem Joystick.<br /><br />Für die Steuerung eines Rollstuhls wurde ein spezieller Luftstoß-Code festgelegt. So bedeuten zum Beispiel zwei aufeinanderfolgende Einatemzüge &quot;vorwärts&quot; und zwei aufeinanderfolgende Ausatemzüge &quot;rückwärts fahren&quot;. Nach einer Übungszeit von 15 Minuten gelang es einem querschnittsgelähmten Tester, eine komplizierte Strecke mit scharfen Kurven so gut abzufahren, wie eine gesunde Testperson.<br /><br />Professor Noam Sobel, einer der Entwickler des Hilfsmittels, war vor allem von den Tests begeistert, die mit vom Locked-In-Syndrom betroffenen Menschen durchgeführt wurden: &quot;Mit dem neuen System waren sie in der Lage, mit Familienmitgliedern zu kommunizieren und auch von selbst in Kommunikation mit der Außenwelt zu treten. Einige schrieben ergreifende Mitteilungen an ihre Lieben und teilten ihnen, zum ersten Mal seit langer Zeit, ihre Gedanken und Gefühle mit.&quot;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			
			<author>nowak@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knapp die Hälfte der ausländischen Arbeiter ohne Genehmigung</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////knapp-die-haelfte-der-auslaendischen-arbeiter-ohne-genehmigung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=616156568f</link>
			<description>JERUSALEM (inn) - Zum Ende des Jahres 2009 lebten rund 220.000 ausländische Arbeiter in Israel. Rund 46 Prozent davon hielten sich illegal im Land auf. Das gab das Zentralbüro für Statistik (CBS) am Dienstag bekannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie die Tageszeitung &quot;Jerusalem Post&quot; unter Berufung auf das CBS berichtet, kamen demnach im vergangenen Jahr rund 27.000 Ausländer mit einer Arbeitsgenehmigung nach Israel. Das waren etwa 4.000 Arbeiter weniger als im Jahr 2008.<br><br>Die meisten der Gastarbeiter (21 Prozent) kamen im Jahr 2009 aus Thailand. Sie arbeiten vor allem in der Landwirtschaft. Von den Philippinen und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion kamen jeweils rund 5.100 Arbeiter. Sie sind überwiegend im Pflegebereich tätig. Weiterhin kamen rund 2.700 Menschen aus Nepal, 1.100 aus China und 900 aus Rumänien.<br><br>Als illegale Arbeiter gelten diejenigen, die Israel als Touristen besuchen und sich nach Ablauf ihrer Visa noch immer im Land aufhalten. Die Daten wurden anhand von Kontrollen an den Grenzen erfasst. Im vergangenen Jahr hatten sich 101.500 Menschen illegal im Land aufgehalten. Das waren 5 Prozent weniger als im Jahr 2008.<br><br>Die meisten der illegalen Arbeiter, etwa 42 Prozent, kamen aus den Staaten der früheren Sowjetunion, 9 Prozent kamen aus Jordanien, 5,7 Prozent aus Mexiko, 4,5 Prozent aus Kolumbien und weniger als 4 Prozent jeweils aus der Türkei, Rumänien, Brasilien, Nepal und Ägypten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			
			<author>nowak@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fußball: Hapoel Tel Aviv unterliegt knapp</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////fussball-hapoel-tel-aviv-unterliegt-knapp/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=d37a54ff74</link>
			<description>AKTOBE (inn) - In der Qualifikation für die Champions League hat der israelische Fußballmeister Hapoel Tel Aviv die erste Niederlage erlitten. Am Mittwoch unterlag er dem kasachischen Meister FC Aktobe mit 0:1.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Tor für die kasachischen Gastgeber erzielte Kapitän Gamad Smakov in der 67. Minute durch einen Handelfmeter. Der Verein war vor einem Jahr gegen den damaligen israelischen Meister Maccabi Haifa aus dem Wettbewerb ausgeschieden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Rückspiel in Tel Aviv wird am kommenden Dienstag ausgetragen. Die bessere Mannschaft qualifiziert sich für die Playoffs vor der Gruppenphase der Champions League.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<author>hausen@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamas verbietet Damenunterwäsche in Schaufenstern</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////hamas-verbietet-damenunterwaesche-in-schaufenstern/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=df4d15d47a</link>
			<description>GAZA (inn) - Die radikal-islamische Hamas hat die Ausstellung von Damenunterwäsche in Ladenschaufenstern im Gazastreifen untersagt. Auch Sicherheitskameras in Geschäften für Frauen wurden verboten. Mit der Regelung soll die öffentliche Moral geschützt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weder Damenunterwäsche noch Pyjamas dürfen in Zukunft in Schaufenstern gezeigt werden. Spärlich bekleidete Schaufensterpuppen und Plakate von Models in Unterwäsche müssen entfernt werden. In Geschäften mit Frauenbekleidung darf es zudem keine Umkleidekabinen mehr geben.<br /><br />Ayman Al-Batnidschi, ein Sprecher der Polizei in Gaza, sagte laut der palästinensischen Nachrichtenagentur &quot;Ma´an&quot;, die neuen Regelungen würden &quot;die Moral schützen und es den Menschen erlauben, sich wohl zu fühlen, wenn sie die Straßen entlang gehen&quot;.<br /><br />Die radikal-islamische Hamas hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Regelungen eingeführt, mit denen sie eine strenge Interpretation des Islam umsetzen will. Unter anderem gilt für Anwältinnen Kopftuchpflicht im Gerichtssaal, Frauen wurde es zudem verboten, auf Motorrädern mitzufahren und in der Öffentlichkeit Wasserpfeife zu rauchen. Ohne Begleitung eines männlichen Verwandten dürfen sie nicht mehr am Strand spazieren. Männer dürfen sich am Strand nicht mehr ohne T-Shirt aufhalten und männliche Friseure nicht mehr in Salons für Frauen arbeiten.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Arabische Welt</category>
			
			<author>nowak@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spaniens Außenminister erhält Ehrendoktorwürde der Al-Quds-Universität</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////spaniens-aussenminister-erhaelt-ehrendoktorwuerde-der-al-quds-universitaet/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=2ad3cf2024</link>
			<description>JERUSALEM (inn) - Der spanische Außenminister Miguel Angel Moratinos vermisst den verstorbenen Palästinenserführer Jasser Arafat. Das sagte er in einem Interview mit der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA am Mittwoch. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Laut dem Bericht erhielt Moratinos die Ehrendoktorwürde der Jerusalemer &quot;Al-Quds-Universität&quot;. In dem Gespräch mit WAFA hatte er gesagt: &quot;Ich werde Jasser Arafat während der Zeremonie heute vermissen. Ich erinnere mich an all die dramatischen Momente und schwierigen Situationen, die wir mit der palästinensische Führung und der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), besonders mit Jasser Arafat, erfahren haben, seit wir uns in Tunesien getroffen und Hand in Hand gearbeitet haben.&quot;<br /><br />Bei der Feier rief Moratinos die Parteien im Nahostkonflikt zur Aufnahme direkter Gespräche auf. &quot;Ernsthafte Verhandlungen müssen jetzt beginnen. Ich rufe alle Führer dazu auf, die Wiederaufnahme direkter Verhandlungen zwischen den Parteien zu unterstützen. Die internationale Gemeinschaft muss ihr Möglichstes tun, um die bestmögliche Atmosphäre für solche Gespräche zu schaffen.&quot;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			<author>nowak@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Israelische Exporte in Türkei auf gleichem Niveau</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////israelische-exporte-in-tuerkei-auf-gleichem-niveau/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=a2efb11d45</link>
			<description>JERUSALEM / ANKARA (inn) - Der israelische Exporthandel mit der Türkei hat bislang nicht unter der Razzia auf der &quot;Mavi Marmara&quot; gelitten. Nach Angaben der Israelischen Kreditversicherungsgesellschaft (ICIC) blieb er mit einem Volumen von 100 Millionen Dollar pro Monat auf dem gleichen Niveau wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ICIC hat bei Versicherungen für Exporte in die Türkei die Kreditgrenzen nicht reduziert. Die Nachfrage unter israelischen Geschäftsleuten ist nicht zurückgegangen. Im Juni wurden 26 neue Verträge abgeschlossen, im Juli waren es 33. Dies ist nach Aussage der Kreditversicherungsgesellschaft ähnlich wie vor dem Zwischenfall am 31. Mai, bei dem neun türkische Aktivisten ums Leben gekommen waren. Meist ging es um die Industriezweige Chemie, Kunststoff, Metall und Ausrüstung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Türkei gilt als einer der wichtigsten Exportmärkte von Israel&quot;, wird der Vorstandsvorsitzende der ICIC, David Milgrom, in der Zeitung &quot;Ha´aretz&quot; zitiert. &quot;Es ist sehr wichtig zu sehen, dass trotz der Bilder von großen Demonstrationen dort türkische Geschäftsleute in der Praxis ihre Beziehung mit Israel nicht abbrechen, zumindest nicht jetzt.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die ICIC bietet pro Jahr Kreditversicherungen im Umfang von mehr als zwölf Milliarden Dollar für den Handel mit 115 Ländern. Hinzu kommt der israelische Binnenhandel. Die Gesellschaft garantiert, dass der Verkäufer sein Geld selbst dann erhält, wenn der Kunde nicht zahlt. Hierfür können politische oder geschäftliche Entwicklungen, wie Insolvenz oder finanzielle Schwierigkeiten, verantwortlich sein. In einem solchen Fall begleicht die ICIC 90 Prozent der Summe, der Rest wird als Selbstbeteiligung gewertet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wieder Angebote für israelische Touristen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unterdessen erneuerten israelische Reiseveranstalter ihre Angebote für Antalya. Das türkische Küstengebiet ist seit Jahren ein beliebtes Urlaubsziel für Israelis. Infolge der Erstürmung der Flottille kamen die israelischen Reisen dorthin jedoch fast vollständig zum Erliegen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<author>hausen@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leichen nach Hubschrauberabsturz geborgen</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////leichen-nach-hubschrauberabsturz-geborgen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=283ee0874d</link>
			<description>BUKAREST / JERUSALEM (inn) - Nach dem Absturz eines israelischen Armeehubschraubers in den rumänischen Karpaten haben Rettungstrupps aus Israel die sterblichen Überreste der sieben Insassen gefunden. Die sechs israelischen Soldaten sollen noch am heutigen Donnerstag zur Beerdigung nach Israel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem Absturz vom Montag hatte Israel ein 60-köpfiges Such- und Rettungsteam der Armee, forensische Experten, Mediziner und Spürhunde nach Rumänien gesandt. Aufgrund des unwegsamen Geländes musste die Mannschaft etwa drei Kilometer von der Unglücksstelle entfernt landen und den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen.<br /><br />Ein Mitglied der Suchmannschaft sagte gegenüber der Tageszeitung &quot;Jediot Aharonot&quot;: &quot;Wir mussten durch ein Flussbett klettern. Wir benutzten Leitern, um über die Wasserfälle zu gelangen und sicherten uns mit Seilen, um auf den Felsen nicht abzurutschen. Wir haben ein Gebiet von etwa 80 mal 30 Metern abgesucht, mit einer Steigung von 60 Prozent - an vielen Stellen war es also nicht möglich, zu Stehen. Wir haben Seile im ganzen Gebiet verteilt und arbeiteten an manchen Stellen angeseilt. Alle paar Minuten gab es einen Regenguss, der uns komplett durchnässte.&quot;<br /><br />Neben den Leichenteilen sammelte die Mannschaft auch Teile des Helikopters für weitere Untersuchen ein. &quot;Wir arbeiteten ohne Pause, fast ohne Ausruhen. Dann nahmen wir alles auf, Dutzende Kilo, und trugen das alles zum Helikopter zurück&quot;, erzählte der Offizier weiter.<br /><br />Im Laufe des heutigen Donnerstages sollen die Särge mit den sterblichen Überresten nach einer Trauerzeremonie auf einer rumänischen Militärbasis nach Israel überführt werden.<br /><br />Bei den Verunglückten handelt es sich um den rumänischen Soldaten Stefan Dragnea sowie um die Israelis Avner Goldman, Daniel Schipenbauer, Jahel Keschet, Lior Schai, Nir Lakrif und Oren Cohen.<br /><br />Die Soldaten hatten mit einem Transporthubschrauber vom Typ CH-53 an einem Training über einem unzugänglichen Gebiet in den Karpaten teilgenommen. Die Mannschaft bestand aus vier israelischen Piloten, zwei israelischen Flugzeugmechanikern und einem rumänischen Militärangehörigen als Beobachter. An der Übung war ein zweiter Hubschrauber beteiligt. Die Teams übten Such- und Rettungstechniken.<br /><br /><strong>Hubschrauber war in Wolke geraten</strong><br /><br />Wie der israelische Luftwaffenkommandeur Ido Nehuschtan am Mittwoch mitteilte, hatten sich beide Hubschrauber während der Übung einer Wolke genähert. Entsprechend den Vorschriften entfernten sie sich voneinander, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei sei einer der Hubschrauber in die Wolke geraten und dann an einem Felsen zerschellt.<br /><br />Nehuschtan verteidigte nach dem Vorfall die Sicherheitsvorschriften der israelischen Armee (IAF). Laut der Tageszeitung &quot;Ha´aretz&quot; sprach er von etwa 1,5 Unfällen pro 100.000 Flugstunden. Die IAF sei eine der fortschrittlichsten Armeen der Welt und habe diesen Status trotz der Zunahme von Trainingsflügen in den vergangenen Jahren beibehalten können.<br /><br />&quot;Die Helikopterflotte unternimmt Dinge, über die hier nicht gesprochen werden kann, an weit entfernten Orten, in der Nacht und ohne zu wissen, welchen Wetterbedingungen sie begegnen wird. Das einzige, was die Piloten haben, ist Vertrauen in ihre Fähigkeiten, die auf Erfahrung und Fachkenntnis beruhen. Ein Pilot ist wie ein Chirurg. Wenn er zwei Jahre lang nicht trainiert hat, ist seine Erfahrung irrelevant&quot;, so der Kommandeur.<br /><br />Angaben der Armee zufolge war die Crew an Bord der abgestürzten Maschine eine der erfahrensten der israelischen Luftwaffe.<br /><br />Das Training in den Karpaten hatte am 18. Juli begonnen und sollte am morgigen Freitag enden. Die Israelis waren mit den Hubschraubern von Israel nach Rumänien geflogen. In Griechenland stoppten sie zum Tanken. Nach dem Unglück hatte die Armee am Dienstag das vorzeitige Ende der Übung bekannt gegeben.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			<author>nowak@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Abwanderung der Christen schadet Libanon&quot;</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////abwanderung-der-christen-schadet-libanon/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=8af9e19d18</link>
			<description>BEIRUT (inn) - Die libanesische Regierungspartei &quot;Zukunftsbewegung&quot; hat Besorgnis über die christliche Abwanderung aus dem Nahen Osten geäußert. Gleichzeitig zeigte sie sich beunruhigt wegen der Zunahme des schiitischen Einflusses im Libanon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Förderung der christlichen Präsenz sei ebensosehr eine arabische und islamische wie eine christliche Aufgabe, sagte der Generalsekretär der Partei, Ahmad Hariri, am Montag vor Journalisten in Beirut. Die &quot;Zukunftsbewegung&quot; unter Premierminister Sa´ad Hariri führt seit den Parlamentswahlen im Juni 2009 eine westlich orientierte Koalition im Libanon an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eugene Sensenig-Dabbus, Leiter der Abteilung für Politikwissenschaften an der libanesischen Notre-Dame-Universität, stellte fest: &quot;Sunniten im Libanon, ebenso wie die drusische und die christliche Bevölkerung, sind besorgt über die Zunahme der schiitischen Bevölkerung. Christen werden nie mehr eine Mehrheit im Libanon erreichen, aber sie konkurrieren immer noch um die Macht.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die wichtigsten Partner der Koalition seien Christen, sagte er laut einem Bericht der &quot;Jerusalem Post&quot;. Seit dem Ende des Bürgerkrieges 1990 hätten alle Bevölkerungsgruppen eine Fluchtbewegung aus dem Libanon erlebt. &quot;Es gibt jedoch eine längere Geschichte der christlichen Flucht aus dem Libanon, die bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückgeht.&quot; Durch jahrzehntelange Abwanderung und eine hohe Geburtenrate bei den Muslimen haben die Christen ihre Mehrheit im Libanon verloren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf einem mehrtägigen Kongress hatte die Partei Statuten formuliert. Darin heißt es zur Abwanderung der Christen: &quot;Der Kongress empfiehlt der Vatikan-Konferenz, eine besondere Konferenz zu organisieren, um diese Angelegenheit in Zusammenarbeit mit den Kirchen der Region zu diskutieren. Er betont die Bedeutung der nationalen, konstruktiven und kulturellen Rolle arabischer Christen beim Aufbau einer besseren Zukunft für sich selbst und ihre Partner, Muslime eingeschlossen, um nationale Einheit und Koexistenz zu fördern.&quot; Wichtige Punkte seien eine islamisch-christliche Partnerschaft und ziviler Friede.</p>]]></content:encoded>
			<category>Arabische Welt</category>
			
			<author>hausen@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;IHH ist nach EU-Richtlinien eine Terrorgruppe&quot;</title>
			<link>http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum////ihh-ist-nach-eu-richtlinien-eine-terrorgruppe/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&#38;cHash=2dc6561e83</link>
			<description>ROM (inn) - Italienische Abgeordnete wollen die türkische Organisation IHH zur Terrorgruppe erklären lassen. Denn sie habe sich an terroristischen Aktivitäten beteiligt, argumentieren die Mitglieder der Partei von Premierminister Silvio Berlusconi. Die IHH hatte im Mai die &quot;Free Gaza&quot;-Flotte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die islamische fundamentalistische Natur der IHH ist durch verschiedene Erklärungen dokumentiert, die das Märtyrertum und Israels Zerstörung preisen&quot;, erklärte Sharon Nizza am Dienstag gegenüber der Zeitung &quot;Jerusalem Post&quot;. Sie ist Sprecherin der italienischen Politikerin Fiamma Nirenstein, die der Abgeordnetenkammer angehört.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nirenstein verweist auf die Richtlinien der Europäischen Union. Diese definieren Terror als &quot;Teilnahme an den Aktivitäten einer Terrorgruppe, einschließlich der Finanzierung ihrer Aktivitäten oder der Bereitstellung von materiellen Mitteln&quot;. Untersuchungen und Berichte zeugten von der Verwicklung der IHH in den weltweiten Terror. Viele Videos und Dokumente belegten ihre Dschihad-Absichten. Die türkische Organisation sei einer der Hauptförderer des Schiffes &quot;Mavi Marmara&quot;. Damit sei sie verantwortlich für die gewaltsamen Folgen der israelischen Razzia, bei der am 31. Mai neun türkische Aktivisten ums Leben gekommen waren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Politiker haben ihre parlamentarische Anfrage vorige Woche beim italienischen Außenministerium eingereicht. Darin fordern sie, dass die IHH in der EU für ungesetzlich erklärt wird. Denn sie habe unter anderem Verbindungen zur radikal-islamischen Hamas. Nirenstein, die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, wird von Enrico Pianetta, Guglielmo Picchi, Antonio Martino and Gennaro Malgieri unterstützt. Sie gehören Berlusconis Partei &quot;Populo de la Libertà&quot; (Volk der Freiheit) an. Massimo Polledri vom Koalitionspartner &quot;Lega Nord&quot; hat sich der Initiative angeschlossen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen ausführlichen Hintergrundbericht zur IHH finden Sie <a href="themen/hintergruende/artikel-hintergrund/datum/2010/06/01/die-ihh-eine-tuerkische-hilfsorganisation/" target="_blank" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			<author>hausen@israelnetz.com</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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