Die anhaltende Debatte über die künftige Rolle der Hamas im Gazastreifen verfehlt den entscheidenden Punkt. Die Hamas hat nicht die Absicht, ihre Waffen niederzulegen.
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Die anhaltende Debatte über die künftige Rolle der Hamas im Gazastreifen verfehlt den entscheidenden Punkt. Die Hamas hat nicht die Absicht, ihre Waffen niederzulegen.
Journalismus wird zur Verzerrung, wenn Israel fast nur noch dort stattfindet, wo es ins Täterbild passt – meint Guy Katz in seiner Kritik an der ARD
„Modernität und Erfolg des Judenstaates kränken nicht nur die islamischen Nachbarnationen. Modernität und Erfolg des Judenstaates provozieren die westlichen Kapitalismus-Feinde in aller Welt.“
Seit dem 7. Oktober 2023 erleben wir eine globale Explosion des Judenhasses. Warum Antizionismus Rassismus ist und er selbst Zionist ist, erklärt Springer-Vorstandschef Döpfner in der „Jüdischen Allgemeinen“.
Die Zahl der Palästinenser im Gazastreifen hat sich ebenso erhöht wie die Lebenserwartung. Das führt den Vorwurf eines „Völkermordes“ ad absurdum, stellt „Welt“-Redakteur Sven-Felix Kellerhoff fest.
Es ist geradezu atemberaubend, mit welcher Inbrunst das Opfer-Täter-Verhältnis hierzulande verdreht wird, wenn es um Israels Feldzug gegen die Hisbollah im Libanon geht, meint Jacques Schuster in der „Jüdischen Allgemeinen“
Eine italienische Zeitung wollte das „sadistische Grinsen“ eines Juden zeigen – und fand ein passendes Bild, das allerdings einen Teil der Wirklichkeit ausklammert.
„Eine Gruppendynamik, die eine Führerfigur in einer auf sie völlig eingeschworenen Sekte erzeugt“ – so erlebte Wolf J. Reuter eine Veranstaltung mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese in Berlin
Wenn Israel Bodentruppen für die Entwaffnung der Hisbollah ankündigt, reagieren viele Staaten empört. Die Angriffe der Terrormiliz auf Israel werden hingegen ignoriert.
Wird Völkerrecht höher gewichtet als jene, die seit Jahrzehnten entrechtet, verfolgt und gedemütigt werden, verliert es seinen Sinn.
„Wenn ein Vertreter der Vereinten Nationen zum Sprachrohr der Hamas wird, werden internationales Recht und Moral mit Füssen getreten.“
„Während eine Klagewelle anrollt, bleibt das Bild einer ‚fast aktivistischen, anti-israelischen Hexenjagd‘ (Anwalt Joachim Steinhöfel) durch Flaggschiffe wie Spiegel und ZDF.“
„Das aktuelle linke Projekt teilt mit dem barbarischen Regime nicht die Praxis, aber die Semantik. Es muss nichts sprengen, es reicht, das Sprengen zu erklären.“
„Während für Gaza lautstark Solidarität eingefordert wird, müssen iranische Frauen darum kämpfen, überhaupt wahrgenommen zu werden“, beobachtet Constantin Schreiber
Die nicht-jüdische Deutsche Carolin Bohl wurde am 7. Oktober 2023 ermordet, als sie einen israelischen Freund besuchte. Ihre Mutter ist erschüttert über den Umgang der Öffentlichkeit mit den Folgen des Massakers.
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