Die Zahl der Palästinenser im Gazastreifen hat sich ebenso erhöht wie die Lebenserwartung. Das führt den Vorwurf eines „Völkermordes“ ad absurdum, stellt „Welt“-Redakteur Sven-Felix Kellerhoff fest.
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Die Zahl der Palästinenser im Gazastreifen hat sich ebenso erhöht wie die Lebenserwartung. Das führt den Vorwurf eines „Völkermordes“ ad absurdum, stellt „Welt“-Redakteur Sven-Felix Kellerhoff fest.
Es ist geradezu atemberaubend, mit welcher Inbrunst das Opfer-Täter-Verhältnis hierzulande verdreht wird, wenn es um Israels Feldzug gegen die Hisbollah im Libanon geht, meint Jacques Schuster in der „Jüdischen Allgemeinen“
Eine italienische Zeitung wollte das „sadistische Grinsen“ eines Juden zeigen – und fand ein passendes Bild, das allerdings einen Teil der Wirklichkeit ausklammert.
„Eine Gruppendynamik, die eine Führerfigur in einer auf sie völlig eingeschworenen Sekte erzeugt“ – so erlebte Wolf J. Reuter eine Veranstaltung mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese in Berlin
Wenn Israel Bodentruppen für die Entwaffnung der Hisbollah ankündigt, reagieren viele Staaten empört. Die Angriffe der Terrormiliz auf Israel werden hingegen ignoriert.
Wird Völkerrecht höher gewichtet als jene, die seit Jahrzehnten entrechtet, verfolgt und gedemütigt werden, verliert es seinen Sinn.
„Wenn ein Vertreter der Vereinten Nationen zum Sprachrohr der Hamas wird, werden internationales Recht und Moral mit Füssen getreten.“
„Während eine Klagewelle anrollt, bleibt das Bild einer ‚fast aktivistischen, anti-israelischen Hexenjagd‘ (Anwalt Joachim Steinhöfel) durch Flaggschiffe wie Spiegel und ZDF.“
„Das aktuelle linke Projekt teilt mit dem barbarischen Regime nicht die Praxis, aber die Semantik. Es muss nichts sprengen, es reicht, das Sprengen zu erklären.“
„Während für Gaza lautstark Solidarität eingefordert wird, müssen iranische Frauen darum kämpfen, überhaupt wahrgenommen zu werden“, beobachtet Constantin Schreiber
Die nicht-jüdische Deutsche Carolin Bohl wurde am 7. Oktober 2023 ermordet, als sie einen israelischen Freund besuchte. Ihre Mutter ist erschüttert über den Umgang der Öffentlichkeit mit den Folgen des Massakers.
„Israel ist kein koloniales Projekt, sondern 3.000 Jahre alt – und 77 Jahre jung“, sagt der saudische Influencer Loay Alshareef im Gespräch mit der „Jüdischen Allgemeinen“
Diejenigen, die sich für Frieden und Aussöhnung einsetzen, gehören zu den Hauptopfern der pro-palästinensischen Szene und deren Hamas-Affinität, meint der Aktivist Mohammed Nafez Altlooli aus dem Gazastreifen
Die Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel wirft in einem Mediengespräch dem ÖRR und anderen Medien vor, nach dem 7. Oktober in der Berichterstattung zu Israel versagt zu haben und „unglaublich einseitige Perspektivierungen“ aufzuweisen.
Es ist und bleibt dumpfer Antisemitismus, wenn Personen, nur weil sie für Israel stehen, an europäischen Universitäten gecancelt werden
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