Israel hätte schon längst von dem pauschalen Vorwurf freigesprochen werden müssen, es habe versucht, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen auszurotten, meint der ehemalige britische Fallschirmjäger Andrew Fox
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Israel hätte schon längst von dem pauschalen Vorwurf freigesprochen werden müssen, es habe versucht, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen auszurotten, meint der ehemalige britische Fallschirmjäger Andrew Fox
Nach Lob seines Verhandlungstalents erwähnt der „Spiegel“, dass der neue Hamas-Chef die Massaker vom 7. Oktober 2023 mitorganisiert hat. Offenbar gehe es darum, den Leser so für Al-Hajja einzunehmen, dass seine Auslöschungsfantasien niemanden mehr interessieren, meint Sophie Albers Ben Chamo in der „Jüdischen Allgemeinen“
„Meinen Kritikern und auch den Kritikern Israels sage ich: Bevor ihr urteilt, kommt nach Israel. Schaut euch das Land mit eigenen Augen an.“
Im Kern gehe es bei dem Konflikt um die Weigerung vieler Palästinenser sowie des Iran, die Existenz Israels innerhalb irgendwelcher Grenzen anzuerkennen, meint der arabische Muslim Bassam Tawil. Europäer, die auf einen offen kriegstreiberischen palästinensischen Staat drängten, stimmten dem offenbar zu.
Die anhaltende Debatte über die künftige Rolle der Hamas im Gazastreifen verfehlt den entscheidenden Punkt. Die Hamas hat nicht die Absicht, ihre Waffen niederzulegen.
Journalismus wird zur Verzerrung, wenn Israel fast nur noch dort stattfindet, wo es ins Täterbild passt – meint Guy Katz in seiner Kritik an der ARD
„Modernität und Erfolg des Judenstaates kränken nicht nur die islamischen Nachbarnationen. Modernität und Erfolg des Judenstaates provozieren die westlichen Kapitalismus-Feinde in aller Welt.“
Seit dem 7. Oktober 2023 erleben wir eine globale Explosion des Judenhasses. Warum Antizionismus Rassismus ist und er selbst Zionist ist, erklärt Springer-Vorstandschef Döpfner in der „Jüdischen Allgemeinen“.
Die Zahl der Palästinenser im Gazastreifen hat sich ebenso erhöht wie die Lebenserwartung. Das führt den Vorwurf eines „Völkermordes“ ad absurdum, stellt „Welt“-Redakteur Sven-Felix Kellerhoff fest.
Es ist geradezu atemberaubend, mit welcher Inbrunst das Opfer-Täter-Verhältnis hierzulande verdreht wird, wenn es um Israels Feldzug gegen die Hisbollah im Libanon geht, meint Jacques Schuster in der „Jüdischen Allgemeinen“
Eine italienische Zeitung wollte das „sadistische Grinsen“ eines Juden zeigen – und fand ein passendes Bild, das allerdings einen Teil der Wirklichkeit ausklammert.
„Eine Gruppendynamik, die eine Führerfigur in einer auf sie völlig eingeschworenen Sekte erzeugt“ – so erlebte Wolf J. Reuter eine Veranstaltung mit der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese in Berlin
Wenn Israel Bodentruppen für die Entwaffnung der Hisbollah ankündigt, reagieren viele Staaten empört. Die Angriffe der Terrormiliz auf Israel werden hingegen ignoriert.
Wird Völkerrecht höher gewichtet als jene, die seit Jahrzehnten entrechtet, verfolgt und gedemütigt werden, verliert es seinen Sinn.
„Wenn ein Vertreter der Vereinten Nationen zum Sprachrohr der Hamas wird, werden internationales Recht und Moral mit Füssen getreten.“
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