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Überlebende widersprechen Holocaust-Leugnung in Sozialen Medien

Von epd

In einer Kampagne wenden sich Holocaust-Überlebende gegen die Leugnung der systematischen Verfolgung und Ermordung von Juden durch die Nationalsozialisten. Am Donnerstag startete die Claims Conference die Aktion auf Plattformen wie Facebook und X. Wie die Organisation mitteilte, werden 30 Tage lang Videos veröffentlicht, in denen Überlebende leugnende Online-Kommentare vorlesen und zugleich widersprechen, indem sie ihre Geschichte erzählen. Unter den Hashtags #CancelHate und #WordsMatter schildert etwa der in Deutschland lebende Herbert Rubinstein, wie er den Nationalsozialismus überlebte.

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2 Antworten

  1. Das darf alles nicht mehr wahr sein.
    Wobei es nirgends mehr Politiker mit Rückgrat gibt. Keine/r steht auf oder beendet diese Lügerei.OT: Es macht mich mehr als betroffen dass seit 7.10. mehr als 80 Überlebende der Shoa gestorben sind.

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  2. Es stimmt nicht, dass keiner aufsteht, aber es sind viel zu wenige. Wir haben in Chemnitz nicht geschwiegen, sondern zu Kundgebungen eindeutig uns zu Israel bekannt. Und ich mache das täglich in meiner Reichweite. Wer mit mir eine gute Beziehung haben will, muss akzeptieren, dass ich mich durch nichts, auch nicht durch die beste Freundschaft, von meiner in vielen Jahren gewachsenen Liebe zu Israel abbringen lasse. Am Israel Chai – ewig – Amen.

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