Suche
Close this search box.

30 Jahre Terror-Chef

Der Generalsekretär der Hisbollah, Nasrallah, sieht seine Miliz bereit für eine Konfrontation mit Israel (Archivbild)

Die Hisbollah gehört zu den reichsten Terror-Organisationen der Welt. Im Februar 1992 übernahm Hassan Nasrallah mit nur 31 Jahren ihre Führung.

„Nie wieder!“ aus israelischer und deutscher Perspektive

Am 20. Januar 1942 kamen in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin 15 NS-Funktionäre zusammen, um Details der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“ zu erörtern. 80 Jahre später haben Deutsche und Israelis unterschiedliche Lehren gezogen.

Drusen des Golan wollen keine Staatsbürgerschaft

Vor 40 Jahren annektierte Israel einen großen Teil der syrischen Golanhöhen. Die dort lebenden Drusen sehen sich als Syrer. Sie lehnen mehrheitlich die israelische Staatsbürgerschaft ab und dienen nicht im Militär. Sonst würden sie in Syrien als Verräter gelten.

Iran warnt Israel vor falschen Schritten

Parallel zu den fruchtlosen Atomverhandlungen in Wien verschärft sich die angespannte Lage zwischen Israel und dem Iran. Israel probt für den Ernstfall. Auch die iranischen Drohungen sind mehr als nur Kriegsrhetorik.

Risikokapital für arabische Start-ups in Israel

Die israelische Wagniskapitalgesellschaft „Takwin“ investiert in arabische Start-up-Unternehmen. Bislang arbeiten nur wenige Araber in Israels berühmtem Hightech-Sektor. Aus Sicht der Investoren wird sich das in naher Zukunft ändern.

Streit um Gebetsrechte

Selbst unter Juden ist umstritten, ob am Standort der beiden biblischen Tempel jüdisches Gebet zulässig ist

Am einzigen Ort der Welt, an dem Gott laut der Bibel das Gebet für Juden angeordnet hat, ist es ihnen per Gesetz verboten. Aber nicht alle akzeptieren den sogenannten „Status quo“.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen