Hassparaden weltweit

Mit dem Al-Quds-Tag hat der Iran einen antisemitischen, internationalen Tag des Protests gegen Israels Existenz etabliert. In Berlin fällt dieser nun zum dritten Mal in Folge aus. Künftig könnte er verboten werden.
Von Carmen Shamsianpur
Al-Quds-Tag in Berlin_2014

Foto: Montecruz Foto, flickr | CC BY-SA 2.0 Generic

Al-Quds-Tag in Berlin 2014

TEHERAN / BERLIN (inn) – Am 7. August 1979, noch im ersten Jahr der Islamischen Revolution, rief der iranische oberste Führer Ajatollah Ruhollah Chomeini den „Internationalen Jerusalemtag“ aus. Der „Al-Quds-Tag“, benannt nach der arabischen Bezeichnung für Jerusalem, findet immer am letzten Freitag des islamischen Fastenmonats Ramadan statt.

Inszenierung im Iran

Die Veranstaltungen zählen zu den größten staatlich organisierten Massendemonstrationen im Iran. Hunderttausende Menschen werden buchstäblich dazu verpflichtet. Schulen und Unis sind geschlossen, da der Freitag in islamischen Ländern der freie Wochentag ist. Dennoch werden Schüler und Studenten dorthin bestellt, um unter Aufsicht ihrer Lehrer zu den Veranstaltungen zu gehen.

Ganze Berufsgruppen rücken gemeinsam zum großen Aufmarsch an. Busladungen voll Menschen karrt die Regierung aus dem Umland in die großen Städte. Hunderttausende „Demonstranten“ skandieren „Tod Israel! Tod Amerika!“. Keiner von ihnen wurde nach seiner Meinung gefragt.

Internationale Verbreitung

Der Iran brüstet sich damit, dass Chomeini mit dem Al-Quds-Tag ein Event geschaffen hat, das Muslime weltweit in ihrer Solidarität mit den Palästinensern beziehungsweise ihrem Hass auf Israel verbindet. 1988 beschloss die Organisation für Islamische Zusammenarbeit, den Al-Quds-Tag offiziell auch in anderen islamischen Ländern abzuhalten. Fast alle Länder mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung gehören der Organisation an. Die Hisbollah im Libanon hält an dem Tag Militärparaden ab. Die Terror-Organisation gilt als verlängerter Arm des Iran.

Aber auch in westlichen Ländern wie den USA, Kanada, Österreich und Großbritannien erfreut sich der Al-Quds-Tag zunehmender Beliebtheit, und das nicht nur unter Muslimen. Diese bilden zwar die Mehrheit bei den Demonstrationen, werden aber häufig begleitet von Israelhassern aus einem sehr großen politischen und religiösen Spektrum.

Der Ramadan, der Fastenmonat innerhalb des islamischen Mondkalenders, wandert rückwärts durch den gregorianischen Kalender. In den kommenden Jahren wird er in Europa immer in der kälteren Jahreshälfte liegen. Da der Freitag ein Arbeitstag ist, finden die Demonstrationen in der Regel am darauffolgenden Samstag statt.

Berlin

Auch in Berlin gab es seit 1996 immer wieder große Aufmärsche. Ableger staatlicher Organisationen des Iran und der Hisbollah in Deutschland wie das Islamische Zentrum Hamburg gehören zu den Organisatoren. In den vergangen beiden Jahren sind die Al-Quds-Märsche in Berlin pandemiebedingt ausgefallen oder haben digital stattgefunden. Die für den 30. April 2022 geplante Demonstration haben die Veranstalter abgesagt und sind damit womöglich einem Verbot zuvorgekommen.

Es ist zu erwarten, dass die Israelhasser auf andere Städte wie Frankfurt ausweichen oder ihre Demonstrationen an anderen Tagen „spontan“ abhalten, wie in Berlin bereits geschehen.

Der Al-Quds-Tag ist antisemitisch

Der Al-Quds-Tag ist von seinen Ursprüngen bis hin zu sämtlichen Veranstaltungen heute als antisemitisch zu betrachten. Mitnichten ist er Ausdruck „legitimer Israelkritik“. Denn die Forderungen zielen durchweg auf die Vernichtung des jüdischen Staates ab. Verfassungsfeindliche Symbole verschiedener Terrorgruppen bis hin zum Hitlergruß und antisemitische Parolen begleiten die Demonstrationen. Deswegen wäre ein deutschlandweites Verbot dringend erforderlich.

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43 Antworten

  1. Es wird wirklich Zeit, das hier ein generelles Verbot ausgesprochen wird.

    Derweil nutzen nämlich Organisationen wie “Palästina spricht”, die der antisemitischen BDS-Bewegung nahe steht, die Zeit, mit Demonstrationen gegen Israel in Berlin zu agieren. Angefangen von antisemitischen Parolen, Antifada bis zum Sieg, bis Angriffe gegen Journalisten.
    Schon eine Woche zuvor hatte es in Berlin aus Anlass des »Tages der politischen Gefangenen« zwei israelfeindliche Kundgebungen gegeben. Auf ihnen waren ebenfalls antisemitische Parolen gerufen sowie Medienvertreter beschimpft und bedroht worden. Gleiches gilt für eine Kundgebung am Freitag vergangener Woche »zum Beistand für Jerusalem und der Al-Aqsa-Moschee«.
    Nach Polizeiangaben kam es bei Protestaktionen durch die Bezirke Kreuzberg und Neukölln zu Straftaten und Festnahmen. Mittlerweile seien Ermittlungen wegen antisemitischer Anfeindungen eingeleitet.

    Der CDU-Bundestagsabgeordnete Paul Ziemiak sprach von einem Skandal und twitterte: „Was wir hier an islamischen #Antisemitismus erleben, ist eine Schande für unsere Hauptstadt.“ Wer die Augen verschliesse, mache sich mitschuldig.

    Das letzte was wir hier brauchen, sind Menschen die Hass gegen Juden und Israel schüren.

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    1. 1) Es ist an der Zeit, mal zu erklären, was Al Kuds und die Al Aqsa Moschee eigentlich ist.
      AlKuds –> der heilige Berg, ist schnell erklärt, denn er ist auch Juden und Christen heilig und zwar lange bevor es den Islam überhaupt gab. Zur Zeit der Staatsgründung Israels war es nicht mehr als ein schmuddeliger Berg, von der Welt vergessen und bis dahin von keinen “wichtigen” moslemische Gläubigen besucht.

      Als der Prophet Mohammed den Islam gründete, führte er nur ein Minimum von Innovationen ein. Er verwendete die geheiligten Figuren, historischen Legenden und heiligen Stätten des Judentums, des Christentums und selbst des Heidentums, indem er sie islamisierte. So war gemäß dem Islam Abraham der erste Muslim, und Jesus und Johannes waren die Propheten und Wächter des zweiten Himmels.

      Die Islamisierung wurde sowohl an Orten als auch Personen vorgenommen: Mekka und der heilige Stein – al-Ka’bah – waren heilige Stätten der vorislamischen heidnischen Araber. Die Umayyad-Moschee in Damaskus und die Große Moschee in Istanbul wurden über christlich-byzantinischen Kirchen errichtet – zwei der bekannteren Beispiele dafür, wie der Islam mit Heiligtümern anderer Glaubensrichtungen umgeht.

      Auch Jerusalem hat den Prozess der Islamisierung durchlaufen: Zuerst versuchte Mohammed, die Juden nahe Medina zum Beitritt zum Islam zu überzeugen und führte sogar den jüdischen Brauch ein – die Gebetsrichtung (kiblah) gen Norden, gen Jerusalem. Nachdem er aber bei diesem Versuch gescheitert war, wandte er sich gegen die Juden, tötete viele von ihnen und richtete die kiblah südwärts, gen Mekka.

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    2. 2)Mohammeds Preisgabe Jerusalems erklärt die Tatsache, dass die Stadt kein einziges Mal im Koran erwähnt wird. Nachdem die Muslime Palästina erobert hatten, war Ramlah (30 Km westlich von Jerusalem) seine Hauptstadt, womit angedeutet wurde, dass Jerusalem ihnen nichts bedeutete.

      50 Jahre nach Mohammeds Tod entdeckte der Islam Jerusalem neu. Im Jahr 682 rebellierte Abd Allah ibn al-Zubayr gegen die islamischen Machthaber in Damaskus, eroberte Mekka und blockierte den Pilgern den Zugang zur Stadt zum Hajj. Abd al-Malik, der Umayyaden-Kalif, benötigte eine alternative Pilgerstätte und entschied sich für Jerusalem, das damals unter seiner Kontrolle war. Um seine Wahl zu rechtfertigen, wählte er einen Vers aus dem Koran (17,1), in dem es heißt: „Ruhm sei ihm, der seinen Diener veranlasst hat, bei Nacht von der Heiligen Moschee zur Entferntesten Moschee zu reisen, deren Bezirk wir gesegnet haben,….
      Kurz zusammen gefaßt, Mohammed soll bei Nacht auf seinem geflügelten Pferd mit Frauenkopf von Mekka nach Jerusalem gereist, von dort aus in den Himmel aufgestiegen und nach Mekka zurück gekehrt sein.
      Erst einmal glaubten die Leute von Mekka, die Mohammed gut kannten, diese Geschichte nicht. Lediglich Abu Bakr (später der erste Kalif) glaubte daran, weswegen er al-Siqqid („der Gläubige“) genannt wurde.
      Die zweite Schwierigkeit liegt darin, dass die islamische Überlieferung uns erzählt, dass die Al-Aqsa-Moschee nahe Mekka auf der Arabischen Halbinsel liegt. Dies wurde im „Kitab al-Maghazi“, einem Buch des muslimischen Historikers und Geographen al-Waqidi eindeutig festgestellt.

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      1. Na, ob der Hinweis auf den muslimischen Historikern unsern Liebhaber der neuen israelischen Historikern gefällt, bezweifle ich mal.

        Danke, für das Einstellen, diese Fakten sind nachgewiesen, wir nur von unseren Großpalästina-Apologeten bezweifelt, aber sind ja eher auf der Seite von 1001 Nacht unterwegs anstatt mit Fakten.

        Wer es nicht glaubt, kann sich schlau machen, es gibt im Internet die Bilder, die beweisen, dass vor 1948 der Tempelberg eine Müllhalde war. Christen und Juden feiern ihre Gottesdienste in einem Gotteshaus, nicht auf der Mülldeponie. Und heute? Die Al Aksa ist voll von Steinen und Molotovcocktails. In Synagogen und Kirchen befinden sich Bibeln, Torarollen, Gebetsbücher, Gesangbücher. Wer nicht auf der Seite der Großpalästina- und Judenmord ist legitim-Apologeten steht, erkennt den Unterschied. Und den andern ist nicht zu helfen.

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    3. 3/Al-Waqidi zufolge gab es zwei „masjed“ (Gebetsorte) in al-Gi’irranah, einem Dorf zwischen Mekka und Ta’if – einer war die „nähere Moschee“ (al-masjid al-adna) und die andere die „entferntere Moschee“ (al-masjid al-aqsa), und Mohammed betete dort, wenn er die Stadt verließ.

      Die Beschreibung al-Waqidis, die von einer Reihe von Autoritäten (isnads) unterstützt wurde, war der islamischen Propaganda des 7. Jh. nicht ‚genehm’. Um eine Basis für das Bewusstsein der „Heiligkeit“ Jerusalems im Islam zu schaffen, erfanden die Kalifen der Umayyaden-Dynastie viele „Traditionen“, die den Wert Jerusalems hochhielten, wodurch die Pilgerfahrt nach Jerusalem für gläubige Muslime gerechtfertigt wurde.
      So wurde al-Masjid al-Aqsa nach Jerusalem ‚transportiert’. Es sei betont, dass sich auch Saladin den Mythos von al-Aqsa und die dazugehörigen Traditionen zu Eigen machte, um die muslimischen Krieger im 12. Jh. gegen die Kreuzfahrer zu rekrutieren und anzustacheln.
      Ein anderes Ziel der Islamisierung Jerusalems ist die Unterminierung der Legitimität der älteren Religionen, Judentum und Christentum, gewesen, die Jerusalem als heilige Stadt betrachten. Der Islam wird als die einzig legitime Religion präsentiert, die die anderen beiden ersetzen soll, da sie das Wort Gottes verändert und entstellt hätten, jeder auf seine Weise.

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    4. 4/Yasser Arafat, selbst ein säkularer Mann (man frage die Hamas!), tat genau das, was die Kalifen der Umayyaden-Dynastie vor 1300 Jahren getan haben: Er ordnete die Heiligkeit Jerusalems für seine politischen Ziele an. Er habe die Kontrolle über Jerusalem nicht den Juden übertragen dürfen, da sie laut dem Islam unrein sind und der Zorn Allahs auf ihnen ruht. Den Rest seiner Tiraden erspar ich uns.

      Die palästinensischen Medien und die Demos auf unseren Strassen sind heute voll von Botschaften des Jihad und rufen dazu auf, den nationalpolitischen Krieg zwischen Israel und den Palästinensern in einen religiös-islamischen Krieg zwischen Juden und Muslimen zu verwandeln. Das Christentum ist für sie nicht besser als das Judentum, da beide ihr Recht auf die Herrschaft über Jerusalem ‚verspielt’ hätten. Nur der Islam – Din al-Haqq („die Religion der Wahrheit“) – hat das Recht dazu, und zwar für immer.

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      1. @ Sky
        Vielen Dank für die umfangreiche Aufklärung darüber, dass die Al Aqsa Moschee eigentlich nichts wichtiges, geschweige denn “heiliges” für die Muslime darstellt, die ja im Grunde sowieso keine richtige Religion haben und daher nicht ernstzunehmen sind. Am besten wäre es, das Land zwischen Jordan und Meer, noch besser zwischen Euphrat und Tigris und dem Meer endlich von diesen widerlichen Arabern zu säubern und Platz zu schaffen für die zionistischen Siedler, die diesen Typen zeigen können, wie man aus einer Wüste, die ja niemandem gehört, ein Paradies auf Erden schaffen kann. Zu dumm nur, dass als der Zionismus erfunden wurde, das Land, in dem er einen “neuen” Staat gründen wollte, bereits besiedelt war.
        Die Geschichtsklitterung und der unterschwellige Rassismus, gepaart mit Geringschätzung der Palästinenser, der Muslime und der Araber insgesamt, der hier zum Ausdruck gebracht wird, kombiniert mit dem Versuch, jegliche Kritik an Israels arroganter und aggressiver Politik durch Verbote unterdrücken zu wollen, nimmt hier Formen an, die ich sehr bedenklich finde. Man wirft anderen “Hass” vor, lebt diesen in seinen Kommentaren aber voll aus.
        Ich frage mich immer wieder, wie die einschlägigen Kommentatoren ihre Standpunkte in Einklang bringen mit der Tatsache, dass israelnetz von einer christlichen Institution betrieben wird. Von christlicher Grundhaltung kann ich jedenfalls bei vielen – außer frömmelnden Bibelsprüchen und frömmelnden Nachgebeten von Plattitüden wie “Gott hat den Juden Israel zur ewigen Heimat gegeben” und ähnlichem Käse nichts erkennen.

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        1. @Bjoern
          “Von christlicher Grundhaltung kann ich jedenfalls bei vielen – außer frömmelnden Bibelsprüchen und frömmelnden Nachgebeten von Plattitüden wie “Gott hat den Juden Israel zur ewigen Heimat gegeben” und ähnlichem Käse nichts erkennen.”, – so meinen Sie, Bjoern.
          Nur weil Sie mit der Bibel, dem Gott Israels & mit meinem Gott nichts anzufangen wissen, können Sie nicht davon ausgehen, Gottes Wort über Israel sei nicht real. Über kurz oder lang werden auch Sie erkennen müssen, dass Gott sich nicht spotten lässt. Er (Gott) steht zu seinen Zusagen gegenüber dem Land & dem Volk Isreal und wird diese auch einlösen – zu seiner Zeit.

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          1. So ist das mit dem Balken in des Bruders Auge.
            Mir unterstellt er, dass ich die Religion der Moslems nicht für eine richtige Religion halte, die man nicht ernst nehmen muss, und ein paar Sätze später macht er genau das mit der christlichen Religion.
            Daran kann man gut erkennen, wessen Geistes Kind er ist.
            Unterstellungen wo es nur geht, Hauptsache es geht gegen Israel.

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        2. War Sam Clemens auch nur ein dummer Zionist für Sie?

          “Die Geschichtsklitterung und der offensichtliche Rassismus, gepaart mit Geringschätzung der Israelis, der Juden und der Israelischen Araber, der hier zum Ausdruck gebracht wird, kombiniert mit dem Versuch, jegliche Kritik an der Praxis der Häftlingsgehälter durch die PA und die Verurteilung pal. Terroristen wie den Tamimiclan unterdrücken zu wollen, nimmt hier Formen an, die ich sehr bedenklich finde. Man wirft anderen “Hass” vor, lebt diesen in seinen Kommentaren aber voll aus.

          Und was die Bibel angeht? Möchten Sie erklären, warum Anfang des letzten Jahrhunderts ein Buch von Muslimen herausgegeben wurde, wo folgender Satz drin steht: “Wir wussten immer, dass das jüdische Volk eines Tages ZURÜCKKEHREN würde”.

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        3. Dachte ich mir schon, dass Ihnen das nicht gefällt.
          Das Sie darin Hass, Geringschätzung, Großisrael oder gar Geschichtsklitterung herauslesen, liegt nur an ihrer Einstellung zu Israel, nicht aber an dem textlichen, faktenbasierten Inhalt, der übrigens von vielen Muslimen geteilt wird.
          Haben Sie deshalb ihre BDS-Freunde wieder für die Likes aktiviert?
          Kann mich noch gut erinnern, dass Sie vor 2 Jahren erfreut waren, wenn Sie überhaupt mal ein Like bekamen.

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          1. Das Voting hier, liebe Sky, das ist die letzte Zeit schon etwas irritierend.
            Wobei es nach meiner Erfahrung auch die Eigenheit besitzt, dass EIN Voting
            manchmal EINE, manchmal FÜNF Stimmen verursacht. Keine Ahnung, weswegen.

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          2. Hat bei Nasrallah funktioniert, warum also nicht auch bei ihm. Ich hatte mal eine Bekannte, die war Fanclubleiterin, die hat mir erzählt, wie dies mit dem Voten bei Fernsehsendungen in den Fanclubs geht: “Mein Star kommt diese Woche, eurer nächste Woche, wenn ihr diese Woche für unseren stimmt, stimmen wir nächste Woche für euren”. Man kann immer manipulieren. Die Glaubwürdigkeit dieser Gefälligkeits-Likes ist allerdings bei Null Komma Null.

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          3. @Sky
            “Haben Sie deshalb ihre BDS-Freunde wieder für die Likes aktiviert?” Diese Unterstellung habe ich eigentlich schon seit einigen Wochen erwartet, seitdem die likes und dislikes sich m.E. markant verändert haben im Vergleich zu früher, als dieses Forum noch eine warme Echokammer unkritischer bedingungs- und vorbehaltsloser Israel-Anbeter war. Ich habe den Eindruck, dass sich das zumindest etwas verändert hat. Aber meinen Sie wirklich, ich würde “meine BDS-Freunde” bitten, in diesem Forum aktiv zu werden? Sorry, aber ich möchte mich bei denen nicht blamieren. Aber ich stehe auf dem Standpunkt, dass man zumindest wissen sollte, wie die “andere Seite” tickt. Und das kann man hier wirklich sehr gut erfahren… Und ein bisschen macht es auch Spaß, hin und wieder frische Luft in den Muff von Echokammern zu lassen, auch wenn das manche sicher als störend empfinden. Kann ich ja verstehen!

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          4. “Und ein bisschen macht es auch Spaß, hin und wieder frische Luft in den Muff von Echokammern zu lassen, auch wenn das manche sicher als störend empfinden.”

            Geständnis eines gewissen Herrn?

            Wie auch immer: Zustimmung zu Kommentaren wie: Israel hat kein Existenzrecht, Ikone Ahed Tamimi, Tamimi ist kein Terrorist ist einfach nur eine Denken wie vor 70 Jahren, das wieder auflebt, weil sie wieder Luft schnappen.

            Wer Aussagen votet, die klar sagen, Flaagenmarsch ist verwerflich (womit ich kein Problem hätte), aber zu den Mordversuchen an den Gläubigen an der Klagemauer durch heruntergeworfene Steine schweigt, wer Großpalästina-Apologeten das Wort redet, der hat nichts aber auch gar nichts gelernt.

            Daumen bewegen und sich feige verstecken hinter der Anonymität, welch großartige Menschen – Zynismus Ende.

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        4. Bjoern, versuchen Sie es doch Mal so zu sehen, dass die Kommentatoren zwischen den Menschen und den Lehren unterscheiden, sich parallel dazu aber auch nicht scheuen Böses als Böses zu bezeichnen!!! Sie machen ständig Unterstellungen – Sie sollten stattdessen versuchen herauszufinden, ob Sie sie nicht falsch verstanden haben – und damit zu Unrecht verurteilen!!! Ich wunderte mich, dass Sie keinen Kommentar abgaben zum von Jüdischen Terroristen begangenen Attentat das vor kurzem bei Israelnetz publiziert wurde – Und zu den durchweg klaren Stellungnahmen der Kommentierenden. Warum nicht? Falls Sie die erwähnte Publikation gelesen haben und die Kommentare dazu, wäre es an der Zeit “in sich zu gehen”, oder das zu erklären.

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          1. @ Jakob

            Wollen Sie mir wirklich vorwerfen, dass ich nicht – wie eine gewisse Dame – zu allem meine Senf dazugebe? Wozu ich Kommentare abgebe, müssen Sie mir schon selbst überlassen. Und wenn israelnetz gelegentlich auch mal etwas kritisches zu Israel schreibt ( was leider selten genug vorkommt!), dann freue ich mich darüber, sehe mich aber nicht genötigt, dem in diesem Forum auch Ausdruck zu verleihen.
            Im übrigen kann ich mit Ihrem (und dem anderer) Hantieren mit den Begriffen “Gut” und “Böse” nichts anfangen. Dieses Moralisieren um sich selbst zu glorifizieren und andere herabzuwürdigen liegt mir fern. Unvernunft, Heuchelei und schlichtes Lügen dagegen kann ich nicht ausstehen. Und Geschichtsklitterung als Historiker schon gar nicht, und die wird hier leider bei manchen bis zum Exzess betrieben.

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          2. Tja, gegen jede israelische Aktion wettern, selbst wenn es nur Gegenreaktionen sind auf Raketen aus Gaza, auf Steinwerfer, die Steine auf jüdische Beter an der Klagemauer werfen, das ist kein Problem. Da ist man groß drin.

            Ein Problem aber ist es, den Terror gegen das israelische Volk, Morde wie jetzt beim dem israelischen Wachmann in Ariel zu verurteilen. Warum auch. Sind ja nur Juden. Und die haben bei Großpalästina- und Terroristenverstehern ohnehin kein Existensrecht. Welch eine Schande für ein solches Gedankengut. Antisem.itismus in Reinform

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          3. Da ich nicht auf meinen Kommentar antworten kann oder auf die nachfolgenden, leider jetzt hier:
            Es geht hier nicht darum, ob jemand auf einen Beitrag nicht antwortet, der klar sagt, hier wurde einem Israeli Leid zugefügt.
            Es geht hier eindeutig, dass hier ein Mensch unterwegs ist, der sagt, wenn ein Jude in einer Siedlung lebt, trägt er die Verantwortung dafür ermordet zu werden. Es ist die Legitimierung des Mordes an Israelis/Juden.
            Tiefer kann man als Mensch wohl nicht mehr sinken. Denn dieses Gedankengut stammt aus einer Zeit, die wir eigentlich hinter uns haben.

            Abspann des Hitlerfilmen: “Das Böse konnte siegen, weil das Gute schwieg”

            Wir schweigen nicht! Auch nicht wenn manche daran interessiert sind, dass die braune Gülle wieder salonfähig wird in bestimmten Kreisen und wieder überschwappt. Eine Einstellung, die Mord an Juden als legitim bezeichnet, ist einfach nur widerlich. Sie ist ein Verbrechen an der Menschheit.

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        5. Ma ja das mit moslemischen Religion ist Unding. Jeder kann glauben was er will und Islam ist legitim wie andere Religionen auch. Was ich nicht legitim finde sind Islamisten und besonders schiitische zu dem auch iranische Hitler verherlichende mullas gehören. Das was sie propagieren und propagieren auch über Vernichtung Israels wird nie passieren und die verschwinden ergentwann wie auch andere in der Geschichte die jüdisches Volk vernichten wollten. Ach ich habe vergessen das sie auch zu denen gehören die Israel verneinen. Schade für sie, wird nie passieren.

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          1. Jerry, falls Sie meinen, dass ich (Jakob) Israel verneine, haben Sie mich total falsch verstanden! Israel hat wiederholt bewiesen, dass Sie bereit wären zu einem friedlichen Zusammenleben. Die Islamisten betreiben im allgemeinen Apartheid und propagieren Mord, nicht Israel!
            Im Übrigen stimme ich voll mit Ihnen überein.

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        6. @B.Luley
          Sie verdrehen realitätsvergessen die Welt – Zitat: “Am besten wäre es, das Land zwischen Jordan und Meer, noch besser zwischen Euphrat und Tigris und dem Meer endlich von diesen widerlichen Arabern zu säubern und Platz zu schaffen für die zionistischen Siedler,….”
          Es ist doch genau anders herum:
          Die Araber (zumindest ein Großteil davon) wünschen seit einem vollen Jahrhundert genau DIESES Szenario (die Säuberung des fraglichen Landes von den “widerlichen Juden”) – genau in Art, wie nach dem verlorenen (ersten!) Überfall der arabischen Armeen auf den 1948 gerade gegründeten Staat Israel die gesamte Region, die unter arabischer Herrschaft war, “judenrein” gemacht wurde!
          Auch die “3 Neins von Kharthoum kennen Sie nicht oder ignorieren Sie geflissentlich).
          DAS ist ganz offen und ohne Unterlass immer und immer wieder herausposaunt das arabische Ansinnen – Ohren auf bei diversen Demonstationen… “Juden in’s Gas” etc. – unfassbar widerwärtiges Skandieren der “Palästinafreunde” im Gleichtakt mit den unendlichen Vernichtungsdrohungen aus dem Iran etc. und immer wieder Gaza-Raketenterror der dortigen Despoten bewusst und skrupellos gegen v.a. die Zivilbevölkerung in Israel, die – nota bene – aus 20% vollauf, ohne jede Einschränkung, gleichberechtigten ARABISCHEN Bürgern besteht weil ISRAEL eben nun mal unbestreitbar die einzige Demokratie und der einzige Rechtsstaat in der fraglichen Region ist. Rundherum Despoten, Diktatoren, Terroristen, Menschenschinder, Klerikalfaschisten…
          DAS sind die Fakten…

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    5. Meine Meinung ist: Egal was ein Herr “Sky” sagt oder was ein Herr Luley sagt; “Wer hass säht wird hass Ernten und wer Sturm säht der wird auch Sturm Ernten.” Und genau das tun die Regierungen in der arabischen Welt ( Palästina Iran, Irak, Libanon).

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  2. Ach wenn alles so schön schwarz-weiß-wäre, wie die Autorin des obigen Artikels es hinzustellen versucht. Berechtigte Kritik und Verurteilung der völkerrechtswidrigen israelischen Politik (Annexion, Landraub, Besiedlung geraubten Landes, Entrechtung der Palästinenser) wird – wie praktisch! – als “Judenhass” dargestellt und das arrogante und provokante Vorgehen der Besatzungsmacht an einem wichtigen islamischen Ort (Al-Aqsa) im annektierten Ost-Jerusalem mit keinem Wort erwähnt. Äußerst undifferenziert und unsachlich. Reine pro-israelische Stimmungsmache.

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    1. Es ist allerdings sehr bemerkenswert, dass Ihre Fans den Argumenten der Kommentatoren nie etwas entgegensetzen können, die Israel auf der Grundlage von Fakten gegen palästinensische Aggression verteidigen. – Wo sind Ihre Mitstreiter, wenn es gilt, ihre/Ihre Sichtweise nicht lediglich durch ein billiges “Like” – “Dislike” kundzutun? Da kann ein unvoreingenommener Leser sich des Eindrucks kaum erwehren, dass Ihre Fans einfach nichts zu sagen haben.

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      1. Liebe Cornelia, es ist schon seltsam, wie hier seit einiger Zeit Dislike verteilt werden.
        Meist gegen Israel von feigen Usern.

        Wahrscheinlich wird es nicht freigeschaltet.
        Öfters bei meinen Kommentaren.
        Mal sehen.

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        1. Ja, Maria, gelegentlich verschwindet offensichtlich mal ein Kommentar, kann passieren.
          Im Hinblick auf die Likes/Dislikes liegt Sky wohl richtig: Herr Luley hat seine BDS-Freunde aktiviert. Aber die “Likes” oder “Dislikes” interessieren doch nicht wirklich, oder?

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      2. Mitläufer sind meist nicht in der Lage selbst zu denken. Sie gehen Menschen auf den Leim, die sich als “ich bin wichtig” hervortun, i.d.R. aber meist nur Schaum schlagen können. Ein Like oder dislike von Antisemiten sind ja nun wirklich nur eines: Lachnummer.

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      3. @ Cornelia und
        @ diverse “liker”
        Darauf warte ich auch schon lange, daß von den ja offensichtlich vorhandenen “Palästinenserfreunden” außer überbordende “likes” auch mal irgend etwas substanzielles, etwas intellektuell gefärbtes, irgend etwas mit Faktenbezug kommt… kommt aber offenbar nicht… ich frage mich da natürlich, warum…
        Also… eine These hätte ich da schon…

        😉

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    2. @B.Luley
      Auch wenn Sie’s noch so oft wiederholen: Landraub etc. ist Unsinn.
      Hätten die arabischen Bewohner der fraglichen Region (erst seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit dem politischen Kampfbegriff “Palästinenser” bezeichnet) nur EIN MAL die Gelegenheit ergriffen statt zu JEDEM Angebot zur Staatsgründung eines arabischen Staates in Palästina in den letzten ca. 100 Jahren konsequent NEIN zu sagen auch mal irgendwann JA gesagt, dann könnte man heute von einem “Palästinenser”-Staat und damit von einem “Palästinenser”-Eigentum sprechen. Haben sie aber nicht. Und daher gibt es eben keinen “Palästinenser”-Staat. 
      Und daher haben Israelis die Möglichkeit, auch außerhalb Israels Staatsgebiet in den so bezeichneten “Palästinensergebieten” zu bauen – völkerrechtliches “Niemandsland”, da die “Palästinenser” eben nie JA gesagt haben zur Gründung eines eigenen Staates, sondern immer nur NEIN.
      Und der Gelegenheiten zur arabischen Stastsgründung waren viele: 20er: Sykes-Picot / 30er: Peel-Kommission / 1947: UN-Teilungsplan / Oslo I und II / Camp David / Olmerts Angebote Land für Frieden… so im Mittel alle 15 Jahre eine verpasste Gelegenheit nach der anderen. Das ist die traurige Realität, weswegen die “Palästinenser” (im Ggs. zu Staaten) nur sehr begrenzte Hoheitliche Rechte haben, die aber doch weitreichend genug sind, i.W. zwei Diktatoren- und Terroristen-Cliquen (Hamas und Fatah) zu ermöglichen, ihr eigenes Volk zu knechten und sich dabei ihre hochkorrupten Taschen vollzustopfen.
      Und: 20% der Israelis SIND Araber – mit absolut identischen Bürgerrechten…

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      1. Dabei bezeichnet sich Herr Luley auch noch als Historiker.

        Große Wissenslücken wie bei allen gegen Israel schreibenden “neuen Historikern” sind da vorprogrammiert. Paßt ja nicht ins linke Weltbild.

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    3. Sie befurwoten verherlichung von Hitler durch Iraner. Da ist alles gesagt und sie sind Feind des jüdisches Volkes und träumen von desen Vernichtung. Ich muss sie enttäuschen. Jüdisches Volk wird weiter existieren, auch noch dann wen von mullas nichts mehr bleibt. Rum dem Israel. Lang lebe jüdischer Volk.

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    4. Aus der WOZ 10.02.22: Ein Wort wie ein Hammerschlag
      “Die Kritik an Israel ist im Selbstverständnis linker Palästinasolidarität freilich nicht antisemitisch gemeint, gerne wird auf eine strikte Unterscheidung zwischen Antizionismus und Antisemitismus verwiesen. Dass die Trennung aber nicht ohne Weiteres funktioniert, wird immer dann deutlich, wenn der Nahostkonflikt in Gewalt eskaliert: Demonstrationen in Europa führen dann an Synagogen vorbei, und regelmässig wird mit Slogans Israel das Existenzrecht abgesprochen. Der Apartheidvorwurf taucht als Chiffre auch dort auf, wo unverblümt judenfeindliche Sprüche gegrölt werden. Alles in einem gesellschaftlichen Klima, in dem sich Jüd:innen in Europa so unsicher fühlen wie seit langem nicht mehr. Judenfeindliche Übergriffe erreichten in den letzten Jahren in vielen Ländern neue Höchststände.”

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  3. Der Tag ist antisemitisch. Denn er fordert die Auslöschung des jüdischen Staates. Und jeder der mitläuft, macht sich mitschuldig.

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  4. Der Al-Quds-Tag ist in der Sache und von der Wurzel her eindeutig eine antisemitische sowie antijüdische Veranstaltung. Es geht im Grunde gar nicht um den den Tempelberg mit den s.g. muslimischen ‘Heiligtümern’ (in denen Fussball gespielt und in Strassenschuhen herumgelaufen wird). Dieser Ort ist den Muslimen wahrlich nicht soooo heilig. Keiner kann sich vorstellen, diese Bilder in Mekka und Medina jemals gesehen zu haben. Der Al-Quds-Tag ist lediglich das Vehikel dafür, Israel alljährlich anzugreifen und deren Ordnungsmacht herauszufordern, um sie dann an den Pranger (der Weltöffentlichkeit) zu stellen.
    Der Al-Quds-Tag ist aus meiner Sicht zu verbieten; nicht in D sondern in der EU.

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  5. Für die BRD gilt, hier müssen in erster Linie die Verantwortlichen für ihr gesetzloses Handeln zu Rechenschaft gezogen werden und mit ihrem privaren Vermögen haften einschließlich Sperrung ihrer Konten.

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  6. An Björn Luley, wenn Sie heute recht hinhalten in den Nachrichten, dann sollten Ihnen die Augen aufgehen. “Der völkerrechtswiedrige Einmarsch Russlands in die Ukraine wird immer wieder erwähnt.” Im Sechstagekrieg sprach niemand von völkerrechtswiedriger Einnahme. Allen war klar, dass Israel den Krieg nicht wollte, also auch keine Eroberungen. Die Nachbarländer, jedoch wollten den Krieg. Somit ist eine Völkerrechtswiedrige Besetzung nicht haltbar. Man darf keinen Krieg beginnen und nachher jammern. Zudem hat Gott dieses Land dem Volk Israel anvertraut für ewig, und ich staune, wie ER das geführt hat. Wir können uns diesem Plan fügen und es schön und gut haben im einzigen demokratischen Land im Nahen Osten oder uns “Wund reissen”, wie es der Prophet Sacharja vorausgesehen hatte. Zu lesen in den letzen Kapitel Sacharjas in der Bibel. Gott ist noch auf dem Plan und alles ist IHM untertan!

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  7. Selbst der Angriffskrieg Putins, Massenmorde in der Ukraine auch an Zivilisten, hält teils Araber und deutsche Unterstützer nicht davon ab, einen erneuten Geozid am Jüdischen Volk begehen zu wollen, Vernichtung Israels.
    Haben denen 6 Millionen nicht gereicht?
    Es ist Hass.
    Nur dumme Menschen hassen.
    Meinen dabei intelligent zu sein, in ihrer psychischen Krankheit des Bösen. Verehren Mörder, wie Terroristen, die Mullahs.
    Da frage ich mich, wieso sind die alle aus ihren Ländern geflohen, die in DE Hassparolen schreien?
    Iraner, Iraker, Syrer, Libabesen, selbst Jordanier,
    Türken usw.
    Shabbat Shalom. Am Israel chai.

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  8. Wer die Bibel liest, den kann das obige nicht verwundern. Aber Gott hat in seiner Weisheit beschlossen, diesem Treiben bald Einhalt zu gebieten. Und das erfüllt mein Herz mit Frieden.

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  9. In Österreich ( weil Sie das erwähnen ) sind das fast ausschließlich einige hundert Araber, die ihre Hass Parolen grölen. Unser Schischa – Proletariat…
    Hierher gekommen als ‘ Asylanten ‘….

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  10. Es ist unglaublich, wie blind die Menschheit ist. Das ist purer Antisemitismus und Rassismus! Ich kann es nicht glauben, dass man in der heutigen, sogenannten aufgeklärten Zeit solchen Parolen Folge leistet. Es zeigt klar, dass wir Menschen total beeinflussbar und nicht gut sind. Wir können einander gegenseitig nicht stehen lassen! Nächstenliebe ist nur möglich, wenn ein Herz durch den Geist Jesu verändert worden ist. Aber alle müssen auf der Hut sein, um nicht verführt zu werden!

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  11. Dieser Artikel handelt von Hass. Und leider muss ich feststellen, dass der Hass, der hier ausgelebt wird, eine neue Dimension erreicht hat.

    So wie vor 70 Jahren der Mord an Juden von einer nicht geringen Zahl von Deutschen als legitim angesehen wurde, so wird hier auf dieser Seite der Mord an einem israelischen Wachmann legitimiert, weil der Wache in einer Siedlung hielt. Wie tief muss ein Mensch sinken, Mord an Juden als legitim zu bezeichnen.

    Aber ich habe damit gerechnet, dass dies früher oder später kommt. Es ist das Aufbäumen einer kranken Ideologie, die merkt, dass ihre Ideologie hier nicht ankommt. Dass Einstellungen, die an die dunkelste Zeit in Deutschland erinnert, hier nicht willkommen sind und man gegen sie vorgeht.
    Dass die Geschichtsklitterung, die man hier betreiben will, durchschaut wird und mit Fakten ausgehebelt wird.

    ich bin gespannt, wieviele Daumen zustimmen werden, dass die Ermordung von Juden richtig ist. Jeder Daume ist eine Schande für Deutschland.

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