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Wie sich die iranische Opposition formiert

Nach 44 Jahren wackelt die Terrorherrschaft der Theokraten in der Islamischen Republik Iran wie nie zuvor. Regimegegner im In- und Ausland haben unterschiedliche Pläne für die Zukunft ihres Landes.

Meisterwerk oder Desaster?

Damals noch mit Trump und Netanjahu: Unterzeichnung der Abkommen mit den Emiraten und Bahrain am 15. September 2020 in Washington

Der Staat Israel hat sich seit seiner Gründung vor 75 Jahren etabliert. Gleichzeitig ist er isoliert wie kaum ein anderer.

„Moralischste Armee der Welt“

Abwehrsystem Eisenkuppel im Einsatz

Israel befindet sich seit dem Tag seiner Gründung in einer beispiellosen Bedrohungssituation. 75 Jahre voller Terrorwellen, Kriege und internationaler Empörung haben seine Armee geformt.

Land der Superlative

Aus Katar kommen Vorschläge für den israelischen Umgang mit der Hamas

​Menschenrechtsverletzungen, Terrorfinanzierung und zuletzt die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft – Katar hat sich international einen Namen gemacht.

Nur einer überlebte

Am 24. Februar 1942 sinkt die „Struma“ 30 Kilometer vor der türkischen Küste. Fast 800 Menschen sterben auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus – unnötig. Yad Vashem erinnert an sie mit einem virtuellen Museum.

Quo vadis, Iran?

Der Iran sieht sich in Teilen nicht mehr an das Atomabkommen gebunden

Der Iran steht am Scheideweg. Opposition und Bevölkerung bäumen sich gegen die islamistische Regierung auf. Der Westen muss entscheiden, welche Seite er unterstützt.

Wenig Aussicht auf Erfolg

Im krisengeschüttelten Libanon sind am 15. Mai Parlamentswahlen geplant. Zu den etablierten Parteien gehört auch die Terrorgruppe Hisbollah. Ungeachtet des Wahlausgangs gibt es im Zedernstaat wenig Hoffnung auf Veränderung.

Hassparaden weltweit

Al-Quds-Tag in Berlin_2014

Mit dem Al-Quds-Tag hat der Iran einen antisemitischen, internationalen Tag des Protests gegen Israels Existenz etabliert. In Berlin fällt dieser nun zum dritten Mal in Folge aus. Künftig könnte er verboten werden.

Israel zehntgrößter Waffenexporteur

Raketenabwehr

Auf der Liste der größten Waffenexporteure der Welt belegt Israel den zehnten Platz. Ein Grund ist seine beispiellose Erfahrung in der Terrorbekämpfung.

Palästinenser und Iraner beklagen „Doppelmoral“

Sowohl Russland als auch ukrainische Flüchtlinge würden anders behandelt als andere Länder und deren Staatbürger. Darüber empören sich palästinensische und iranische Medien seit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine regelmäßig.

Ein Attentat, das niemand aufklären wollte

Am 27. März 1952 explodiert in einem Münchner Polizeipräsidium eine Briefbombe. Das Päckchen ist an den damaligen deutschen Bundeskanzler Adenauer adressiert. Als möglicher Drahtzieher hinter dem Attentat gilt Israels späterer Premierminister Begin.

Täter immer noch frei

Der Anschlag auf die israelische Botschaft in Buenos Aires gilt nach wie vor als der größte Angriff auf eine diplomatische Vertretung des jüdischen Staates. Er forderte 29 Todesopfer. Die Täter wurden bis heute nicht gefasst.

30 Jahre Terror-Chef

Der Generalsekretär der Hisbollah, Nasrallah, sieht seine Miliz bereit für eine Konfrontation mit Israel (Archivbild)

Die Hisbollah gehört zu den reichsten Terror-Organisationen der Welt. Im Februar 1992 übernahm Hassan Nasrallah mit nur 31 Jahren ihre Führung.

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