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Hakenkreuze an den Tafeln

Johanna Friedrich (Name geändert) studierte zur Zeit des großangelegten Terrorangriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober an der Bir-Seit-Universität in Ramallah. Im Interview erzählt sie, wie sie die ersten Tage des Krieges erlebt und schließlich das Land verlassen hat.
Von Carmen Shamsianpur

Israelnetz: Am 7. Oktober richtete die Terrorgruppe Hamas in Israel ein Massaker an und löste damit einen Krieg aus. Zu der Zeit waren Sie in Ramallah. Wie kam es dazu?

Johanna Friedrich: Im vergangenen Herbst habe ich zum ersten Mal von der Bir-Seit-Universität gehört. Sie ist eine Partneruniversität von meiner Uni. Anfang 2023 wollte ich nochmal ein Auslandssemester machen, nachdem ich schon einige Monate in Jordanien gelebt und dort ein Praktikum absolviert hatte.

Gott öffnete alle Türen für ein dreimonatiges Studium mit dem PAS-Programm. Das steht für „Palästinensisch-Arabische Studien“. Er versorgte mich mit Finanzen und einer Unterkunft und gab mir tiefen Frieden über diesen Schritt. Im September kam ich in Ramallah an.

Was haben Sie dort gelernt?

Das Programm für internationale Studenten umfasst Arabischkurse sowie Kurse über die „Palästina-Frage“. In der kurzen Zeit, die ich dort war, habe ich das arabische Alphabet gelernt und kann nun lesen, wenn auch sehr langsam.

Ein Kurs hat sich mit arabischen Denkern beschäftigt und die Geschichte der arabischen Welt betrachtet. Ziel des Kurses war es, sich einer Antwort auf die Frage anzunähern, warum bisher kein arabisches Land eine funktionierende Demokratie gründen konnte.

Was war das Lernziel im Kurs über die „Palästina-Frage“?

Es ging um den geschichtlichen Verlauf im letzten Jahrhundert. Geplant waren zudem verschiedene Exkursionen in der Westbank, die veranschaulichen sollten, wie das Leben in der Westbank von der israelischen Besatzung geprägt ist. Aufgrund des Kriegs hatten wir nur einen Ausflug zur sogenannten „Apartheid-Mauer“, die Israel von den palästinensischen Gebieten trennt.

In einer Sitzung über den Zionismus war es das Anliegen unseres Professors, das Alte Testament und die Geschichte der Juden zu widerlegen. Im Gegenzug arbeitete er heraus, dass Zionismus ein koloniales Projekt sei, welches vom Westen gefördert werde, um Palästinenser aus dem Land zu vertreiben. Der Kurs gab mir spannende Einblicke in geschichtliche Entwicklungen und die Auffassung der palästinensischen Seite, ließ jedoch wenig Raum für andere Meinungen oder Perspektiven. Die Literatur war durchweg von pro-palästinensischen Autoren.

Konnten Sie sich davon abgrenzen?

Ehrlich gesagt bin ich erst im Zuge einer wissenschaftlichen Arbeit so richtig mit dem Konflikt in Kontakt gekommen. Da ich aus Jordanien mit dem sehr negativen Diskurs über Israel vertraut war, habe ich mich emotional und geistlich diesmal mehr mit der israelischen Seite beschäftigt, damit ich nicht in ein Narrativ gezogen werde. Ich würde mich trotzdem als ziemlichen Laien bezeichnen und bin in diese Region mehr von Gott gezogen wurden, als dass es meine Initiative war.

Wie war die Stimmung vor dem Angriff?

An der Uni wurde uns bereits in der Einführungsveranstaltung ein Video gezeigt, wie zwei tote Studenten, die von der israelischen Armee erschossen wurden, über den Unicampus getragen und lautstark beweint wurden. Daran angeknüpft war der Aufruf, dass wir nach außen tragen sollen, unter welch schlechten Bedingungen und Leid die Menschen dort leben.

Dementsprechend war die Grundeinstellung am Campus sowie in den sozialwissenschaftlichen Kursen davon geprägt, das Narrativ von Israel als Besatzungs- und Kolonialmacht zu stärken, die rassistisch und gegen Palästinenser sei. Unser Professor betonte mehrfach, er sei nicht antisemitisch, sondern nur antizionistisch. Mit der Abgrenzung tue ich mich jedoch sehr schwer. Aus Sicht des Professors ist der jüdische Staat nicht legitimiert und der Ursprung des Leides der Palästinenser.

Wie haben Sie die Grundeinstellung der Studenten gegenüber dem jüdischen Staat erlebt?

Der Großteil der internationalen Studenten teilte seine Ansicht und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt über die Situation in der Westbank aufzuklären. Ich nahm eine große Abneigung gegenüber Israel wahr. Sie boykottierten israelische Produkte, und Reisen nach Israel wurden auch von einigen als eine Art Verrat betrachtet. Eine Studentin meinte, dass Israelis Araber hassen.

Auf meine Frage, mit wie vielen Israelis sie schon darüber gesprochen hat oder wie viele sie kennt, antwortete sie kurz und knapp: keinen einzigen. Zum Glück hat Gott mir zwei Freundinnen geschenkt, die offen für beide Seiten waren und mit denen ich mich immer wieder austauschen konnte. Wir haben nicht alles geglaubt, was im Unterricht gesagt wurde, sondern auch selbst recherchiert.

Wie lange waren Sie in Ramallah? Was hat Ihnen am besten gefallen?

Im Endeffekt war ich statt geplanten drei Monaten leider nur dreieinhalb Wochen in Ramallah. Davon war die erste Woche die Einführungswoche in die Universität und dann hatte ich noch zwei normale Uniwochen. Mir hat das Leben mit den Menschen gut gefallen. Ich habe neue Freunde, sowohl internationale Studenten als auch Palästinenser, kennengelernt.

Als der Krieg begann, hatte ich gerade einen Alltag etabliert. Studium und viele Verabredungen außerhalb der Uni, Reisen innerhalb des Westjordanlands mit der Uni sowie Reisen nach Israel mit einer neu gewonnenen Freundin. Darauf hatte ich mich sehr gefreut, genauso wie darauf, Arabisch zu lernen und anzuwenden.

Was war am schwierigsten?

Am schwierigsten war für mich die geistliche Atmosphäre. Es hat mich viel Kraft gekostet, dauerhaft mit dem Hass und der Abneigung gegen Israel konfrontiert zu sein. Ich musste ständig aufpassen, was ich sage und wie ich es formuliere. Gerade auch als Christ wollte ich den Palästinensern in Liebe begegnen und Mitgefühl haben. Mir war und ist es wichtig, ihnen zu begegnen, wo sie sind.

Gleichzeitig sehe ich vieles anders und möchte nicht in das reine Opfernarrativ einsteigen, das vor allem an der Universität verbreitet wurde. Ich habe viel gebetet, dass Gott mir seine Sicht auf alles gibt. Ich war oft mit meiner Weisheit am Ende, aber ich weiß: Er sieht alles und weiß alles.

Israel will die Hamas im Gazastreifen vernichtend schlagen. Im Westjordanland regiert die PLO. Wahlen gab es seit 2006 keine mehr. Aus studentischen Wahlen wissen wir aber, dass die Hamas auch dort Mehrheiten hinter sich hat. Haben Sie Erfahrungen mit Hamas-Anhängern an der Uni oder außerhalb gemacht?

Über die große Unterstützung der Hamas von studentischer Seite wurden wir in der Einführungswoche bereits informiert. Verschiedene Flaggen auf dem Campus veranschaulichten das. Die Zugehörigkeit zur Hamas war am stärksten. Am Wochenende vor dem offiziellen Semesterbeginn sind israelische Soldaten auf den Campus eingedrungen, haben im Gebäude der Studentenvertretung Verwüstung angerichtet und mehrere Studenten, die soweit ich weiß Hamas-Anhänger waren, festgenommen.

Wie haben die anderen Studenten darauf reagiert?

Sie haben am ersten Tag des Semesters für eineinhalb Stunden gestreikt. Alle Vorlesungen und Seminare wurden unterbrochen und auf dem Campus waren viele Studenten versammelt und haben irgendetwas auf Arabisch gerufen. Eine weitere Begebenheit war, als wir nach Kriegsbeginn wieder auf den Campus durften. Dort fanden wir an den Tafeln in unserem Gebäude Hakenkreuze. Unser Lehrer zeigte keine Reaktion darauf.

Gab es Ausnahmen von dieser Haltung?

Ich habe mich während des Streiks in der ersten Woche mit einem palästinensischen Studenten getroffen und ihn nach seiner Meinung gefragt: Was hilft es, wenn Studenten streiken, was scheinbar regelmäßig vorkommt? Und was wollen die Studenten? Seine Antwort war, dass es seiner Meinung nach nicht viel hilft.

Aber die Studenten wollten ihren Unmut ausdrücken. Er meinte jedoch, dass es sich negativ auf das Studium auswirkt, wenn ständig gestreikt wird. Des Weiteren hat er zugegeben, dass die meisten der Studenten wohl für die Auslöschung Israels wären und keine Zweistaatenlösung möchten. Er selbst wäre für eine friedliche Koexistenz, aber auch das würde er nur in bestimmten Kreisen zugeben. Zu groß ist die Angst vor Konsequenzen, wenn bekannt würde, dass er nicht grundsätzlich gegen Israel ist, sondern als Humanist gerne friedlich zusammenleben möchte.

Wie haben Sie am 7. Oktober die ersten Berichte erlebt?

Von den Angriffen habe ich zuerst über meine deutsche Mitbewohnerin in Ramallah erfahren. Ich bin morgens aufgestanden und sie wünschte mir mit folgenden Worten einen guten Morgen: „Ich glaube, wir sind im Krieg. Heute Nacht wurden 5.000 Raketen aus Gaza auf Israel geschossen.“ Danach informierte ich mich im Internet. Das Ausmaß der Situation wurde mir da noch nicht bewusst.

Lief der Uni-Betrieb normal weiter?

In unserer Uni-WhatsApp-Gruppe wurden wir gebeten, Vorräte zu besorgen und uns ansonsten im Haus aufzuhalten. Es wurde uns abgeraten, unser Haus sowie Ramallah bis auf Weiteres zu verlassen. Der Unterricht sollte bis auf Weiteres online stattfinden. Als ich am Mittag einkaufen ging, wurde ich im Gemüseladen von einer großen Menschenmenge überrascht, die zum Teil Hamsterkäufe tätigte. Scheinbar wurden nicht nur wir gebeten, Vorräte zu besorgen.

Die folgenden Tage habe ich zuhause verbracht und immer wieder die Nachrichten verfolgt, auch „Al-Dschasira“. Am Dienstag gab es dann ein Zoom-Gespräch mit dem Dekan und der Leitung des Studienprogramms. Während manche der Leiter die Situation entspannt betrachteten, hat der Dekan immer wieder hervorgehoben, dass wir eine Entscheidung treffen sollten und die Uni keine Verantwortung für uns übernehmen könne.

Wie war die Stimmung unter arabischen und internationalen Studenten?

Im Austausch mit internationalen Studierenden haben sich zwei Stimmungen herauskristallisiert: Einerseits herrschte Unsicherheit. Wir alle haben viele Nachrichten von Freunden und Familie erhalten, ob es uns gut geht und ob wir sicher sind. Andererseits folgte schnell der Aufschrei darüber, wie Israel auf die Angriffe reagierte.

Einen Aufschrei über die Gräueltaten der Hamas habe ich unter arabischen und internationalen Studenten kaum wahrgenommen. Im Gegenteil: In den Sozialen Medien konnte ich bei den internationalen und arabischen Studenten eine gewisse Freude und Genugtuung über den Angriff erkennen, der mit Blick auf die „Besatzung Israels“ für durchaus gerechtfertigt gehalten wurde. Es wurde immer wieder darauf verwiesen, wie sehr die Menschen in Gaza litten. Gefühlt dachte niemand auch nur eine Sekunde an die Israelis.

Die Vorstellung, dass nicht weit von mir Menschen sterben und um ihr Leben ringen, war sehr surreal.

Wie hat sich die Situation und Stimmung in den folgenden Tagen verändert?

Die Vorlesungen fanden in den ersten Tagen online statt. Mit der Zeit zeigte sich das Ausmaß des Krieges, die Todeszahlen auf israelischer Seite stiegen, während die Angriffe auf Gaza zunahmen. Die Frage stand im Raum, inwieweit der Libanon und Iran in den Krieg einsteigen könnten. Ramallah galt zwar als sichere Burg. Aber Ungewissheit breitete sich aus.

Sie hatten ursprünglich vor zu bleiben. Was hat Ihre Meinung geändert?

Am Anfang habe ich versucht, einfach normal weiterzuleben. Das wurde mir von meinen arabischen Freunden sowie meiner Mitbewohnerin gespiegelt, die normal zur Arbeit gingen. Parallel stand ich im engen Austausch mit meiner Familie in Deutschland. Eine andere deutsche Studentin und ich haben uns zusammengetan und uns täglich ausgetauscht, wie es uns emotional ging und was unser Stand zur Ausreise war.

In den ersten Tagen war an eine Ausreise nicht zu denken, da alle Grenzen und Checkpoints geschlossen waren. Vom Auswärtigen Amt kam keine wirkliche Unterstützung, außer regelmäßige Emails, in denen sie uns darüber informierten, dass die Lage in Israel angespannt sei. Manche Länder haben ihre Landsleute gebeten, schnellstmöglich das Land zu verlassen, andere haben Evakuierungen ermöglicht, während Deutschland keine wirkliche Hilfestellung leistete.

Nachdem ich nachts oder auch tagsüber manchmal Schüsse oder Bomben gehört hatte und in einer Nacht israelische Soldaten in Ramallah unterwegs waren, packte ich einen Notfall-Rucksack, um für eine schnelle Evakuierung oder Flucht bereit zu sein.

Wie ging es Ihnen bei der Ausreise?

Am 12. Oktober reiste ich frühmorgens zusammen mit zwei Freundinnen auf eigene Faust nach Jordanien aus. Auf der Fahrt zur Grenze habe ich viel geweint, weil ich mir wie ein Versager vorkam, der vor Gefahr davonläuft.

In seiner Liebe hat Gott mir jedoch einen Glaubensbruder an die Grenze geschickt, der mich in meiner Entscheidung bestärkt hat. Ich habe den Mann aus dem Auto vor uns aussteigen sehen und das innere Drängen gespürt, ihn anzusprechen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass er Christ ist und auch ihm die Entscheidung schwergefallen ist.

Zudem sehe ich im Rückblick auch, wie Gott mich vorgeschickt hat. Ein paar Tage nach unserer Ausreise hat sich eine Gruppe von zehn internationalen Studenten spontan dazu entschieden, auch nach Jordanien zu kommen. Ich konnte ihnen von der Ausreise berichten, sie ermutigen, beruhigen und einigen dabei helfen, ein E-Visum zu erhalten. Mittlerweile haben so gut wie alle internationalen Studierenden Ramallah verlassen.

Wie war die Stimmung in Amman? Was fiel Ihnen auf?

Wir kamen bei einer christlichen Familie unter, die meine Mitbewohnerin uns vermittelt hat. Es war mein dritter Aufenthalt in der Stadt. Im Vergleich zu Ramallah habe ich mich sicherer und wohler gefühlt. Doch auch vor Jordanien macht der Krieg keinen Halt.

Am Tag nach unserer Ankunft gab es in der Innenstadt eine große Demonstration und uns wurde von mehreren Seiten davon abgeraten, uns in die Nähe zu begeben. In den folgenden Tagen haben wir mitbekommen, dass die Polizei sowohl die amerikanische als auch die israelische Botschaft bewachte. Sie riegelte die Straßen ab, was zu mehr Verkehrschaos führte.

Unsere Gastfamilie hat uns immer wieder gewarnt, vorsichtig zu sein, da der Hass der Palästinenser auf Israel groß sei. Das gelte auch für den Westen, der Israel unterstützt. Nach der Explosion im Krankenhaus wurden die Schulen geschlossen und viele Geschäfte waren aus Solidarität und Trauer zu. An meinem letzten Abend in Amman war ich mit Freunden auf dem Weg zum Gebetsabend und wir haben viele Menschen gesehen, die zu Fuß zu den Botschaften geströmt sind, um zu demonstrieren. Im Vergleich zu meinen anderen Aufenthalten habe ich mich als Ausländerin ein wenig unsicherer gefühlt als sonst.

Was wäre Ihre Vision einer Lösung und Zukunft für Israelis und Palästinenser?

Das ist eine gute und sehr schwierige Frage. Ehrlich gesagt sehe ich aus menschlicher Sicht und basierend auf meinen Erfahrungen in der Westbank keine wirkliche Vision für eine Lösung, da meines Erachtens der Hass auf Israel so tief in der palästinensischen wenn nicht sogar arabischen Identität verwurzelt ist.

Selbst vielen palästinensischen Christen fällt es schwer, Israel anzuerkennen und die Juden als Gottes Volk zu lieben. Mein Herz zerbricht darüber. Eine Vision ist jedoch die Annäherung von Palästinensern und Juden. Dialog und Austausch und die Erkenntnis, dass auf beiden Seiten Menschen sind, wäre eine menschliche Vision. Diese ist durch gemeinschaftliche Projekte oder Schulen, wo Juden und Palästinenser zusammen sind, umsetzbar. Es gibt ja bereits verschiedene solcher Projekte.

Und die nicht-menschliche Sicht?

Aus geistlicher Sicht ist die Vision, dass Gott die Herzen von Menschen berührt und verändert. Die Mehrheit sowohl der Juden als auch der Moslems kennt Jesus nicht als Gott und Friedefürst. Diese Erkenntnis kann Herzen verändern und helfen, Menschen zu lieben, die wir sonst als Feinde präsentiert kriegen oder die sogar unsere Feinde sind.

In Amman durfte ich einen palästinensischen Glaubensbruder kennenlernen, der von einem Traum erzählte, in dem er für Israel betete. Dieser Traum schockierte ihn, weil er zuvor niemals „Israel“ als Wort in den Mund genommen hat.

Auf einmal öffnete Gott seine Augen und er erkannte, dass Jesus Jude war sowie der Großteil der biblischen Persönlichkeiten. Nun betet er für Israel und sein Herz ist nicht mehr voll Ablehnung, sondern voller Liebe. Das ist Gottes Werk, und meine Vision einer Lösung ist lediglich in Jesus zu finden.

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8 Responses

  1. Wow, danke für dieses Interview! Sehr berührend.
    „Meine Vision einer Lösung ist lediglich in Jesus zu finden.“ Amen!

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    1. Der Hass auf Israel und alles Jüdische ist meiner Überzeugung tief im Islam verwurzelt. Zusätzlich angeheizt wurde dieser vor Allem durch die Hetzreden des Muftis Amin-al-Husseini. Das wirkt bis Heute nach. Zusätzlich werden die Araber von Kindesbeinen gegen Israel aufgehetzt! Da kann nur Gott helfen, indem er den Muslimen die Erkenntnis schenkt, dass nur Jesus und nicht Religion Erlösung bewirkt. Dafür ist viel Gebet vonnöten. Im Iran gibt es ja eine immer stärkere Abwendung vom Islam zu Jesus Christus. Eine Erweckung unter beiden Völkern müsste dann ja zu einer durchgreifenden Versöhnung führen. Möglicherweise sind die Abraham-Abkommen eine Vorschattung derselben.

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  2. Das ist besser für das Verständnis als viele Nahost-Korrespondenten -Berichte: eine Studentin hat sich in Ramallah aufgehalten und berichtet schnörkellos und unverblümt, was dort bei den Israel-Hassern Sache ist.

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  3. Ja, Jeshua ist der Friedefürst und nur durch IHN wird Versöhnung möglich! Mögen noch viele Menschen zu IHM finden.

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  4. Vielen Dank für dieses berührende Interview.
    Sehr lesenswert, weil Schritt für Schritt Details der konkreten Umstände erhellt werden und somit ein mitdenken und einfühlen möglich wird.

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  5. Und leider gibt es nicht nur die Lügen in den Schulbüchern für Palästina, sondern dir gesamte Osten (Nord-Korea, Russland, China, Iran, usw.) erziehen das Volk, wie sie es für sich haben wollen, um sie gefügig zu machen für die falsche Richtung zu stimmen.
    Das Volk, die Leute denken nicht selbst und wenn sie es tun, werden sie drangsaliert, erniedrigt, ja bis hin misshandelt, verfolgt und vernichtet.
    Der Hass, der in ihnen ist, ist ihnen beigebracht worden und viele 1000 Reporter wissen dieses zu polarisieren. Und deshalb hat niemand eine Lösung parat. Aber die Wahrheit kann sie frei machen. Nur müssen sie zugeben, dass sie in der falschen Richtung unterwegs sind. Israel ist keine Besatzungsmacht, sondern sie sind in Ihrem Erbteil zu Hause, was der Urgroßvater der Palästinenser und der Israelis nähmlich Abraham rechtmäßig erworben hat. Würden sie erkennen, dass Ismael durch seine Bosheit nicht zusammen mit Isaak leben konnte, sondern von Sarah zusammen mit seiner Mutter Hagar vertrieben wurde, wüssten sie den Ursprung ihrer Verblendung. Dann könnten Sie erkennen, dass diese Bosheit bis heute in Ihnen wohnt und sie nur dann zur Einheit und Gemeinschaft kommen können, wenn sie diese Bosheit überwinden und die Realität anerkennen. Dann wäre da gar nicht die Frage, ob sie unbedingt einen eigenen Staat brauchen, sondern wie sie am Besten gemeinsam den kostenbaren Boden Ihres gemeinsame Erzgroßvaters bewässern, bepflanzen, bebauen und zu Blühen bringen können. Das schafft man nicht, wenn man in Bunkern Bomben gegen seine Brüder bastelt.

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  6. Zitat von Golda Meir: Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen. Bald wird die Zeit kommen, in der Israel in Frieden, ohne Krieg leben wird. Jesaja 40,1-3 „Tröstet, tröstet mein Volk!« spricht euer Gott; »redet herzlich zu (meiner Stadt) Jerusalem und ruft ihr zu, daß ihr Kriegsdienst ein Ende erreicht hat…. Es wird eine Zeit kommen, in der Israel nicht mehr weinen wird. Jesaja 30,19 „Denn ein Volk wird in Zion wohnen, in Jerusalem. Du wirst nie mehr weinen; er wird dir gewiss Gnade erweisen auf die Stimme deines Schreiens: Sobald er hört, wird er dir antworten“.

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