Palästinenser stirbt nach Messerangriff
Bei Zusammenstößen mit Siedlern wird ein Palästinenser mit einem Messer tödlich verwundet. Zum Hergang gibt es verschiedene Darstellungen. Die PA macht indirekt die internationale Gemeinschaft verantwortlich.
Potenzieller Angreifer stellt sich Polizei
Ein Palästinenser will ein Attentat verüben und überlegt es sich anders. Er versteckt das Messer und ergibt sich der Polizei. Diese berichtet von mehreren versuchten Attacken in den vergangenen Wochen.
Reisen ohne Gepäck
Die Pandemie wirkt nach: Aufgrund der Überlastung des Personals rät die Flughafenbehörde israelischen Reisenden, auf große Gepäckstücke zu verzichten.
Israel schwimmt mit im Strom
Die 59. Kunst-Biennale in Venedig steht ganz im Zeichen identitätspolitischer Geschlechterfragen. Praktisch alle Länderbeiträge beschäftigen sich damit. Auch Israel.
Grenzziehung mit Fragezeichen

Bundespräsident Steinmeier prangert den Israel-Boykott in der Kunstwelt an. Doch aufgrund seiner früheren Rolle als Außenminister fehlt seinen Worten das gewünschte Gewicht.
Iranische Nachrichtenagentur wirft Palästinensern Entführung von Reporter vor
Ein palästinensischer Reporter behauptet, von Fatah-Getreuen entführt und mit dem Tod bedroht worden zu sein. Sein iranischer Arbeitgeber macht sich die Vorwürfe zu eigen.
Neue Siemens-Züge übernehmen Verkehr zwischen Tel Aviv und Jerusalem
Die Bahnlinie zwischen Herzlia und Jerusalem ist wegen ihrer kurzen Fahrzeit beliebt. Die neuen Triebzüge stammen aus Deutschland.
Mitarbeiter von World Vision aus Gaza für schuldig befunden
Fast sechs Jahre nach seiner Festnahme erklärt ein israelisches Gericht einen Mitarbeiter des Hilfswerkes World Vision für schuldig. Er soll die Hamas unterstützt haben. Kritik kommt unter anderem von der UNO.
Documenta wehrt sich gegen Antisemitismusvorwürfe
Vor ihrer Eröffnung muss sich die Kunstausstellung Documenta 15 mit Antisemitismusvorwürfen auseinandersetzen. Politiker und auch die Organisatoren weisen diese zurück. Dabei unterstützen mehrere Mitwirkende einen Israel-Boykott.
Nachrichten vom 16. Juni 2022
Von der Leyen besucht Nahen Osten, Israelische Fans in Katar zugelassen, Ehrendoktorwürde für Tarantino – das und mehr bei Israelnetz TV!
Diese Bücher sind bei israelischen Schülern beliebt
Zur Woche des hebräischen Buches fragt das Bildungsministerium israelische Schüler nach ihrer Lieblingslektüre. Klassiker sind ebenso dabei wie Neuerscheinungen.
Sauberes Wasser an Gazas Stränden
Drei Kläranlagen verbessern die Wasserqualität an Badestränden im Gazastreifen. Das Umweltprojekt ist eines von wenigen, die dort erfolgreich umgesetzt werden konnten.
Israelischer Schriftsteller A.B. Yehoshua verstorben
Die Bücher des israelischen Schriftstellers A.B. Yehoshua sind auch in Deutschland bekannt. Nun ist er mit 85 Jahren gestorben.
Bonhoeffer-Lied in Yad Vashem
Siegfried Fietz hat sein Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ mit dem Text von Dietrich Bonhoeffer in seiner Karriere wohl einige tausendmal in Kirchenschiffen und Veranstaltungshallen gesungen. Besonders eindrücklich in Erinnerung ist dem Liedermacher und Künstler aber eine minimalistische Darbietung vor kleinem Publikum.
Deutschland investiert 10 Millionen Euro in palästinensisches Gesundheitssystem

Zur Unterstützung des palästinensischen Gesundheitssystems schickt Deutschland Geld nach Ramallah. Dort hofft man unterdessen, dass auch EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen bei ihrem Besuch am Dienstag eine Finanzspritze mitbringt.