Yad Vashem spricht von „neuem Tief“ nach Eklat in Polen
Mit Gewalt stört ein polnischer Parlamentsabgeordneter einen Vortrag über Polens Probleme mit dem Holocaust. Israels Scho’ah-Gedenkstätte Yad Vashem schaltet sich ein.
Historischer Besuch: Präsident Herzog in Aserbaidschan

Bei seinem historischen Besuch in Aserbaidschan betont Israels Präsident Herzog die tief verwurzelten Beziehungen. Mit 400 Gästen feiert er das 75-jährige Jubiläum des jüdischen Staates.
TV-Serie über den gefährlichsten Terroristen der Welt

Über einen der gefährlichsten Terroristen der Welt haben die Schöpfer der bekannten israelischen Serie „Fauda“ nun einen vierteiligen Spionage-Thriller gedreht. Im Zentrum steht der Libanese Imad Mughnia, der als Mitbegründer der Hisbollah gilt.
Wenig Optimismus für die deutsch-israelische Zukunft
Der Historiker Michael Wolffsohn legt ein altes Buch neu vor. Herausgekommen ist ein methodisch einzigartiger Essay, der einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der deutsch-jüdisch-israelischen Beziehungen liefert. Eine Rezension
Palästinensische Organisationen besorgt über Gesetzesentwurf der Autonomiebehörde

In Ermangelung eines Parlamentes verabschiedet Präsident Abbas palästinensische Gesetze per Dekret. Ein Vorhaben weckt Furcht vor einer Einschränkung der Informationsfreiheit.
Streit mit Verschnaufpause
In den ersten Monaten dieses Jahres hat sich der politische Streit in Israel wie selten zuvor zugespitzt. Dabei mangelt es den Akteuren nicht an Verständnis für die Bedenken der Gegenseite.
Gedenken an Deportierte und Protest gegen Antisemitismus in Frankfurt
Vor dem Konzert von Roger Waters in Frankfurt am Main organisiert die Jüdische Gemeinde mit Mitstreitern eine Protestkundgebung. Dabei steht die unrühmliche Vergangenheit des Veranstaltungsortes im Mittelpunkt.
Familie beschädigt bei Hausbau eine 1.800 Jahre alte Grabstätte
Nur noch wenige Fundstücke bleiben nach der Zerstörung einer antiken Grabstätte erhalten. Sie weisen auf die Existenz jüdischer Siedlungen in Galiläa im 2. und 3. Jahrhundert hin.
Vermisster Israeli nach zwei Jahren gefunden
Auf Ungewissheit folgen Tränen der Freude: Ein seit 2021 vermisster Israeli wurde in Jordanien gefunden und befindet sich nun wieder bei seiner Familie. Ein Trauma prägt das Leben des jungen Mannes.
Dankfest zum Beginn der Weizenernte
Sieben Wochen nach Pessach feiern Juden das Wochenfest Schawuot. Eine besondere Rolle spielen Milchprodukte.
Umbenennung von Ministerium kostet Israel Millionen
Mit den vielen Wahlen in Israel gehen Umbenennungen oder Neuschaffungen von Ministerien einher. Diese kosten den israelischen Staat mehrere Millionen Schekel.
Knesset verabschiedet Haushalt
Während die Regierung den Haushalt als „verantwortungsvoll“ lobt, sieht die Opposition darin einen „Vertrauensbruch“. Mit der Verabschiedung will sich die Koalition nun wieder der Justizreform widmen.
Portugiesisches Parlament solidarisiert sich mit Israel
Anlässlich des Jubiläumsjahres bekundet das portugiesische Parlament Unterstützung für Israel. Die Resolution wird mit großer Mehrheit angenommen.
CNN-Moderatorin bittet wegen Formulierung um Entschuldigung
Nach der Behauptung, Mitglieder einer israelischen Familie seien bei einem „Feuergefecht“ getötet worden, bittet die CNN-Moderatorin Amanpour um Entschuldigung. Doch der betroffene Familienvater erwartet mehr.
Für Jerusalem beten
In der Bibelkolumne blickt Elisabeth Hausen auf Gottes Treue zu seinem auserwählten Volk Israel. Diese zeigt sich auch im Auftrag, für Jerusalem zu beten.