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Die Terrorgruppe Hisbollah hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag vier israelische Soldaten im Südlibanon getötet. Ein Drohnenangriff der Miliz verletzte außerdem fünf weitere Militärs. Beides gab die israelische Armee auf X bekannt. Ursprünglich hatten sich Israel und der Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Israel antwortete auf die Verletzungen der Abmachung mit Luftschlägen.
Das Siv-Krankenhaus im nordisraelischen Safed hat in den vergangen zwei Wochen mindestens drei Hisbollah-Terroristen behandelt. Das teilten Augenzeugen der Zeitung „Times of Israel“ mit. Zuvor hatten die Armee die Verwundeten bei Kampfhandlungen gefangen genommen. Die Behandlung ist nicht unumstritten. Nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober verbot das Gesundheitsministerium zivilen Krankenhäusern die Behandlung von Terroristen.
Seit Mittwoch präsentieren 15 israelische Start-ups ihre Arbeit auf der Technologiemesse VivaTech in Paris. Sie sind Teil der Initiative „Abraham in Tech“ . Die Kooperationsplattform möchte im Geiste der 2020 unterzeichneten Abraham-Abkommen Unternehmen aus Israel und seinen arabischen Nachbarn vernetzen und eine Zusammenarbeit fördern. Laut dem VivaTech-Mitbegründer, Maurice Lévy, ist es keine politische Initiative.
Die Nord-Süd-Verbindung von Galiläa nach Be’er Scheva heißt ab sofort „Tanach-Straße“, also „Bibelstraße“. Das teilte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am Donnerstag an einem Streckenabschnitt der Schnellstraße 60 nahe Hebron mit. „Wir stehen heute in Gusch Ezion, an der Straße zwischen Jerusalem – der ewigen Stadt – und Hebron – der Stadt der Erzväter“, sagte
Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA beginnen nicht wie geplant am Freitag. Das teilte das Schweizer Außenministerium ohne Angabe von Gründen mit. Die Vorbereitungen für die Gespräche in Bürgenstock am Vierwaldstättersee liefen indes weiter. Laut Medienberichten wirft der Iran Israel eine Verletzung der Feuerpause im Libanon vor. Die am Mittwoch unterzeichnete Absichtserklärung

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