Technologiemesse VivaTech: Israel mit 15 Start-ups vertreten

Von Israelnetz

Seit Mittwoch präsentieren 15 israelische Start-ups ihre Arbeit auf der Technologiemesse VivaTech in Paris. Sie sind Teil der Initiative „Abraham in Tech“ . Die Kooperationsplattform möchte im Geiste der 2020 unterzeichneten Abraham-Abkommen Unternehmen aus Israel und seinen arabischen Nachbarn vernetzen und eine Zusammenarbeit fördern. Laut dem VivaTech-Mitbegründer, Maurice Lévy, ist es keine politische Initiative. Im „Abraham-Pavillon“ sind zudem Start-ups aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und aus Marokko vertreten. Die Innovationsmesse läuft noch bis einschließlich Samstag. (cb)

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6 Kommentare

  1. Es ist schön, dass 15 israelische Start-Ups auf der Technologie-Messe vertreten sind.

  2. Was ist heutzutage nicht politisch aufgeheizt?
    Dass Israel nicht blockiert oder herausgenommen wurde aus dieser Messeversnstaltung, ist schon mal ein positives Zeichen. Möge die Welt erkennen, dass Israel so viel mehr zu bieten hat, als man über es weiß und denkt. Viel Erfolg den Start ups Unternehmen! 🇮🇱💙

    1. @ Ella:

      Ich stimme Ihrem Kommentar zu und möchte zu
      „Möge die Welt erkennen, dass Israel so viel mehr zu bieten hat, als man über es weiß und denkt. “
      folgendes anmerken:

      Ich habe Antisemitismus ja nie verstanden, obwohl ich seit Jahrzehnten darüber nachdenke. Mir fällt einfach kein Grund ein, außer dieser einen Vermutung, eine einzige Theorie hatte ich. Kürzlich las ich, weshalb Richard Wagner Antisemit war, was meine eine Vermutung bestätigte. Richard Wagner war, schlicht und einfach, neidisch! auf seine Kollegen die Komponisten Mendelssohn Bartholdy und Meyerbeer.

      Ich möchte darauf hinaus, dass viele Menschen und Nationen ihre punktuelle Unterlegenheit gegenüber Israel und/oder jüdischen Menschen wahrnehmen und deshalb Antisemiten sind. Zielführend ist das nicht; klüger wäre es, daraus zu lernen und beispielsweise Bildung und Nachdenken einen hohen Stellenwert beizumessen. Aber neidisch sein ist halt einfacher als dazulernen zu wollen.
      (Besonders erschreckt hat mich in dem Zusammenhang Gaza. Vor dem Krieg gab es in diesem relativ kleinen Gebiet ca. 12 bis 17 Hochschulen und über 450 Schulen, aber trotzdem hat es nicht zu mehr als dem 07.10.23 gereicht.)

      1. @Emma
        Da hast du Recht Emma, so viele Bildungsstätten gab es. Aber da lernt man keinen Anstand, und auch nicht, andere zu lieben und nicht zu hassen. (das lernt man allerdings in den Unis in DE und USA auch nicht). In Gaza gibt es nur die Indoktrinierung, die Juden müssen alle weg. Wer Hitlers ‚Mein Kampf‘ im Kinderzimmer hat, braucht kein Studium mehr. Höchstens eine technische Hochschule, da lernt man dann vielleicht, wie man Raketen bauen kann.
        Intelligenz und Charakter, das ist das Ziel wahrer Bildung (Martin Luther King). Was für einen Charakter haben Terroristen und deren Anhänger?

  3. Gott sprach zu Abram: „Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein.“ (1. Mose 12,2 )
    Lasst uns den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs loben, dass in unserer Zeit auch die arabischen Kinder Abrahams beginnen, gemeinsam mit den Kinder Jakobs technologischen Segen zu schaffen.

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