Ziviles Krankenhaus behandelt Hisbollah-Terroristen

Von Israelnetz

Das Siv-Krankenhaus im nordisraelischen Safed hat in den vergangen zwei Wochen mindestens drei Hisbollah-Terroristen behandelt. Das teilten Augenzeugen der Zeitung „Times of Israel“ mit. Zuvor hatten die Armee die Verwundeten bei Kampfhandlungen gefangen genommen. Die Behandlung ist nicht unumstritten. Nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober verbot das Gesundheitsministerium zivilen Krankenhäusern die Behandlung von Terroristen. Militärkrankenhäuser sollten diese Aufgabe übernehmen. In Safed überwachten Soldaten die medizinische Versorgung der Gefangenen. Sie trugen Handschellen und Augenbinden. (cb)

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37 Kommentare

  1. So sieht humanitäre medizinische Hilfe in Israel aus. Es wird behandelt wer eine Behandlung benötigt, ob Häftling oder nicht. Wahrscheinlich kritisiert man Israel jetzt wieder wegen der Handschellen und Augenbinden an den verletzten Hisbollah-Terroristen. Irgendwas kann man Israel ja immer vorwerfen. Danke an die IDF und an die Ärzte! 🇮🇱💙

  2. Das ist Israel! In öffentlichen Sendern hört man so etwas positives über Israel nicht! Leider! Schade! Israel will be free from the River to the Sea! Shalom❤️‍🩹

        1. Wohl kaum, Antonia, die sind derart vernagelt, da schlägt nicht einmal eine Schocktherapie oder eine Hypnose durch, selbst des Arztes Kunst ist da vergebene
          Mühe.
          SHABBAT SHALOM

  3. Danke für den Bericht. Das zeigt, wie human Israel zu seinen Feinden ist.

  4. Ach Israel,ihr behandelt auch noch eure Feinde. Ganz im Sinne des Herr’n! Und wie dankt man es euch? Von euch kann die ganze Welt lernen!!!!! Human bis geht nicht mehr.

    1. Das Versorgen von Kriegsopfern, egal ob zivil oder militärisch, ist im Rahmen der Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung seit 1864 üblich.

  5. Es geht hier nicht um die Humanität! Es geht hier um das Genfer Gelöbnis als das Hippokratisches Eid festgelegt das jeder angehender Arzt-Ärztin schweren muss zu helfen egal welcher Nationalität, seiner Rasse und Religion. Das ist seine Pflicht jeden Menschen zu helfen um zu überleben. Und die Israelis sagen sowieso, wir töten nicht, wir bevorzugen das Leben! Ein Arzt soll, muss helfen auch unter dem Einsatz seines eigenen Leben. Hinzu ist er Arzt geworden. Karin

    1. @Karin

      Die Gesundheitsbehörde hat den zivilen Krankenhäusern verboten Terroristen zu behandeln. Dazu sind die Militärkrankenhäuser zuständig. Das hat nichts mit Humanität zu tun. Lies den Bericht erstmal richtig.
      Und das ein Arzt einen Eid geleistet hat,weiß ich auch. Bin ja nicht blöd!
      Und darum war es von diesen Krankenhäusern human.

      1. Wenn der Zustand von Verletzten es erfordert, daß sie umgehend medizinische Hilfe benötigen, dann ist es ganz normal, daß diese Verletzten so schnell wie möglich eine Erstversorgung erhalten, bevor sie in die medizinische Einrichtung kommen, in die sie eigentlich gehören.

        1. Helfen auch Palästinenser Juden, wenn sie verletzt sind? Wo war denn Hilfe in Gaza am 7.10, als verletzte Geiseln nach Gaza verschleppt wurde? Wo war die Hilfe, Schneemann?

          1. Sie kennen schon den Unterschied zwischen Terroristen, Zivilisten und Ärzten?

          2. Ach ja, Schneemann. Dann gab es also keine Zivilisten in Gaza. Alles was um die Pick-up rumstand, waren demnach Terroristen. Auch die Kinder?

            Was ist mit den Ärzten in den Krankenhäusern von Gaza, Am 7.10. standen die alle noch. Warum haben diese Ärzte nicht geholfen?Waren sie doch keine Zivilisten?

            Schneemann, Sie schreiben sich um Kopf und Kragen.

            Aber wie es weiter oben steht. Vernagelten Menschen ist nicht zu helfen.

  6. Ja, Israel ehrt das Geschenk des Schöpfers, das Leben – im Gegensatz zu g´ttlosen jihad-Mördern.
    Israels Armee warnt die Zivilbevölkerung in Gaza vor Angriffen, obwohl davon auch Terror-Verbrecher profitieren.
    Israel versorgt die Zivilisten auf feindlichem Boden mit Wasser, Nahrung, Medizin, Energie usw.

  7. Ich hoffe, die behandelten Terroristen machen einige hilfreiche Aussagen. Grundsätzlich denke ich in solchen Fällen immer an die lebensrettende Operation von Herrn Sinwar in einem israelischen Gefängnis.

      1. @ Manu:

        Das mussten wir alle erfahren und manche von uns auf schrecklichste Weise erleben. Mir fehlt die g***liche Begleitung; vielleicht deswegen erlaube ich mir anzumerken, dass ich diesen Menschen nur eine minimale medizinische Grundversorgung ermöglichen würde, zumal sie ja, sollte das stimmen, ihre Hoffnungen ohnehin auf das Jenseits richten. Insofern wäre es, nüchtern betrachtet, win-win.

        1. @Emma
          Die medizinische Grundversorgung sollen sie bekommen. Aber im Militärkrankenhaus. Oder möchten Sie im Krankenzimmer liegen und wissen,im Nebenzimmer liegt ein Terrorist?

          1. Anscheinend war der Zustand der Verletzten so kritisch, daß es die Armee wohl vorzog, sie erst einmal in das nächstgelegene Krankenhaus zu bringen.

          2. Diese Erfahrung mussten auch Angehörige machen, die nach Selbstmordattentaten Besuche im Krankenhaus machten und sahen, dass Opfer und Täter nebeneinander lagen. Und das war immer eine Belastung sondergleichen.

  8. Interessant: es werden Terroristen gefangen genommen und in die nächstgelegene geeignete medizinische Einrichtung gebracht, um dort unter strengen Sicherheitsvorkehrungen versorgt zu werden. Ein Vorgang, der in jedem (zivilisierten) Land üblich ist.
    Hier wird in den Kommentaren so getan, als wäre es etwas ganz besonderes, wo man sich als Leser fragt: ist Israel nicht zivilisiert (was ich nicht glaube)? Oder wird hier in den Kommentaren Israel gelobt, weil – es ist Israel?

    1. @Schneemann
      Anscheinend war der Zustand der Verletzten so kritisch, daß es die Armee wohl vorzog, sie erst einmal in das nächstgelegene Krankenhaus zu bringen.

      Schwerverletzte bekommen keine Handschellen und keine Augenbinden angelegt. Hier wird nicht Israel gelobt, weil es Israel ist, sondern weil die IDF und die Ärzte sich an die Humanität gehalten haben, die Sie und andere Israel immer wieder absprechen.

      1. Also wird Israel hier gelobt, weil Israel etwas getan hat, was überall sonst normal ist.

      2. „Schwerverletzte bekommen keine Handschellen und keine Augenbinden angelegt.“
        Woher wissen Sie das?

    2. @ Schneemann:

      Die gazanische Regierung sah das nach dem von ihr begonnenen Krieg am 07.10.23 bedauerlicherweise ganz anders, sie hat das eher ins Gegenteil verkehrt. Also sooo üblich scheint es in der dortigen Region nicht zu sein und tatsächlich wohl ein Alleinstellungsmerkmal Israels. Interessant finde ich eher, in welcher Weise sich Personen wie Herr Sinwar, dessen Familie, Anhänger und Unterstützer dafür bedanken.

      1. Sie haben Beweise, daß im Gazastreifen verletzen Israelis von palästinensischen Ärzten Hilfe verweigert wurde?

        1. Klar, die Aussagen der überlebenden Geiseln sind natürlich gelogen, gelle. Die Untersuchungen in den israel. Krankenhäusern, die nach der Rückkehr gemacht wurden und eindeutig zeigen, dass die Geiseln eben gar nicht oder nur unzureichend versorgt wurden, ist für Sie auch nur Lüge. Und die Operationen, die dann folgten, waren auch komplett unnötig, gelle.

          Wo waren Ihre pal. Ärzte? Wo war das Krankenhauspersonal? Wo? Ihre Hamas Lobhuldigung stecken Sie sich sonst wo hin.

    3. Nein, Schneemann, es wird hier nur deswegen von vielen Foristen so hervorgehoben, weil für gewöhnlich Israel anderes unterstellt und vorgeworfen wird, eben besagte Unzivilisiertheit und Brutalität.
      Israel handelt nicht anders als andere zivilisierte Nationen.

    4. Schneemann @ Wir hätten auch die Gazaner und sogar die Terroristen gelobt, wenn sie die israelischen Geiseln anständig versorgt hätten. In Gaza gab es im Vergleich zur Bevölkerungsdichte mehr Krankenhäuser als im Grossraum Paris. Allerdings waren die häufig mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

      1. Ja, mit Tunnelgraben und Terroristen Unterschlupf gewähren. Hamas-Unterstützer finden dies großartig.

  9. Na so schlimm können die Verletzungen nicht gewesen sein,wenn Augenbinde und Handschellen nötig sind. Im Übrigen,ich bin jetzt in dem Alter, wo ich es ehrlich sagen darf: ich kann Sie auch nicht leiden.

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