Die Queen und Israel

Queen Elisabeth II. im Mai 2022

Die Anfang September verstorbene Queen Elisabeth II. hatte stets Interesse an Israel. Zu einem Besuch in dem Land ist es aus äußeren Gründen nicht gekommen.

Gorbatschow und Israel

Im Alter von 91 Jahren ist der letzte Staatspräsident der Sowjetunion verstorben. In Israel wird er für seine Politik gewürdigt, die Juden ermöglichte, ihren Glauben zu leben – und schließlich zu einer Masseneinwanderung nach Israel führte.

Nachrichten vom 29. September 2022

Lapid für Palästinenserstaat, Prediger der Muslimbrüder gestorben, Mohammed beliebtester Jungenname – das und mehr bei Israelnetz TV!

Mohammed nicht zu schlagen

Neugeborene Babys haben in Israel derzeit gute Chancen, den Namen Mohammed oder Mirjam zu erhalten – aber auch Ariel und Tamar sind beliebt

Zwar bilden Muslime in der Gesellschaft des jüdischen Staates eine Minderheit. Aber die Liste der beliebtesten Jungennamen führen sie auch dieses Jahr an.

Bald 10 Millionen Menschen in Israel

Jerusalem verzeichnet wie andere größere Städte einen Einwohnerverlust

Im vergangenen jüdischen Kalenderjahr sind vor allem Juden aus Russland und der Ukraine nach Israel eingewandert. Damit hat das Land bald 10 Millionen Einwohner.

Diese Parteien wollen in die Knesset

Wahlzettel zur Auswahl: Bei den Wahlen zur 23. Knesset versuchten 29 Parteien und Listen ihr Glück beim Wähler

40 Listen haben sich für die Knessetwahlen im November registriert. 11 von ihnen haben gute Chancen, die Prozenthürde zu überspringen. Wer steht dahinter?

Tempelberg: Mehr als 50.000 jüdische Besuche

Immer wieder leugnet die UNO direkt oder indirekt eine jüdische Verbindung zum Tempelberg

Der Tempelberg ist bei jüdischen Besuchern beliebter denn je. Mehr als 50.000 Juden besuchten den heiligen Ort im vergangenen jüdischen Jahr. Dies führt vermehrt zu Konflikten.

Abbas wirbt für „Zwei-Staaten-Lösung“

Abbas bei der UN-Generaldebatte 2022

Die Weltgemeinschaft müsse endlich einen „Staat Palästina“ anerkennen, fordert Palästinenserpräsident Abbas. Da Israel als Friedenspartner ausfalle, sei ein internationaler Plan erforderlich.

Israelische Küstenlinie gefährdet

Aufgrund des schnell ansteigenden Meeresspiegels könnte Israel einen Großteil seiner Küstenlinie verlieren. Die Regierung ist auf mögliche Folgen nicht vorbereitet.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen