Die Queen und Israel
Die Anfang September verstorbene Queen Elisabeth II. hatte stets Interesse an Israel. Zu einem Besuch in dem Land ist es aus äußeren Gründen nicht gekommen.
Nichte von Abu Aqla unter 100 aufstrebenden Persönlichkeiten
Eine Nichte der in Dschenin getöteten Journalistin Abu Aqla fordert eine Untersuchung von Israels Umgang mit den Palästinensern. Damit setzt sie aus Sicht des „Time“-Magazins das Werk ihrer Tante fort – und wird geehrt.
Gorbatschow und Israel
Im Alter von 91 Jahren ist der letzte Staatspräsident der Sowjetunion verstorben. In Israel wird er für seine Politik gewürdigt, die Juden ermöglichte, ihren Glauben zu leben – und schließlich zu einer Masseneinwanderung nach Israel führte.
Nachrichten vom 29. September 2022
Lapid für Palästinenserstaat, Prediger der Muslimbrüder gestorben, Mohammed beliebtester Jungenname – das und mehr bei Israelnetz TV!
Mohammed nicht zu schlagen

Zwar bilden Muslime in der Gesellschaft des jüdischen Staates eine Minderheit. Aber die Liste der beliebtesten Jungennamen führen sie auch dieses Jahr an.
Mindestens vier Palästinenser bei Schusswechsel mit Armee getötet
Israelische Sicherheitskräfte wollen in Dschenin Terrorverdächtige festnehmen und geraten unter Beschuss. Im Feuergefecht sterben vier Palästinenser.
Bald 10 Millionen Menschen in Israel

Im vergangenen jüdischen Kalenderjahr sind vor allem Juden aus Russland und der Ukraine nach Israel eingewandert. Damit hat das Land bald 10 Millionen Einwohner.
Diese Parteien wollen in die Knesset

40 Listen haben sich für die Knessetwahlen im November registriert. 11 von ihnen haben gute Chancen, die Prozenthürde zu überspringen. Wer steht dahinter?
Tempelberg: Mehr als 50.000 jüdische Besuche

Der Tempelberg ist bei jüdischen Besuchern beliebter denn je. Mehr als 50.000 Juden besuchten den heiligen Ort im vergangenen jüdischen Jahr. Dies führt vermehrt zu Konflikten.
Führender Theologe der Muslimbruderschaft: Al-Qaradawi ist tot
Im katarischen Exil stirbt der geistliche Führer der Muslimbruderschaft, Jussuf al-Qaradawi. Der Ägypter machte zu Lebzeiten aus seinem Judenhass keinen Hehl.
Abbas wirbt für „Zwei-Staaten-Lösung“
Die Weltgemeinschaft müsse endlich einen „Staat Palästina“ anerkennen, fordert Palästinenserpräsident Abbas. Da Israel als Friedenspartner ausfalle, sei ein internationaler Plan erforderlich.
Assaf Levitin aus Israel ist Kantor der Hamburger Reformsynagoge
Hamburg hat zum ersten Mal seit der Scho’ah wieder einen jüdischen Kantor. Sein Gesangstalent entdeckte er während des israelischen Militärdienstes.
Israelis besuchen trotz Warnungen ukrainischen Pilgerort
Für viele Anhänger der chassidischen Sekte von Rabbi Nachman gehört eine Pilgerreise zu dessen Grab in der Ukraine zum jüdischen Neujahrsfest. Davon lassen sie sich auch durch den Krieg nicht abhalten.
Raisi: „Zionistische Besatzungsmacht kein Partner für Sicherheit“
Bei der UN-Generalversammlung fordert der iranische Präsident Raisi eine Volksabstimmung über eine palästinensische „Ein-Staat-Lösung“. Sein Land sieht er als Vorreiter im Kampf gegen IS-Terror.
Israelische Küstenlinie gefährdet
Aufgrund des schnell ansteigenden Meeresspiegels könnte Israel einen Großteil seiner Küstenlinie verlieren. Die Regierung ist auf mögliche Folgen nicht vorbereitet.