Gut gemeint

Übergabe des Premier-Amtes: Gilat und Naftali Bennett übergeben an Jair und Nihi Lapid

Die am breitesten gefächerte Regierung in der Geschichte Israels hielt gut ein Jahr. Die erwünschte Stabilität brachte sie nicht. Nun wird der Ruf nach grundlegenden Reformen lauter.

Ein neues Phänomen des Terrors

Mitglieder der Terrorgruppe Löwenhöhle zeigten sich Anfang September in schwarzen Uniformen

Die „Löwenhöhle“ ist nur ein Beispiel für einen neuen Trend: Palästinensische Terror-Organisationen machen gemeinsame Sache. Für Israel und die Autonomiebehörde wird der Umgang mit dem neuen Phänomen zu einem Balanceakt. Eine Analyse.

Müder Wahlkampf in Israel

Die israelischen Parteien halten sich im aktuellen Wahlkampf zurück. Und die aus Wählersicht großen Themen kommen nicht vor.

„Israel, bekenne dich endlich zur Ukraine!“

Wurde in New York geehrt: Natan Scharanski

Seit Beginn des Krieges in Osteuropa vollzieht Israel diplomatische Manöver, um es sich weder mit Russland zu verscherzen, noch die Ukrainer zu verärgern. Doch immer mehr einflussreiche Stimmen fordern, dass der jüdische Staat endlich eindeutig an der Seite der Ukraine Stellung beziehen sollte.

Solange die Grenzen noch offen sind …

Israel plagt seit Monaten die Sorge, dass für Juden in Russland wieder der Eiserne Vorhang fallen könnte. Dieses Szenario nimmt immer mehr Gestalt an. Gegenwärtig führt die sich zuspitzende Lage dazu, dass so viele Russen wie noch nie nach Dokumenten suchen, die ihre jüdische Herkunft belegen.

Wahlen in Israel, mal wieder!

Und täglich grüßt das Murmeltier: Israel wird am 1. November das fünfte Mal in nur knapp dreieinhalb Jahren an die Wahlurnen gehen. Ein Ausweg aus dem politischen Patt ist nicht in Sicht. Wir zeigen die größten Herausforderungen auf, mit denen sich Israel aktuell konfrontiert sieht und stellen die zwei größten Kontrahenten dieser Wahl vor.

Nachrichten vom 20. Oktober 2022

Australien ändert Haltung zu Jerusalem, Abbas trifft Putin, Israeli appelliert an saudisches Königshaus – das und mehr bei Israelnetz TV!

Doch kein Preis für palästinensische Journalistin

Die „Thomson-Reuters-Stiftung“ ehrt eine palästinensische Journalistin – und zieht die Auszeichnung nach wenigen Tagen wieder zurück. Denn die Preisträgerin fiel in der Vergangenheit mit Hetze im Internet auf.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen