Herzog bei Gedenken an Völkermord

In Ruanda gedenkt Präsident Herzog mit Staats- und Regierungschefs an den Völkermord vor 30 Jahren. Den Besuch nutzt er, um auf das Schicksal der Geiseln aufmerksam zu machen.

Israel zieht Truppen vom Gazastreifen ab

Die Armee hat sich nach eigenen Angaben zum Großteil aus dem Gazastreifen zurückgezogen, um weitere Einsätze vorzubereiten

Die Armee belässt nur noch eine Brigade im Gazastreifen, plant aber weiter die Offensive in Rafah. Unterdessen äußern sich Politiker zum Halbjahrestag des Terrormassakers.

Die Selbstkritik eines Israelis

Yaya Fink

Ein halbes Jahr nach dem Hamas-Massaker berührt die Rede eines Reservisten auf einer Demonstration in Jerusalem. Er bittet dafür um Entschuldigung, dass er am 7. Oktober nicht mehr getan hat.

Fatah: „Iranische Einmischung stiftet Chaos“

Die Fatah-Partei wirft dem Iran vor, mit seiner Einmischung in die palästinensische Politik der „israelischen Besatzung“ in die Hände zu spielen. Die Äußerung ist vor dem Hintergrund der innerpalästinensischen Auseinandersetzungen zwischen Fatah und Hamas zu sehen.

Personenschutz rund um die Uhr

Eine Reportage von „Report München“ widmet sich dem schwierigen Alltagsleben von Ahmad Mansour

Eine BR-Reportage über Ahmad Mansour schildert eindrücklich, mit welchen Bedrohungen der israelisch-deutsche Psychologe umgehen muss. Und wie schlecht es um die Debattenkultur bestellt ist.

Der Monat, in dem sich Schmerz in Trauer verwandelte

Tagelang haben wir um eine Entscheidung gerungen. Purim, das Losfest, feiern oder nicht? Noch immer sind wir im Krieg, Menschen sterben, und noch immer sind 134 unserer Landsleute als Geiseln in Gaza. Steht es uns zu, Freude zu empfinden? Darauf gibt es keine einfachen Antworten.

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