Glückwünsche für Israel

Staatspräsident Herzog traf US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus

Gemeinsame Zusammenarbeit und Freundschaft: Aus mehreren Ländern erreichen Israel Glückwünsche zum Unabhängigkeitstag.

Statistik: 60.000 Israelis 1948 geboren

Da die Mobilität vieler Holocaust-Überlebender eingeschränkt ist, haben Israelis ein soziales Netzwerk für den gemeinsamen Austausch zwischen den Betroffenen programmiert

Auch in diesem Jahr ist die israelische Bevölkerung beträchtlich angewachsen. Innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre wird Israel voraussichtlich 10 Millionen Einwohner zählen.

Der junge Traum vom „Märtyrer“

Ein Kind im Flüchtlingslager von Dschenin spielt mit einer aussortierten Waffe.

Eine ARD-Dokumentation beleuchtet das Leben von „Kindern“ in der Terrorhochburg Dschenin. Sie zeigt ein Umfeld von Gewalt, lässt aber wichtige Fragen aus.

Eine neue Tradition entsteht

Etwa 100 Menschen treffen sich am egalitären Bereich der Klagemauer, um gemeinsam die Unabhängigkeitserklärung zu lesen. Die Zionistische Weltorganisation möchte damit eine neue Tradition einführen.

Cohen bei Botschaftseröffnung in Turkmenistan

In der ehemaligen Sowjetrepublik Turkmenistan eröffnet Außenminister Cohen die israelische Botschaft. Keine diplomatische Vertretung des jüdischen Staates befindet sich näher am Iran.

„Moralischste Armee der Welt“

Abwehrsystem Eisenkuppel im Einsatz

Israel befindet sich seit dem Tag seiner Gründung in einer beispiellosen Bedrohungssituation. 75 Jahre voller Terrorwellen, Kriege und internationaler Empörung haben seine Armee geformt.

Gedenken in Auschwitz und Sachsenhausen

Beim „Marsch der Lebenden“ in Auschwitz geht es um den Warschauer Ghetto-Aufstand. Eine Rednerin thematisiert die ideologische Spaltung unter den damaligen jüdischen Kämpfern.

Vielfalt als Herausforderung

Wohl kein Land des politischen Westens ist so vielfältig wie Israel. Das hat Auswirkungen auf die Innenpolitik, die von der Staatsgründung an bis heute mit besonderen Herausforderungen verbunden ist.

Herzog: „Heilige Gedenktage“ in Einheit begehen

Widerstand gegen die Nationalsozialisten praktizierten Juden nicht nur mit Waffen. Auch die Glaubensausübung trotz aller Hindernisse war ein wichtiges Element. Dies zeigt die Fackelzeremonie zum diesjährigen Jom HaScho’ah, die auf einen besonderen Appell des Staatspräsidenten folgt.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen