Kein Schach an Jom Kippur: Technische Niederlagen für israelische Teams
Vor der Schach-Olympiade beantragt der israelische Verband, keine Partien am Jom Kippur spielen zu müssen. Doch die Zusage wird nicht eingehalten, und Israel kassiert technische Niederlagen.
Wenn Berlin sich nicht mehr wie Heimat anfühlt
In großen Teilen der Bevölkerung in der deutschen Hauptstadt ist eine Spielart des Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig geworden. Gedanken von Michail Kantor nach der Berliner Wahl
Bußgebete an der Klagemauer
Etwa 150.000 Menschen kommen am letzten Tag vor Jom Kippur zu den „Slichot“ an der Klagemauer zusammen. Ein Großteil der Gebete gründet sich auf Bibelstellen.
Wenn für Milchprodukte keine Kuh nötig ist
Milchprodukte ohne Tierleid und Folgen für die Umwelt: Wissenschaftler in Jerusalem bringen Pflanzen dazu, ein Milcheiweiß herzustellen.
Das Schicksal wird besiegelt
Am Versöhnungstag Jom Kippur, der am Sonntagabend beginnt, steht Vergebung im Mittelpunkt. Nach jüdischer Auffassung legt G´tt fest, wer im Buch des Lebens steht.
Vermittlung durch Likud-Politiker Kara: Israeli aus irakischer Haft freigelassen

Ein Israeli erschießt einen Taxifahrer, der ihn dem IS ausliefern will. Jahrelang wird er im Irak festgehalten. Auch dank der Vermittlung eines drusisch-israelischen Politikers kommt er frei.
Israel und Marokko wollen Botschafter austauschen
Auf der Grundlage der Abraham-Abkommen haben Israel und Marokko diplomatisch zueinander gefunden. Nun wollen sie die Beziehungen weiter stärken.
Amnesty benennt „Architekten von Gräueltaten“ im Iran
Vor vier Jahren entzündeten sich Anti-Regierungs-Proteste im Iran am Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die blutige Niederschlagung der Proteste unter die Lupe genommen.
Bericht: Israelischer Armeechef zu Geheimtreffen in Deutschland
Die USA laden Armeechefs des Nahen Ostens nach Deutschland zu einem Treffen ein. Das amerikanische Regionalkommando vermittelt zudem zwischen Israel und den Saudis.
Mohammed bleibt konkurrenzlos

Mohammed behauptet bei israelischen Vornamen unangefochten den ersten Platz. In der jüdischen Statistik gibt es einen „Löwen-Wettstreit“.
Letzter Tintenflaggenhisser gestorben
Die Tintenflagge, die israelische Soldaten im Unabhängigkeitskrieg hissten, ist legendär. Auch der nun verstorbene Jochanan Elischov war dabei – und hatte ein bewegtes Leben.
Wenn Sprache Heimat wird
Die „Suryoye“ gehören zu den ältesten christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens. In Deutschland ringen sie darum, Sprache, Erinnerung und Glauben zu bewahren – ohne sich von der Gesellschaft abzuschotten.
Wie weit darf die religiöse Ausnahme gehen?

Israel ringt um die Frage, wie es gleichzeitig ein jüdischer und ein demokratischer Staat sein kann. Ultra-Orthodoxe fordern für sich das Recht auf Ausnahmen, etwa beim Wehrdienst. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz
Armee widerspricht Darstellung im Film „Nasa“
Eine israelische Dokumentation beschäftigt sich mit dem Tod von Zivilisten im Gazakrieg und unterstellt Absicht. Die Armee weist die Behauptung zurück und stellt die Glaubwürdigkeit der anonymen Protagonisten in Frage.
Antisemitische Inhalte im Zuge der Bildungsreform entfernt
Schulbücher in Saudi-Arabien fördern zunehmend Toleranz und Respekt gegenüber Nicht-Muslimen. Eine Studie weist auf Verbesserungen und Entwicklungspotenziale in dem Lehrmaterial hin.