Jüdisches Kultzeichen par excellence
Die Lichter der Menora sind Leuchttürme des Glaubens an die Erneuerung des jüdischen Lebens im Land Israel. So ist es nur natürlich, dass mit der erkämpften Erfüllung dieser tausendjährigen Hoffnung die Menora als Emblem des modernen Staates gewählt wurde.
Glaubenspavillon in Dubai
Der Weltklimagipfel in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat ein neues Element: den Glaubenspavillon. Daran beteiligt sich auch ein Rabbiner aus Israel.
„Magen David Adom“ in Israel
„Magen David Adom in Israel“ ist seit der Gründung des jüdischen Staates die gesetzlich anerkannte nationale Rettungsorganisation. Die Anfänge finden wir bereits im Ersten Weltkrieg.
Erntehelfer in Zeiten des Krieges
Die Ernte in Südisrael leidet unter dem Krieg gegen die Hamas. Doch freiwilige Helfer packen mit an – auch deutschsprachige Reiseleiter. Ein Erfahrungsbericht von Gundula Madeleine Tegtmeyer
Neue Nationalbibliothek Israels eröffnet
Die Israelische Nationalbibliothek öffnet ihre neuen Räume. Die Halle können Besucher nicht betreten. Deshalb helfen Roboter bei der Buchrecherche.
„Kippur, War Requiem“
In seiner Installation „Kippur, War Requiem“ greift Amos Gitai 50 Jahre später auf persönliche traumatische Erinnerungen an den Krieg zurück. Der umstrittene Filmemacher und Schöpfer von „Kippur“, „Kadosh“ und Dutzenden anderer Werke wurde während der Kampfhandlungen abgeschossen und schwer verletzt.
Abdallahs Sesamkringel
Mitten im Krieg arbeiten im Haus der israelischen Journalistin arabische Handwerker. Zunächst fühlt sie sich verunsichert. Aber es kommt zu überraschenden Begegnungen.
Eine zweite Chance für Jugendliche
In diesen Wochen feiert Meir Schfejah sein hundertjähriges Bestehen. Das israelische Jugenddorf bietet schutzbedürftigen Kindern die Geborgenheit, die sie nicht in ihren Familien erfahren – und ermöglicht ihnen zudem eine gute Schulbildung.
Der Schweizer Künstler Alberto Giacometti
Das Kunstmuseum Tel Aviv eröffnet den 5-Millionen-Dollar-Anbau mit einer umfangreichen Werkschau des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti. Der Gebäudeteil ist nach dem reichsten Mann Israels, Ejal Ofer, benannt.