Assad: Demonstranten streben nach „israelischer Agenda“

DAMASKUS (inn) – Der syrische Präsident Baschar al-Assad vermutet eine „ausländische Verschwörung“ hinter den Protesten in seinem Land. Dabei komme auch Israel eine gewisse Rolle zu, sagte er am Mittwoch bei einer Ansprache in der Hauptstadt Damaskus.

Verletzte bei Streit zwischen jordanischen und israelischen Studenten

AMMAN (inn) – Bei einer Auseinandersetzung in der jordanischen Hauptstadt Amman sind am Mittwoch mehrere israelische Studenten verletzt worden. Jordanier hatten dagegen protestiert, dass israelische Araber in das Studentenkomitee der Al-Ahlia-Universität gewählt worden waren.

Peres in London: Kritik an britischer Presse

LONDON (inn) – Großbritannien wird sich weiter für eine sichere Zukunft des Staates Israel als Heimstätte für das jüdische Volk einsetzen. Das betonte der britische Außenminister William Hague am Mittwoch auf einer Konferenz anlässlich der seit 60 Jahren bestehenden britisch-israelischen Beziehungen in London. An der Veranstaltung nahm auch Israels Staatspräsident Schimon Peres teil. Er besuchte später zudem eine Benefizgala zum 80. Geburtstag des früheren sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow.

Kinder aus Gaza auf „Mavi Marmara“

GAZA / ISTANBUL (inn) – Zehn palästinensische Kinder aus dem Gazastreifen haben in der Türkei das Schiff „Mavi Marmara“ besichtigt. Die türkische Terror-Organisation IHH hatte die Jungen und Mädchen zu der Reise eingeladen.

„Tag des Landes“: Arabische Demonstrationen gegen „Enteignung“

JERUSALEM / RAMALLAH (inn) – Tausende israelische Araber haben am Mittwoch in verschiedenen Städten gegen die „Enteignung“ arabischen Landes protestiert. Auch in den Palästinensergebieten gab es Kundgebungen. Anlass war der „Tag des Landes“, der seit 35 Jahren am 30. März begangen wird.

Armee veröffentlicht Karten mit Hisbollah-Einrichtungen

JERUSALEM / WASHINGTON (inn) – Die israelische Armee hat der US-amerikanischen Tageszeitung „Washington Post“ zwei detaillierte Karten zur Verfügung gestellt, auf der Bunker, Waffenverstecke und Kontrollposten der Hisbollah im Libanon eingezeichnet sind. Von Seiten des Militärs hieß es, Israel wolle der Welt zeigen, dass die schiitische Miliz Dörfer in Kampfzonen verwandelt habe.

Leichte Spuren von Radioaktivität in Israel gemessen

JERUSALEM / TOKIO (inn) – Infolge der Nuklearkatastrophe in Japan wurde in Israel radioaktives Jod in der Luft festgestellt. Laut Experten sei die Menge jedoch sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt ungefährlich.

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