Professor im Irak bestellt hebräische Bücher

BAGDAD / JERUSALEM (inn) – Ein irakischer Professor hat das israelische Außenministerium um hebräische Literatur gebeten. Er habe die Anfrage vor drei Wochen über die arabisch-sprachige Webseite des Ministeriums gestellt, gab ein Sprecher am Mittwoch bekannt.

14-Jährige geschieden

JERUSALEM (inn) – Das Rabbinat in Jerusalem hat in dieser Woche die Ehe einer 14-Jährigen und eines 17-Jährigen geschieden. Die beiden hatten sich nach jüdischem Religionsrecht vermählt – nach israelischem Zivilrecht war die Ehe illegal. Das Mädchen ist nun die jüngste „Geschiedene“ Israels.

Hamas und Fatah wollen Einheitsregierung

KAIRO (inn) – Die Erklärungen von Vertretern der Hamas und der Fatah im Vorfeld des nationalen Versöhnungsdialoges klingen vielversprechend: Beide Seiten gaben am Mittwoch in Kairo bekannt, sie hätten sich auf einen Gefangenenaustausch geeinigt. Politische Häftlinge der jeweils anderen Seite sollen freigelassen werden, auch die gegenseitige Hetze in den Medien soll ein Ende haben. Zudem kündigten sie an, eine nationale Einheitsregierung bilden zu wollen.

Tennis: Israeli scheitert in Dubai im Auftaktmatch

DUBAI (inn) – Der israelische Tennisspieler Andi Ram ist beim Turnier in Dubai in der ersten Runde ausgeschieden. Mit seinem Partner Kevin Ullyett aus Simbabwe unterlag er am Mittwoch dem Russen Marat Safin und dem Spanier David Ferrer in drei Sätzen.

Internationale Friedensvermittler fordern Ende von Hamas-Boykott

LONDON / GAZA (inn) – In einem offenen Brief haben 14 ehemalige internationale Friedensvermittler das Nahost-Quartett aufgefordert, den diplomatischen Boykott der Hamas zu beenden. Ohne Einbindung der radikal-islamischen Organisation in die Verhandlungen, könne es keinen Frieden im Nahen Osten geben, heißt es in dem Schreiben, das „Spiegel Online“ vorlag.

Raketen im Südlibanon gefunden

BEIRUT (inn) – Libanesische Sicherheitskräfte haben im Südosten des Libanon an der Grenze zu Israel vier abschussbereite Raketen entdeckt. Die Geschosse befanden sich in der Region Ein al-Dschawas nahe der Golanhöhen, schreibt die Tageszeitung „Ha´aretz“.

Nach Entschuldigung: Gilad wieder an Verhandlungen um Feuerpause beteiligt

JERUSALEM (inn) – Der israelische Chef-Unterhändler bei den Bemühungen um eine Feuerpause im Gazastreifen, Amos Gilad, ist wieder im Amt. Am Mittwoch bat er den amtierenden Premier Ehud Olmert um Entschuldigung für seine öffentliche Kritik am Regierungschef. Daraufhin wurde er erneut mit der Aufgabe betraut.

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