Kriegsschäden: 1.900 Gebäude und Fahrzeuge in Israel getroffen
JERUSALEM (inn) – In Südisrael hat es während der Operation gegen die Hamas-Infrastruktur im Gazastreifen etwa 1.900 direkte Einschläge gegeben. Das teilte der Vorsitzende der Steuerbehörde, Jehuda Nasradischi, am Mittwoch vor dem Finanzausschuss der Knesset mit.
Israelische Klinik wird nicht genutzt – Jordanischer Hilfskonvoi entführt
GAZA (inn) – Die palästinensische Bevölkerung macht keinen Gebrauch von der am Sonntag am Eres-Grenzübergang eingerichteten israelischen Klinik. Unterdessen gibt es Berichte über die Entführung eines jordanischen Hilfskonvois im Gazastreifen.
Hamas feiert mit Tausenden „Sieg über Israel“
GAZA (inn) – Tausende Palästinenser haben am Dienstag im Gazastreifen den „Sieg des Widerstandes“ gegen die israelischen Truppen gefeiert. Damit folgten sie einer Aufforderung der radikal-islamischen Hamas.
Leichtes Erdbeben
HADERA (inn) – In Zentralisrael gab es am Mittwochmorgen ein leichtes Erdbeben. Dabei entstand jedoch kein Schaden. Das Beben erreichte eine Stärke von 3,7 auf der Richterskala.
Ban Ki-Moon kritisiert Israelis und Palästinenser
GAZA / SDEROT (inn) – UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon ist am Dienstag in den Gazastreifen gereist, um sich persönlich ein Bild von der Situation dort zu machen. Während seines Aufenthaltes warf er Israel vor, „exzessive“ Gewalt während des Militäreinsatzes gegen die Infrastruktur der Hamas angewendet zu haben. Bei einem anschließenden Besuch in der israelischen Stadt Sderot verurteilte er die palästinensischen Raketenagriffe und forderte ein Ende des Beschusses.
Peres und Olmert gratulieren Obama
JERUSALEM / WASHINGTON (inn) – Die USA werden auch unter dem neuen Präsidenten Barack Obama ein wichtiger Partner für Israel sein. Diese Ansicht äußerten Staatspräsident Schimon Peres und der amtierende Premier Ehud Olmert anlässlich der Amtseinführung am Dienstag.
Truppenabzug abgeschlossen
GAZA (inn) – Der Abzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen ist abgeschlossen. Am frühen Mittwochmorgen verließen die letzten Einheiten das Palästinensergebiet. Die Armee bleibt jedoch in Alarmbereitschaft und bezog nahe der Grenze Stellung.