„Weil alle das sagen“

Auf die Frage „Gibt es einen Genozid im Gazastreifen?“ gibt der OpenAI-Chatbot „ChatGPT“ die „Kurzantwort: Ja“. Die KI erklärt, wie sie dazu kommt, und muss zugeben: Die Antwort war „narrativ gefärbt statt faktengeführt“. Eine kommentierende Analyse

Hommage an das Leben

Eli Scharabi hätte nie in die Lage kommen sollen, dieses Buch zu schreiben. Aber nach fast 500 Tagen Geiselhaft und dem Verlust seiner Lieben schenkt er der Welt Einblick, was von jemandem bleibt, dem alles genommen wurde – und warum es genug ist.

Die Macht der iranischen Revolutionsgarde

Die Sanktionen richten sich zum größten Teil gegen die Unterstützung der iranischen Revolutionsgarden

Die iranische Revolutionsgarde ist die mächtigste Säule der Islamischen Republik. Sie exportiert die Revolution, verfolgt die Opposition und mobilisiert gegen Israel und Juden. Ihr Arm reicht auch nach Deutschland.

Ilan Pappé: Ein Anti-Zionist wird 70

Der britisch-israelische Historiker Ilan Pappé feiert seinen 70. Geburtstag. Seine anti-israelischen Aussagen überschreiten nicht selten die Grenze zum Antisemitismus.

Emirate und Israel: Eine Freundschaft in der Zerreißprobe

Die emiratische und die israelische Unterschrift unter den Abraham-Abkommen im September 2020 markierten den Beginn einer schnell wachsenden Freundschaft. Trotz schwindender Euphorie ist sie auch nach einem Jahr Krieg noch tragfähig.

Weltweiter Imamrat verurteilt Hinrichtungen

Der Weltweite Imamrat verurteilt die Hinrichtung israelischer Geiseln durch die Hamas. Die öffentliche Stellungnahme lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Fraglich ist, wen sie repräsentiert.

Systematischer Einsatz sexueller Gewalt

Immer häufiger kommt es zu Gewalt an Frauen

Die Islamische Republik Iran hat im Zuge der „Frau-Leben-Freiheit“-Proteste im Jahr 2022 Zehntausende Demonstranten festgenommen und viele von ihnen misshandelt. Betroffene berichten, welche Rolle dabei sexuelle Gewalt spielte.

Hilfslieferungen in den Gazastreifen

Hunderte Tonnen Hilfsgüter erreichen täglich den Gazastreifen. Israel betreibt immensen logistischen und personellen Aufwand, um die dortige Zivilbevölkerung zu versorgen. Der Öffentlichkeit bietet sich ein anderes Bild. Sie erfährt hauptsächlich, wo die Bemühungen scheitern und Hilfe nicht ankommt.

Freude über Todesnachricht: Darf man das?

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi und sein Außenminister Hussein Amir-Abdollahian sind bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Raisi war bekannt als „der Schlächter von Teheran“. Angesichts seiner mehr als unrühmlichen Rolle in der iranischen und internationalen Politik stellt sich die Frage, ob Beileidsbekundungen einerseits und (Schaden-)Freude andererseits angebracht sind.

Hohn und Spott für iranischen Angriff

Sowohl Israel als auch der Iran verbuchen den ersten direkten Angriff aus der Islamischen Republik auf den jüdischen Staat für sich als Sieg. Iraner und Araber verspotten die Aktion in sozialen Netzwerken als „großen Flop“.

Ist Jordanien „Palästina“?

Die Mandatsmacht Großbritannien trennte Transjordanien im März 1923 vom Mandatsgebiet Palästina ab. War das die Verwirklichung einer „Zwei-Staaten-Lösung“ und ist Jordanien mit seiner mehrheitlich palästinensischen Bevölkerung quasi „Palästina“?

Israel-Obsession der Vereinten Nationen

Das Plenum der UN-Vollversammlung im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York (Archivbild)

„Israel ist der Jude unter den Nationen.“ Das geflügelte Wort fasst das Phänomen des israelbezogenen Antisemitismus prägnant zusammen. Wie versammeln sich die Nationen gegen Israel und wo steht Deutschland? Eine kommentierende Analyse

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen