Löwenbabys in Gaza gestorben

Die neugeborenen Löwen haben im Gazastreifen nicht lange überlebt. (Symbolbild)

BEIT LAHIJA (inn) – Die Geburt von zwei Löwenbabys in dem von der radikal-islamischen Hamas betriebenen Bissan-Vergnügungspark im Norden des Gazastreifens wurde weltweit als Sensationsnachricht verbreitet. Doch nach drei Tagen sind die kränklich geborenen und appetitlosen Löwenbabys am Donnerstag gestorben. Zudem sei der Löwenvater „aggressiv“ gegenüber seinen Kindern gewesen.

Kennedy und die Zweistaatenlösung

Bereiste für seine Abschlussarbeit 1939 das Mandatsgebiet Palästina: John F. Kennedy

WASHINGTON (inn) – Die Welt träumt von einer Zweistaatenlösung für den Nahostkonflikt. Doch der Gedanke ist nicht neu: Bereits 1939 sprach sich der spätere US-Präsident John F. Kennedy für eine Teilung Palästinas zwischen Juden und Arabern aus. Darauf weist die Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ hin.

EKD-Vorsitzender Schneider mit Leo-Baeck-Preis geehrt

Christen haben vom Judentum zunächst einmal zu lernen, meint der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider

BERLIN (inn) – Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, ist am Donnerstag in Berlin mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralsrats der Juden ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede sprach er sich gegen die Missionierung von Juden und für ein solidarisches Zusammenstehen zum Existenzrecht Israels aus.

Führungswechsel bei der Arbeitspartei

Jitzhak Herzog löst die bisherige Vorsitzende der Arbeitspartei, Schelly Jachimowitsch, ab.

JERUSALEM (inn) – Jitzhak Herzog ist neuer Vorsitzender der sozialistischen Arbeitspartei. Er gewann am Donnerstag mit 17 Prozentpunkten Vorsprung die internen Wahlen und löst die bisherige Vorsitzende, Schelly Jachimowitsch, ab.

Palästinensische Siedler schaffen Fakten

In der Nähe von Ma'aleh Adumim haben sich Beduinen fest angesiedelt.

JERUSALEM (inn) – Siedlungsbau einmal anders: Wegen der internationalen Besorgnis hat Regierungschef Benjamin Netanjahu das israelische Siedeln im umstrittenen Gebiet E1 vorerst eingestellt. Doch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) finanziert östlich von Jerusalem illegale Außenposten – und die richterlichen Abrissbefehle können nicht umgesetzt werden.

Boykott gegen Palästinenser weitet sich aus

Die amerikanische Syracuse-Universität hat die Beziehungen zur palästinensischen Al-Quds-Universität abgebrochen.

SYRACUSE / JERUSALEM (inn) – Dem Boykott der palästinensischen Al-Quds-Universität in Ostjerusalem hat sich am Donnerstag eine weitere US-Universität angeschlossen. Hintergrund ist die Reaktion der Palästinenser auf eine Nazi-Demonstration auf dem Jerusalemer Uni-Gelände.

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