Jeder zweite Ultraorthodoxe würde säkular studieren

JERUSALEM (inn) – Mehr als die Hälfte der ultraorthodoxen Juden wäre bereit, ein säkulares Hochschulstudium aufzunehmen, wenn die Studienbedingungen ihren religiösen Gesetzen entsprechen würden. Ein israelisches Meinungsforschungsinstitut hat Lebensumstände und Meinungen der Ultraorthodoxen in Israel untersucht.

Neueinwanderer aus Nordamerika angekommen

JERUSALEM (inn) – Auf dem Ben-Gurion-Flughafen sind am Mittwochmorgen 366 Neueinwanderer aus Nordamerika angekommen. Unter ihnen sind auch 22 junge Männer und Frauen, die der israelischen Armee beitreten wollen.

Gesundheitsministerium beklagt Ärztemangel

JERUSALEM (inn) – Israels Gesundheitsministerium hat einen Rückgang an Medizinern im Land beklagt. Ende des Jahres 2008 kamen demnach rund 3,5 Ärzte unter 65 Jahren auf 1.000 Menschen. Ende 2000 waren es noch 3,7 Ärzte pro 1.000 Israelis.

Zehn Millionen Dollar für Hinweis auf vermissten Soldaten

JERUSALEM (inn) – Die Familie des seit zwölf Jahren vermissten israelischen Soldaten Guy Hever hat eine Internetseite eingerichtet, auf der sie die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach dem Verschollenen bittet. Für Hinweise, die zum Verleib des Israelis führen, hat sie eine hohe Belohnung ausgesetzt.

Russland will Raketen-Verkauf an Iran überdenken

MOSKAU (inn) – Russland will seinen Verkauft von Langstreckenraketen an den Iran offenbar noch einmal überdenken. Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hatte seinen russischen Kollegen Dmitri Medwedew bei einem Besuch darum gebeten.

Wissenschaftler können DNA fälschen

TEL AVIV (inn) – Israelischen Wissenschaftlern ist es gelungen, menschliche DNA künstlich zu erzeugen. Die Experimente bringen die Ansicht, DNA-Proben an Tatorten könnten den Täter eindeutig identifizieren, ins Wanken.

Obama sieht „ermutigende Zeichen“ für Friedensprozess

WASHINGTON (inn) – US-Präsident Barack Obama hat das Zugeständnis Israels gelobt, vorerst keine weiteren Baugenehmigungen für Siedlungen im Westjordanland zu erteilen. Er hoffe nun, dass auch von den Palästinensern und den arabischen Staaten entsprechende positive Schritte unternommen werden. Das sagte Obama auf einer Pressekonferenz mit Ägyptens Präsident Hosni Mubarak am Dienstag in Washington.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen