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Foto: Israelisches Außenministerium, Twitter
Der Normalisierungsprozess mit dem Sudan stockte zuletzt wegen der politischen Instabilität des ostafrikanischen Landes. Doch nun bringt ein Besuch des israelischen Außenministers in Khartum neuen Schwung in die Beziehungen.
Der Holocaust-Überlebende Sally Perel ist am Donnerstag mit 98 Jahren in Israel gestorben. Er wurde als „Hitlerjunge Salomon“ bekannt. Er kam 1925 als Sohn eines Rabbiners in Peine bei Braunschweig zur Welt. Vor den Nazis floh seine Familie nach Polen. Als deutsche Truppen später dort Juden erschossen, gab er sich als „Volksdeutscher“ aus – und
Im Westjordanland leben erstmals mehr als 500.000 Siedler. Das teilte die Organisation „Jüdische Bevölkerungsstatistiken im Westjordanland“ am Donnerstag mit. Sie beruft sich nach eigenen Angaben auf Daten des israelischen Innenministeriums. Demnach belief sich die Gemeinschaft der Siedler am 1. Januar auf eine Größe von 502.991 Personen; davon ausgenommen sind jüdische Einwohner Ostjerusalems. Das Bevölkerungswachstum
Die EU hat am Donnerstag ein Finanzhilfepaket in Höhe von 296 Millionen Euro an die Palästinenser angekündigt. Bei der Unterzeichnung in Ramallah waren auch Palästinenserchef Mahmud Abbas, Premierminister Mohammed Schtaje und der EU-Vertreter Sven Kühn von Burgsdorff zugegen. Das Geld soll die Autonomiebehörde bei ihren Ausgaben sowie das „palästinensische Kulturerbe“ unterstützen. Außerdem wird es
Jariv Levin in der Knesset Foto: Knesset/Noam Moskowitz
Ihre erste Woche beginnt die neue Regierung mit einem Paukenschlag: Justizminister Levin will das Parlament und die Regierung gegenüber dem Obersten Gericht stärken. Er sieht in dem Schritt einen Dienst an der Demokratie, Kritiker befürchten das Ende des Rechtsstaates.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich am Donnerstagabend mit dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron ausgetauscht. Bei dem Treffen in Paris ging es unter anderem um die iranische Bedrohung. Netanjahu rief zu Sanktionen gegen den Iran auf. Die Revolutionsgarde müsse auf die Terrorliste der Europäischen Union gesetzt werden, ergänzte er. Es war Netanjahus zweite Auslandsreise
Ein Libanese hat das Videoportal TikTok genutzt, um Helfer für die Planung von Terroranschlägen anzuwerben. Dabei verwendete der ehemalige Hisbollah-Aktivist Salah Sawati einen Decknamen. Das berichtete der israelische Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Sawati rekrutierte Palästinenser im Westjordanland und in Ostjerusalem über drei TikTok-Konten, auf denen er Terror verherrlichte und antisemitische Verschwörungstheorien verbreitete. Nach einer Kennlernphase
Das deutsche Transportgeräte-Hersteller Expresso setzt für die Entwicklung smarter Einkaufswagen auf israelische Technik: Das Unternehmen aus Kassel hat eine Vereinbarung mit dem Spezialisten Flow aus Tel Aviv in Höhe von rund 4 Millionen US-Dollar vereinbart. Zunächst sollen 1.000 Einkaufswagen in Produktion gehen, die Expresso in Europa vermarktet. Die Einkaufswagen können die eingelegten Waren erkennen.

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