„Antizionismus hat sich normalisiert“

Die Antisemitismusbeauftragte Israels, Michal Cotler-Wunsh, beobachtet, dass sich Antisemitismus weltweit immer mehr ausbreitet und normalisiert. Dass „Die Linke“ der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ folgt, hält sie für problematisch.

Nordreich war kosmopolitischer als Südreich

Zur Zeit des Ersten Tempels hatte das israelitische Nordreich einen größeren interkulturellen Kontakt mit benachbarten Völkern als das judäische Südreich. Dies bezeugen die Vornamen der Bewohner.

Für Erkenntnisse genügt der Schein

Die Politologin Muriel Asseburg befasst sich mit den Folgen des 7. Oktober. Dem Buch fehlt es allerdings an wissenschaftlicher Distanz. Eine Rezension

Israelische Reisende sollten vorsichtig sein

Wer mit einem israelischen Pass unterwegs ist oder Flugreisen nach Israel plant, muss auf einiges achten. Im Falle einer Notlandung in einem Israel feindlich gesinnten Land etwa könnten diese Passagiere vor einem ernsthaften Problem stehen.

Der Terror von München 1972 in den Medien

Wie ein Einschnitt: Der Erinnerungsort München 1972

Historiker zeigen, dass es in den Apartments der israelischen Geiseln des 5. September 1972 keine Fernseher gab. Sie berichtigen damit einen populären Mythos in der medialen Darstellung der Katastrophe.

Papamobil wird mobile Arztpraxis

Papst Franziskus vermacht sein palästinensisches Papamobil den Kindern im Gazastreifen. Es soll als mobile Arztpraxis genutzt werden.

Ein Löser für Rut

Durch die Art, wie Gott mit seinem Volk handelt, können wir ihn erkennen. Diese Erfahrung machte die Ausländerin Rut in biblischer Zeit.

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