Netanjahu: Sicherheit bleibt in israelischer Hand

Der israelische Premier Netanjahu (r.) im Gespräch mit dem amerikanischen General Cooper (l.) und dem israelischen Armeechef Samir

Bei einem Besuch im neuen Einsatzzentrum für Gaza betont der israelische Premier Netanjahu den Wert militärischer Handlungsfreiheit. Indes legt sein katarischer Amtskollege Al-Thani den Palästinensern den Bruch der Feuerpause zur Last.

Das „Blut der Makkabäer“

Die einzige Strohblume in Israel hat ihren hebräischen Namen von einem Aufstand gegen hellenistische Fremdherrschaft. Die rote Hülle der Blüten erinnert an Blutstropfen.

Josef und seine Brüder

Die biblische Geschichte von Josef und seinen Brüdern lässt sich auf Jesus deuten. Unter anderem geht es um Erkenntnis des Messias.

Die Bundeslade vom Ölberg

Ein deutscher Künstler lässt sich durch die Bibel inspirieren. Er schafft eine Skulptur, die er zu Fuß nach Jerusalem bringt.

Alternativer Kalender im Südreich Juda

Die Auswertung von circa 100 Tonscherben aus dem 6. Jahrhundert vor Christus legt die Verwendung eines ausgeklügelten Kalendersystems auf dem militärischen Stützpunkt nahe. Genutzt wurde es von Soldaten im Südreich Juda.

Finanzspritzen für Terroristen

Der 200-Schekel-Schein ist die Banknote mit dem höchsten Wert

Im Austausch gegen die Geiseln entlässt Israel nicht nur zahlreiche Terroristen. Sie haben während ihrer Haft dank der Autonomiebehörde auch viel Geld angesammelt.

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