Mit Licht gegen die Bedrohung

Israel verfügt nun über eine Laserwaffe zur Landesverteidigung. Der jüdische Staat zeigt damit seinen Erfindungsreichtum – aber auch andere Länder setzen auf diese Technologie.
Von Daniel Frick
Seit Ende Dezember ist das Lasersystem Eisenstrahl offiziell im Einsatz

Golda Meir wird ein Ausspruch zugeschrieben, der als geflügeltes Wort in die Geschichte des Nahen Ostens einging: Wenn die Feinde Israels ihre Waffen niederlegten, gäbe es Frieden; wenn Israel seine Waffen niederlegte, gäbe es kein Israel mehr, meinte die frühere Premierministerin. In einer feindlichen Umgebung muss sich der jüdische Staat zudem darum bemühen, mit Erfindungsreichtum und Schneid stärker zu sein und zu bleiben als seine Feinde.

Am 28. Dezember hat Israel das jüngste Kapitel dieser Geschichte aufgeschlagen: Der Rüstungskonzern Rafael übergab der Armee offiziell das Lasersystem „Starkes Licht“. Diese Waffe bringt eine neue Qualität in die Abwehr von Geschossen wie Drohnen oder Raketen – zu einem Bruchteil der bislang dafür notwendigen Kosten.

Im Kampf erprobt

Seine „Feuertaufe“ hat das System bereits hinter sich. Wie Ende Mai 2025 bekannt wurde, kam es im Oktober 2024 an der Nordgrenze gegen die Terrormiliz Hisbollah zum Einsatz. Die Armee wehrte damit knapp 40 Geschosse ab. Sie sprach von „besonders hohen Abfangerfolgen“.

An diesem Pioniereinsatz waren Reservisten beteiligt, die bereits Erfahrung mit der Eisenkuppel oder anderen Abwehrsystemen hatten. Einer von ihnen erklärte gegenüber der Zeitung „Jerusalem Post“, dass sie bei dem Einsatz in Echtzeit dazulernen mussten – niemand hatte das System zuvor im Kampf erprobt. Gemeinsam mit Experten von Rafael nahmen sie dabei fortlaufend Anpassungen vor, um die Effizienz zu erhöhen.

Name im Gedenken an einen Gefallenen

Das Lasersystem heißt im Hebräischen „Or Etan“ (Starkes Licht). Der Name trifft zwar die Charakteristik des Systems, die eigentliche Bedeutung lautet jedoch „Licht von Etan“: Es ist benannt nach dem im Oktober 2024 gefallenen Soldaten Etan Oster. Der Hauptmann war Sohn des an der Entwicklung maßgeblich beteiligten Ingenieurs Dov Oster. Im Englischen heißt das System offiziell Laserdome, gängig ist aber die frühere offizielle Bezeichnung Iron Beam (Eisenstrahl) in Anlehnung an das Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel).

Der Geschäftsführer von Rafael, Joav Turgeman, lobte in der Folge die Errungenschaft. Es handele sich um eine „operative und technologische Meisterleistung von globaler Bedeutung“. Rafael sei führend bei der „Revolution der Energiewaffen“, die der Kreativität der Wissenschaftler und den enormen Investitionen in die Forschung zu verdanken sei.

Der Vorsitzende von Rafael, Juval Steiniz, zeigte ebenfalls seinen Stolz: „Menschen in aller Welt schauen mit Bewunderung auf den Laser-Durchbruch bei Rafael“, sagte der frühere Energieminister im September. „Obwohl der Laser vor 70 Jahren erfunden wurde, ist jedes Land daran gescheitert, ihn als Waffe zu nutzen.“

Internationaler Forschungseifer

So ganz stimmt diese Behauptung nicht. Andere Länder forschen ebenfalls an der Technologie und führten bereits erfolgreiche Abschusstests durch. Im Ukrainekrieg kamen Laser auf beiden Seiten zum Einsatz. China, Deutschland, Großbritannien, Japan, Indien, die Türkei und die USA experimentieren ebenfalls mit Laserwaffen. Großbritannien will sein System 2027 zum Einsatz bringen, die Bundeswehr 2029.

Allerdings erlangen diese Systeme bislang nur geringe Reichweiten. Der von Steiniz angesprochene Durchbruch bezieht sich auf die Herausforderung, den Laserstrahl auch über längere Distanz intensiv zu halten. Im Jahr 2020 gelang dies drei Physikern von Rafael. Wenn andere Länder die Reichweite überhaupt angeben, ist meist von 1, selten von 5 Kilometern zu hören. Das israelische System schafft 10 Kilometer.

Rafael hat drei Versionen des Lasersystems entwickelt. Sie waren bereits bei der Pariser Luft- und Raumfahrtmesse im Juni 2025 zu sehen. Die Versionen unterscheiden sich nach Stärke und Einsatzszenarien.
VersionLeistung (Kilowatt) Einsatzfeld
Standard100 Für Geschosse aller Art. Stationäre Aufstellung in Grenznähe, in der Nähe von Bevölkerungszentren oder kritischer Infrastruktur.
M50 Die mobile Version: Auf Armeelastern anbringbar und damit schnell verlegefähig.
Lite10 Kleinere Version von M für Ziele in geringer Höhe oder am Boden. An Geländewagen und Transportern anbringbar.
Das System erkennt feindliche Geschosse durch ein Sensorsystem mit Radar, elektro-optischen Sensoren und Kameras. Bei einer Ortung gibt das System zunächst 100 bis 200 Teilstrahlen ab. Wenn es bei einem Strahl einen Treffer erkennt (etwa durch Reflexion), stellt es die anderen Strahlen auf dessen Ziel und Frequenz ein. Die extreme Hitze macht das Geschoss flugunfähig oder bringt dessen Sprengsatz zur Explosion.

Von der Fiktion zur Realität

Der Traum von einer Laserwaffe ist Jahrzehnte alt. Nach dem Bau des ersten funktionstüchtigen Lasers im Jahr 1960 griffen Autoren von Zukunftsfantasien das Konzept auf, etwa 1965 in der Pilotfolge der ersten „Star Trek“-Serie. Ikonisch ist das „Laserschwert“ aus „Star Wars“, das im ersten Film der Reihe im Jahr 1977 die Massen faszinierte.

Die Politik bemühte sich indes um Anwendung in der Realität. US-Präsident Ronald Reagan rief 1983 eine „Strategische Verteidigungsinitiative“ ins Leben, die auch eine Laserwaffe zur Abwehr sowjetischer Geschosse vorsah. Die Initiative entpuppte sich zwar als zu ambitioniert, doch sie gab der Materialforschung Auftrieb.

An der Idee einer Laserwaffe hielten die USA fest. Im Jahr 1996 unterzeichneten sie mit Israel eine Absichtserklärung für die Entwicklung und Herstellung. Trotz erfolgreicher Tests stellten die USA das Projekt 2004 ein. Als Begründung gab die Regierung an, das System sei zum Transport zu sperrig, und ein stationäres System genüge nicht den modernen Kampfanforderungen.

Inzwischen scheint ein Lasersystem aber unverzichtbar zu sein. Denn in Kämpfen kommt es immer öfter zum Masseneinsatz von Drohnen, den klassische Abwehrsysteme aufgrund der schieren Menge nicht mehr bewältigen können.

Viele Vorteile

Die Vorteile eines Lasers sind immens. Da ist zunächst der Kostenfaktor: Das seit 2011 in Israel eingesetzte Raketenabwehrsystem Eisenkuppel hat zahlreiche Leben gerettet. Doch eine einzige Abwehrrakete kostet rund 30.000 US-Dollar. Die von Terrorgruppen wie der Hamas eingesetzten Angriffsraketen kosten hingegen nur 600 Dollar, und können gerade deshalb massenweise zum Einsatz kommen.

Genau dieser Einsatz von Quantität, also Massen- oder Dauerbeschuss, war es bislang, durch den die Feinde Israels dem qualitativen Vorsprung der israelischen Armee etwas entgegensetzen konnten. Durch den Laser wendet sich das Blatt: Ein Schuss benötigt lediglich Strom im Wert von 5 bis 10 US-Dollar. Rafael-­Geschäftsführer Turgeman bringt es auf den Punkt: „Dies ist das erste Mal, dass der ökonomische Vorteil bei einer Kampagne beim Verteidiger liegt und nicht beim Angreifer.“

Vorteilhaft ist auch die verwendete „Munition“: Elektrizität kann schnell und einfach zur Verfügung stehen. Im Gegensatz dazu ist bei der Produktion klassischer Abwehrraketen eine komplexe Logistik und internationale Abstimmung erforderlich. Bei einem Waffenembargo stockt der Nachschub, und das Sicherheitsrisiko für den jüdischen Staat wächst.

Damit passt das neue Lasersystem auch zu der jüngst ausgerufenen Doktrin, im Rüstungsbereich unabhängiger zu werden: Am 24. Dezember kündigte Regierungschef Benjamin Netanjahu (Likud) an, in den kommenden zehn Jahren umgerechnet rund 95 Milliarden Euro für den Ausbau der Waffenherstellung in Israel zu investieren.

Israelnetz Magazin

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Ein weiterer Vorteil betrifft die Lebenswelt der Israelis: Die Laser­waffe kann feindliche Geschosse kurz nach dem Start zerstören. Von Fall zu Fall wird also gar kein Raketenalarm mehr ausgelöst; Israelis müssen bei einem Angriff nicht mehr so oft in Bunkern Schutz suchen. Damit bleibt ihnen Stress erspart, zudem kommt es bei der Flucht in die Bunker regelmäßig zu Verletzungen.

Auf der anderen Seite hat das System seine Schwächen: Es ist nicht allseitig und nach Belieben einsetzbar. Da ist zunächst die Reichweite von 10 Kilometern, die Eisenkuppel schafft um die 70. Außerdem verliert das System in Wolken, Nebel oder Dunst erheblich an Effizienz. Es wird daher nur im Verbund mit klassischen Abwehrsystemen zum Einsatz kommen.

Sehnsucht nach Ruhe

Nichtsdestotrotz hat sich Israel mit der Laserwaffe vorerst einen Vorsprung gesichert, der in der aktuellen Bedrohungslage unermesslich ist. Der Rüstungskonzern Elbit tüftelt bereits an einem System, das auch an Drohnen, Hubschraubern und Kampfflugzeugen anbringbar ist. Die Entwicklung soll aber noch drei bis fünf Jahre in Anspruch nehmen.

Die Versprechen sind indes grandios: In fünf bis zehn Jahren werde „nichts Feindliches mehr in der Luft fliegen – keine Flugzeuge, keine Drohnen, keine Marschflugkörper, keine Mörser, keine Bomben“, meint der Rafael-Vorsitzende Steiniz: „Denn der Laser wird die Luft vollständig von allem reinigen, was er sieht und erkennt.“ Selbst wenn sich diese Vision nur halb erfüllt – das Lasersystem kann Israel mehr Ruhe in einer feindlichen Umgebung verschaffen.

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31 Kommentare

  1. Golda Meir: Wenn die Feinde Israels ihre Waffen niederlegten, gäbe es Frieden. Werden die Feinde Israels je ihre Waffen niederlegen? Ja, wenn man sie besiegt oder wenn sie (Hamas-Terroristen) nicht mehr leben:
    Mors tua vita mea, sagt unser Bischof, bester Militärbischof von allen.

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  2. Ja Israel ist sehr innovativ und kreativ! Golda Meir hat nur bedingt recht! Der einzig wirklich sichere Schutz für Israel ist sein Fels, der allgewaltige Gott. Diese Wahrheit wird Jahwe durch sein Gericht und die folgende Gnade, übernatürlich sichtbar, für alle Nationen unvorstellbar-demonstrieren. So dass alle Nationen erkennen, wer der Herr ist.
    Jesus ist Sieger
    Lieber Gruß Martin

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    1. Golda Meir hat nur bedingt recht. Ja, Untertan, das stimmt. Dafür hat meine Ehefrau immer Recht.

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  3. Wenn Israel so intensiv weiter forscht wird es nicht allzu lange dauern bis zur Entwicklung von einsatzfähigen Partikelwaffen,(der Vorstufe zum STAR TREK Phaser),oder dem ersten Energieschild zum Abfangen von Materiewaffen und Energiewaffen, klingt euphorisch und vielleicht etwas zu weit vorgegriffen, aber der Weg, den Israel geht, führt in genau diese Richtung. Ich hoffe, das noch mitzuerleben.
    Wichtig ist nur, daß sie bei ihren Leisten bleiben ohne den damit verbundenen Größenwahn in Form von Eroberungskriegen.
    Der Schutz unseres kleinen Fleckens,unserer Heimat und seiner Bewohner sollte oberste Priorität haben.
    SHALOM

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    1. Richtig durch den Einfallsreichtum und den Erfindergeist einzelner israelischer Staatsbürger wird es Israel eines Tages mit hoher Wirklichkeit gelingen, Waffen wie in heutigen Science-Fiction-Filmen zu entwickeln.

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  4. Möge „Or Etan“ seinem Namen „Starkes Licht“ alle Ehre machen und dem israelischen Volk gegen Angriffe und Bedrohungen seiner Feinde helfen. Gott behütet sein Volk wie seinen Augapfel, denn wer Israel angreift, greift Gott an. Er wird seinem Volk zu neuer Strahlkraft verhelfen.

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    1. Sorry Ella, hier muss ich Ihnen wiedersprechen. „Or Etan – die eigentliche Bedeutung lautet jedoch „Licht von Etan“. Vergessen wir nicht, wer das Licht geschaffen hat – Jahwe! In Ps. 104,2 „Licht ist dein Kleid, das du anhast.“ Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt.
      „Gott behütet sein Volk wie seinen Augapfel, denn wer Israel angreift, greift Gott an.“ – Wenn es in den göttlichen Ordnungen lebt – sagen die Propheten. Aktuell trifft diese Aussage nun wirklich nicht zu!
      Nach der Jakobstrübsal – wird Jahwe seinem Volk zu neuer Strahlkraft verhelfen – dann für immer.
      Lieber Gruß Martin

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      1. @Untertan
        Und wie immer sprechen Sie Israel ab, in den göttlichen Ordnungen zu leben, also aus Glauben heraus zu handeln. Mit welchem Recht? Ich lasse Ihnen Ihre Meinung, ich denke anders und diskutiere das nicht mehr mit Ihnen.
        Lg Ella

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        1. @Ella, sind Sie wirklich der Überzeugung, dass Israel in den göttlichen Ordnungen lebt?

          Lieber Gruß Martin

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          1. @Untertan
            Nicht jeder, so wie auf aller Welt auch. Aber ich kann es doch nicht JEDEM Israeli absprechen. Sie werfen oft alle Juden in einen Toof. Das stört mich. Was ist mit dem messianischen, die Jesus schon anerkannt haben? Und die Zeit, wann es sein wird, bestimmt Gott und niemand anderes. Aber Israel geht bis dahin nicht unter, auch wenn es schlimmer werden wird. Und dann wird Gott den Israelis zu neuer Strahlkraft verhelfen, im Übrigen auch uns Christen.
            Also Untertan, bleiben wir im Gespräch, aber nicht so, dass nur Sie und die Katz-Theologie das Sagen haben.
            Ich fand es übrigens echt komisch, dass im Nachhinein einige unserer Kommentare letztens entfernt wurden. Das war ja eigentlich nichts schlimmes, was wir geschrieben hatten. Aber naja, scheint jemand nicht gefallen zu haben.

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          2. @Untertan. Ella hat Recht. Und was die göttlichen Ordnungen angeht:
            Leben wir und die europäischen Länder denn in den Ordnungen Gottes?
            Es steht uns Christen nicht zu, immer wieder in diese Kerbe zu hauen. Das ist „christliches überhebliches Pharisäertum“!

            Und was die Quellen unserer Glaubensüberzeugungen angeht, die sollten „wir“ mal ganz kritisch unter die eigene Lupe nehmen. Solche Gemeinden würde ich nämlich fluchtartig verlassen.

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          3. @Lothar, meinen Sie wenn Europa nicht in den Ordnungen Gottes lebt, legitimiert es dass auch für Gottes Eigentumsvolk?
            Israel ist ein Bundesvolk Gottes und hat die Wahl, den Segen oder den Fluch zu wählen, wie Sie und ich auch! Das Lied des Mose beschreibt das sehr deutlich (5.Mose 32).
            Wenn für uns Liebe und göttliche Wahrheit zusammen gehören, ist es unsere Pflicht den Anderen und auch Israel darauf hinzuweisen. Liebe ohne Wahrheit wird zu einer Lüge.
            Lieber Gruß Martin

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          4. Israel auf jeden Fall, bei einigen Glaubensbrüdern sind Zweifel angebracht, ungeachtet Ihrer bösartig pauschalisierenden Anmaßung.
            SIE haben hier kein Urteil zu fällen, das obliegt allein dem Ewigen, und SEIN Sprachrohr sind Sie jedenfalls nicht.

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          5. Martin, also Europa darf in Unordnung leben? Da haben Sie keine Probleme damit? Nur wenn es die Juden tun? Nennt man Doppelstandard. Und dieser gehört zu den drei D. Und die sind die Antisemitismusmarker.

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    2. @Ella
      Ich wünsche auch das „Or Etan“ seinem Namen alle Ehre macht. Lass dich von Untertan nicht beeirren. Ich hab ja auch eine falsche Lehre. Ich frage mich nur,wenn er mir schreibt: die Bibel reicht zum Verständnis. Nur der Heilige Geist kann mir die Augen öffnen. Wozu ist Katz dann für ihn so wichtig? Nur weil ich u. A. Gute Nachrichten lese. Auch verkehrt. Dann wahrscheinlich auch „Wort aus Jerusalem“und andere. Woher Untertan nun meint,nur seine Lehre oder besser die von Katz ist die richtige weiß ich nicht. Ich habe ihm auch geantwortet. Beim Bericht von Trump. Ich mache es auch so,wie ich es für richtig halte.
      Liebe Grüße Manu

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      1. @Lothar
        Danke, tut gut, dass du ähnlich denkst wie ich. Es wird Untertan nicht hindern, seine immergleichen Ansprüche an Israel zu stellen und Umkehr einzufordern.🤷‍♀️
        Lg Ella

        @Manu
        Ich lass mich nicht beirren, nicht durch einen extrem radikalen Katz-Anhänger. Solltest du auch nicht. Du kannst lesen, was und von wem du willst. Wenn du Gott bittest, nur das in deinem Herzen als Saat aufgehen zu lassen, was er für richtig hält, wird er dir zeigen, was gut ist und was nicht. Das ist dann der Heilige Geist, der dich befähigt, das zu erkennen. Ich habe mich mit Armstrong nicht beschäftigt. Ich lese Bibel, Faszination Israel, Artikel vom ICS Israel, ERF, schaue Bibel-TV, Roger Liebi den Lothar empfiehlt u.a. Aber ich bete immer, dass Gott mich da durchführt. Und irgendwann ist auch mal gut. Wir können nicht ALLES verstehen. Jetzt sehen wir Stückwerk. 1.Korinther 13,12: Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich’s stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
        So ist es auch mit Israel und bevor ich Israel Vorwürfe mache, habe ich vor meiner eigenen Haustür zu kehren.

        Ich werde mich mit Kommentaren zum Glauben etwas zurücknehmen, nachdem etliches am Wo-Ende herausgenommen wurde, was auf meine Frage hin wohl „etwas ausgeufert sei.“
        Sei ganz lieb gegrüßt, Ella😘💝

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        1. @Ella
          Ja,alles gut. Und im Prinzip lesen und sehen wir das selbe. Ich sehe das so wie du. Nur,es tut mir immer so leid,weil du wirklich und wahrhaftig glaubst. Und das weiß nur der Herr! Er möge dich und deinen Mann weiterhin behüten.🇮🇱😇😘😘🙏🙏
          Liebe Grüße Manu
          O.T. Kohlmeisen sind beim Nestbau!😃🐦🐦

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        2. @Ella Nachtrag
          Und von Armstrong hat sich Gute Nachrichten längst distanziert. Ich laufe keiner Lehre einfach hinterher. Dazu bin ich zu sehr im realen Leben involviert.

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      2. Liebe Manu, wir sollen alles mit dem Wort Gottes überprüfen, denke darin sind wir uns einig! Ich habe Ihnen eine liebevolle ehrliche Antwort gegeben. Lieber Gruß nach Berlin, Martin

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  5. Sehr interssanter Bericht, auch für einen militärischen Laien wie mich. Diese information lässt den kürzlichen Besuch des Inspekteurs des Heeres (Bundeswehr) , Generaleutnant Christian Freuding, in Israel in neuem Licht erscheinen. Er hatte erklärt, die seit vielen Jahren gut funktionierende Zusammenarbeit mit der israelischen Armee ausbauen zu wollen. Gut so.

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    1. Antonia, es scheint, daß der Generalinspekteur sehr genau erkennt, wo die wirklich guten Sachen zu finden sind.
      Mal sehen, was er daraus macht.
      SHALOM

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      1. Lieber Klaus, erlauben Sie mir Gottes Wort zu zitieren: „Wer zugrundegehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.“ Sprüche 16,18
        Lieber Gruß zu Ihnen Martin

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        1. Schon mal darüber nachgedacht, dass Israel so viel Erfindungsreichtum hat, weil Gott ihn diesen geschenkt hat?

          Bei den Sprüchen findet sich auch dies hier: „Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft, und wer Lügen vorbringt, geht zugrunde“. Dazu gehört auch DEN Juden den Glauben abzusprechen. Und Gott seine Aufgabe des Richters abnehmen zu wollen.

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  6. Ich habe echt ein Problem damit, dass Israel jede militärische Errungenschaft öffentlich breitschlägt oder gar auf Messen ausstellt. Es geht da wohl darum, solche Systeme zu verkaufen, bringt halt viel Geld. Aber damit wissen die Feinde ja auch gleich Bescheid 🙁
    Da hoffe ich einfach, dass Israel eben doch nur scheinbar alles preisgibt, aber immer noch einige Geheimnisse einbaut 😉
    Ich meine, mich an eine Zeit erinnern zu können, als solches streng geheim blieb und man auf eine diesbezügliche Frage schlicht keine Antwort bekam. Na ja, ist halt lange her….

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    1. Seien Sie da unbesorgt.
      Selbst ich weiß nur über einen Bruchteil dessen Bescheid, woran Israels Geistesgrößen so alles basteln. Und Einzelheiten über ihre Projekte reiben die nicht mal ihren engsten Verbündeten unter die Nase. Sicherlich gibt es auf diesen Gebieten enge Zusammenarbeit,aber das wichtigste behalten sie für sich. Denn wie die Geschichte oftmals zeigt, kann der beste Freund von heute der schlimmste Feind von Morgen sein. Ich selbst kann ein Liedchen davon singen.
      Drei Viertel meiner ,,Freunde“ haben das Lager gewechselt.
      SHALOM

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  7. der geneigte Bibelleser, insbesondere Offenbarung Kap.6ff, weiß, daß es (leider) eher keinen Frieden um Israel geben wird.
    Umso „besser“ ist diese Entwicklung, jedoch erübrigt dies nicht die notwendige (prophezeite) „Hinkehr zu Jahwe“, wie es geschrieben steht.

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  8. Eine grossartige Leistung und Demonstration von „Köpfchen zum Denken haben“! Ich wundere mich weiter, warum die arab. Länder eigentlich wenig Leistungen hervorbringen, die ihrer Bevölkerung allgemein von Nutzen sein könnten? Sicher ist Tunnel graben auch schwer und mühsam, kann dafür von Herr Jedermann gemacht werden und bringt ganz wenigen – oft den falschen – Menschen Nutzen!

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  9. Ich bete zum Ewigen, daß diese neuartigen Lichtwerferbatterien im Kampf der verbundenen Abwehrwaffen ihren Zweck voll erfüllen und die Einschlagquote feindlicher Geschosse in dem Krieg, dessen Beginn Jetzt alle erwarten auf nahezu Null drücken.
    Möge der Magen Yisrael sich als undurchdringbar erweisen.
    SHALOM

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  10. Ja, hörte sich heute so an, dass Israel präventiv zuerst reagieren könnte und die USA erst infolge der zu erwartenden Mullah-Reaktion.
    Diesmal könnte es noch heftiger zugehen.

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    1. So wie letztes Jahr, da sind die Amis auch erst eingestiegen, als die Israelis dabei waren, die Mullahs heftigst durchzubeuteln. Zwei Drittel ihrer Werfer hatten die iranischen Militärs schon eingebüßt nebst einer ganzen Reihe von Flugzeugen und Hubschraubern. Und das ohne einen einzigen eigenen Verlust.
      Da können die Schwurbler schwurbeln, bis sie blau anlaufen.
      SHALOM

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      1. Wollen wir es hoffen, Klaus. Nur diesmal steht für die Mullahs alles auf dem Spiel. Umso heftiger werden sie in ihrem Wahn um sich schlagen.
        Die Erfolge durch Diplomatie hinsichtlich des Atomprogramms als auch der Entwicklung weitreichender Raketen dürfte eher aussichtslos sein.
        Daher gehe auch ich davon aus, dass es passiert.
        Und die EU hat über die Jahre reichlich gepennt, was eine effektive Kontrolle des Atomprogramms angeht.
        Ja, und Israel ist nicht allein und wird es auch nie sein.
        SHALOM

        1

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