Knesset verabschiedet Haushalt

Politiker der Koalitionsparteien zeigen sich nach der Verabschiedung des Haushaltes zufrieden

Während die Regierung den Haushalt als „verantwortungsvoll“ lobt, sieht die Opposition darin einen „Vertrauensbruch“. Mit der Verabschiedung will sich die Koalition nun wieder der Justizreform widmen.

Für Jerusalem beten

In der Bibelkolumne blickt Elisabeth Hausen auf Gottes Treue zu seinem auserwählten Volk Israel. Diese zeigt sich auch im Auftrag, für Jerusalem zu beten.

Tscherkessen in Israel

Mitte des 19. Jahrhunderts ermordete der russische Zar rund eineinhalb Millionen Tscherkessen. Seit 1990 begeht die Volksgruppe aus dem Kaukasus am 21. Mai ihren Tag nationaler Trauer – auch die kleine Minderheit in Israel. Volkstänze aus der Heimat sind ein wichtiges Mittel zur Identifikation mit ihrem Volk.

Worte, die Weltgeschichte schrieben

Die Unabhängigkeitserklärung ist nicht nur ein Schlüsseltext zum Verständnis des Staates Israel. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache sieht sie als Musterbeispiel für rhetorische Qualität.

Juden und religiöse Minderheiten

Von Anfang an gehörten auch Anhänger anderer Religionen zur Bevölkerung des jüdischen Staates. Die zweitgrößte Gruppe sind die Muslime. Die Zahl der Christen nimmt zu.

Abbas: „Israel lügt wie Goebbels“

Erstmals gedenken die Vereinten Nationen offiziell der palästinensischen „Katastrophe“ vor 75 Jahren. Palästinenserpräsident Abbas fordert Israels Ausschluss aus der Staatengemeinschaft.

Von Triumph und Katastrophen

Marathon-Team-Israel

Israels kurze, aber bewegte Geschichte ist geprägt von Höhen und Tiefen. Das trifft auch auf Israel als Sportnation zu. Nationale Tragödien und Heldengeschichten wechselten sich seit der Staatsgründung vor 75 Jahren stets ab.

Gottes Treue zu seinen Verheißungen für Israel

Auf der Jubiläumskonferenz zum 75-jährigen Bestehen des Staates Israel im sächsischen Reichenbach steht Gottes Treue im Mittelpunkt. Der Veranstalter hat einen zusätzlichen Grund zum Feiern.

Israels Staatsgründung als „Katastrophe“

Palästinenser begehen am heutigen Montag den 75. Jahrestag der sogenannten „Nakba“. Damit bezeichnen sie Flucht und Vertreibung infolge der israelischen Staatsgründung. Dass es auch jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern gab, wird ignoriert.

Waffenstillstand in Kraft

Palästinenser haben erneut eine Rakete in Richtung Südisrael abgeschossen (Archivbild)

Nach intensiven Kämpfen am Samstag verständigen sich Israel und der Islamische Dschihad auf einen Waffenstillstand. Doch die Einigung ist brüchig.

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