Umbenennung von Ministerium kostet Israel Millionen
Mit den vielen Wahlen in Israel gehen Umbenennungen oder Neuschaffungen von Ministerien einher. Diese kosten den israelischen Staat mehrere Millionen Schekel.
Knesset verabschiedet Haushalt
Während die Regierung den Haushalt als „verantwortungsvoll“ lobt, sieht die Opposition darin einen „Vertrauensbruch“. Mit der Verabschiedung will sich die Koalition nun wieder der Justizreform widmen.
Portugiesisches Parlament solidarisiert sich mit Israel
Anlässlich des Jubiläumsjahres bekundet das portugiesische Parlament Unterstützung für Israel. Die Resolution wird mit großer Mehrheit angenommen.
CNN-Moderatorin bittet wegen Formulierung um Entschuldigung
Nach der Behauptung, Mitglieder einer israelischen Familie seien bei einem „Feuergefecht“ getötet worden, bittet die CNN-Moderatorin Amanpour um Entschuldigung. Doch der betroffene Familienvater erwartet mehr.
Für Jerusalem beten
In der Bibelkolumne blickt Elisabeth Hausen auf Gottes Treue zu seinem auserwählten Volk Israel. Diese zeigt sich auch im Auftrag, für Jerusalem zu beten.
Flaggenmarsch, Provokationen und Blumengrüße
Anlässlich des Jerusalemtages mahnt Präsident Herzog die Israelis erneut zur Einheit. Arabische Länder verurteilen Provokationen am Rande des Flaggenmarsches durch die Altstadt.
Tscherkessen in Israel
Mitte des 19. Jahrhunderts ermordete der russische Zar rund eineinhalb Millionen Tscherkessen. Seit 1990 begeht die Volksgruppe aus dem Kaukasus am 21. Mai ihren Tag nationaler Trauer – auch die kleine Minderheit in Israel. Volkstänze aus der Heimat sind ein wichtiges Mittel zur Identifikation mit ihrem Volk.
Worte, die Weltgeschichte schrieben
Die Unabhängigkeitserklärung ist nicht nur ein Schlüsseltext zum Verständnis des Staates Israel. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache sieht sie als Musterbeispiel für rhetorische Qualität.
Zufriedenheit überwiegt trotz Spannungen

Jerusalemer sind mehrheitlich zufrieden mit ihrem Leben und ihrer Arbeitsstelle. Juden machen Etwa 60 Prozent der Bevölkerung aus.
Juden und religiöse Minderheiten
Von Anfang an gehörten auch Anhänger anderer Religionen zur Bevölkerung des jüdischen Staates. Die zweitgrößte Gruppe sind die Muslime. Die Zahl der Christen nimmt zu.
Abbas: „Israel lügt wie Goebbels“
Erstmals gedenken die Vereinten Nationen offiziell der palästinensischen „Katastrophe“ vor 75 Jahren. Palästinenserpräsident Abbas fordert Israels Ausschluss aus der Staatengemeinschaft.
Von Triumph und Katastrophen
Israels kurze, aber bewegte Geschichte ist geprägt von Höhen und Tiefen. Das trifft auch auf Israel als Sportnation zu. Nationale Tragödien und Heldengeschichten wechselten sich seit der Staatsgründung vor 75 Jahren stets ab.
Gottes Treue zu seinen Verheißungen für Israel
Auf der Jubiläumskonferenz zum 75-jährigen Bestehen des Staates Israel im sächsischen Reichenbach steht Gottes Treue im Mittelpunkt. Der Veranstalter hat einen zusätzlichen Grund zum Feiern.
Israels Staatsgründung als „Katastrophe“
Palästinenser begehen am heutigen Montag den 75. Jahrestag der sogenannten „Nakba“. Damit bezeichnen sie Flucht und Vertreibung infolge der israelischen Staatsgründung. Dass es auch jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern gab, wird ignoriert.
Waffenstillstand in Kraft

Nach intensiven Kämpfen am Samstag verständigen sich Israel und der Islamische Dschihad auf einen Waffenstillstand. Doch die Einigung ist brüchig.