Akademischer Brain-Drain wird zur strategischen Gefahr
Immer mehr israelische Wissenschaftler verlassen das Land – und kehren nicht zurück. Neue Zahlen zeigen: Der akademische Brain-Drain bedroht Forschung, Innovation und Israels strategische Zukunft.
Netanjahu empfängt Staatenlenker Griechenlands und Zyperns
Die Mittelmeerländer Griechenland, Israel und Zypern setzen weiter auf enge Zusammenarbeit. Dabei einen sie auch die Spannungen mit der Türkei.
Der Tempel und sein Ort
Palästinensische Araber sprechen Juden einen Bezug zum Land Israel ab und verdrehen dabei die Geschichte. Das sah vor 100 Jahren noch anders aus.
Entsalztes Meerwasser für den Pegel
Israel beobachtet seit Jahren mit Besorgnis den sinkenden Wasserstand des Sees Genezareth. Seit Oktober fließen nun tausende Kubikmeter entsalztes Meerwasser am Tag in das größte natürliche Süßwasserreservoir des Landes.
Diaspora-Minister Schikli betet am Anschlagsort in Sydney
Der für Diaspora zuständige israelische Minister besucht den Ort des Chanukka-Anschlags in Sydney. Über die Attentäter werden weitere Einzelheiten bekannt.
Amnesty-Bericht zum 7. Oktober: Folter und sexuelle Gewalt gegen Israelis
Nach mehr als zwei Jahren berichtet Amnesty International über Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die Palästinenser am 7. Oktober begingen. Dabei sieht die Organisation eine israelische Mitschuld.
Israel und Bolivien unterzeichnen Abkommen
Nach jahrelanger Eiszeit nehmen Israel und Bolivien ihre diplomatischen Beziehungen wieder auf. Ausgelöst wird der Wandel durch einen Regierungswechsel in dem lateinamerikanischen Land.
Polizei beschlagnahmt Einrichtung der UNRWA
Der Chef des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) Lazzarini sieht nach einer Razzia der Polizei die Immunität seiner Organisation verletzt. Israel hatte die UNRWA im Oktober 2024 verboten.
Merz: Ich wünsche, dass für Israel eine bessere Zeit beginnt
Bei seinem Antrittsbesuch bekundet der deutsche Bundeskanzler Merz seine Verbundenheit mit Israel. Von den Palästinensern fordert er Reformen.
1.000 amerikanische Geistliche in Jerusalem
Mehr als 1.000 US-Pastoren nehmen an einer pro-israelischen Veranstaltung in Jerusalem teil. Außenminister Sa’ar spricht von einer Allianz der Gläubigen. Auch die ehemalige Geisel Omer Schem-Tov ist zur Auftaktveranstaltung am Mittwoch vor Ort.
„Christen werden Syrien verlassen“
Vor einem Jahr übernahmen Islamisten in Syrien gewaltsam die Macht. Im Gespräch mit Israelnetz zeichnet der Nahostexperte Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker ein düsteres Bild. Hoffnung gibt ihm jedoch Israel.
Ein komplexes Verhältnis zu Israel
Vor 50 Jahren ist Hannah Arendt gestorben. Ihr Werk wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Insbesondere Arendts Berichterstattung zum Eichmann-Prozess schlug hohe Wellen. Auch ihre Haltung zu Israel ist Gegenstand der Debatten.
Ultra-Orthodoxe der Hasmonäer-Brigade absolvieren erstmals Kommando-Ausbildung
Soldaten einer ultra-orthodoxen Brigade absolvieren erstmals eine Ausbildung für ein Kommando. Indes geht der Streit um die Wehrpflicht für strenggläubige Juden in die nächste Runde.
Ein Besuch im Schwedischen Theologischen Institut
Das Schwedische Theologische Institut in Jerusalem beherbergt einen besonderen Schatz: Die einzige Ikone im Heiligen Land und womöglich weltweit, die Jesus als Juden darstellt.
Terroristen in Bedrängnis
Die israelischen Vorstöße in Rafah setzen die Terroristen in den Tunneln unter Druck. Doch auf Angebote lassen sie sich bislang nicht ein.