Israels Staatsgründung als „Katastrophe“

Palästinenser begehen am heutigen Montag den 75. Jahrestag der sogenannten „Nakba“. Damit bezeichnen sie Flucht und Vertreibung infolge der israelischen Staatsgründung. Dass es auch jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern gab, wird ignoriert.

Ramadan – Fasten und Speisen

Das Damaskustor in der Jerusalemer Altstadt ist für den Ramadan geschmückt (Archivbild)

Für Muslime in Israel und den Palästinensergebieten beginnt am 23. März der Fastenmonat Ramadan. In den kommenden 29 Tagen verzichten sie von Tagesanbruch bis Sonnenuntergang auf Speisen und Getränke, auf Zigaretten und den ehelichen Verkehr. Außerdem sollen sie besonders darauf achten, üble Nachrede und Lügen zu vermeiden.

Lebensmittel der Zukunft aus Wüsten- und Aquakultur

Erstmalig hält das Ministerium für Landwirtschaft eine Konferenz zu Nahrungsmittelknappheit und Klimawandel ab. Forscher, Unternehmer und Minister aus der Region nehmen teil, die Israelis präsentieren innovative Projekte.

Gorbatschow und Israel

Im Alter von 91 Jahren ist der letzte Staatspräsident der Sowjetunion verstorben. In Israel wird er für seine Politik gewürdigt, die Juden ermöglichte, ihren Glauben zu leben – und schließlich zu einer Masseneinwanderung nach Israel führte.

Viel Lärm um Häuser

Straßenszene in Scheich Dscharrah

Das Jerusalemer Stadtviertel Scheich Dscharrah ist seit vielen Jahren Gegenstand der internationalen Berichterstattung: Palästinensische Familien und jüdische Organisationen streiten sich um Grundstücke und Immobilien. Dazu gehören auch Aufforderungen zum Abriss illegaler Bauten und Evakuierungen von Familien.

Ein ungewöhnlicher Blick auf Yad Vashem

In seinem neuen Buch über Yad Vashem erklärt der Deutsch-Israeli Georg Rößler das Wesen der Gedenkstätte. Er wirbt dafür, sich als deutscher Beobachter zurückzunehmen und sich auf das israelische Narrativ einzulassen.

Eine ambivalente Freundschaft

Sieben Mal flog Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer 16-jährigen Amtszeit zu Staatsbesuchen nach Israel – und stieß auf Begeisterung. Was macht die CDU-Politikerin in der israelischen Bevölkerung so beliebt?

Fernsehspaß für Jiddisch-Freunde

Die ultra-orthodoxe Serien-Familie „Shtisel“ ist nicht nur in ihrer Heimat sehr beliebt

Die fiktive Geschichte über den ultra-orthodoxen Rabbiner „Shtisel“ und seine Familie wurde in Israel vor allem von säkularen Juden gern gesehen. Nun ist die Erfolgsserie auch mit deutschen Untertiteln zu sehen.

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