Merkava – der „Wagen“ G’ttes

Sowohl in der Bibel, als auch in der jüdischen Mystik spielt der g’ttliche Thronwagen eine Rolle. Zudem ist ein Panzer der israelischen Armee danach benannt.

Wie die römische Basilika zur Synagoge wurde

Der heutige Staat Israel liegt auf einer schmalen Landbrücke zwischen Afrika und Asien. Aufgrund der Lage weckte die Region von je her die Begehrlichkeiten vieler Eroberer; deren kulturelle Einflüsse finden sich auch in jüdischen Gotteshäusern.

Abu Gosch: Kultureller und religiöser Knotenpunkt

Der Jerusalemer Vorort Abu Gosch ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Besucher können dort die kunsthistorisch interessante Auferstehungskirche besichtigen. Manche halten den Ort für das biblische Emmaus.

Ein Besuch im Israel-Museum

Ausstellungen im Jerusalemer Israel-Museum befassen sich mit Ruinen, KZ-Kunst und Zirkus. Auch die große Jesajarolle ist zu sehen.

Die Kette der Tage

Die Omerzeit verbindet Pessach mit dem Wochenfest Schavuot. Dabei spielt die Getreideernte eine besondere Rolle.

Orde Wingate: Ein britischer Freund der Juden

Dieses Denkmal in London erinnert an Orde Charles Wingate, der 1944 im damaligen Burma fiel

Orde Wingate erwies sich während der Mandatszeit als Freund der jüdischen Bevölkerung in Palästina. Nun zeigt die Nationalbibliothek Israels den Nachlass des britischen Generalmajors.

Davidka: Not macht erfinderisch

Zwar verusachte die Davidka mehr Lärm als Schaden. Aber im israelischen Unabhängigkeitskrieg kam der Granatenwerfer erfolgreich zum Einsatz.

Die Krypto-Juden von Maschhad

Wegen einer Ritualmordanklage mussten die Juden der persischen Stadt Maschhad zum Islam konvertieren. Viele hielten im Geheimen an ihren Bräuchen fest.

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