Benjamin – ein Lieblingssohn G´ttes
In der Bibel ist Benjamin der jüngste Sohn des Erzvaters Jakob. Sein Name und das Stammesgebiet seiner Nachkommen haben eine besondere Bedeutung.
Merkava – der „Wagen“ G’ttes
Sowohl in der Bibel, als auch in der jüdischen Mystik spielt der g’ttliche Thronwagen eine Rolle. Zudem ist ein Panzer der israelischen Armee danach benannt.
Jüdische Identität und Resilienz
In Israel schlummern viele junge Talente mit einem großen kreativen Potential. Einer von ihnen ist Moshe Shamah.
Wie die römische Basilika zur Synagoge wurde
Der heutige Staat Israel liegt auf einer schmalen Landbrücke zwischen Afrika und Asien. Aufgrund der Lage weckte die Region von je her die Begehrlichkeiten vieler Eroberer; deren kulturelle Einflüsse finden sich auch in jüdischen Gotteshäusern.
Abu Gosch: Kultureller und religiöser Knotenpunkt
Der Jerusalemer Vorort Abu Gosch ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Besucher können dort die kunsthistorisch interessante Auferstehungskirche besichtigen. Manche halten den Ort für das biblische Emmaus.
Gesundheit und Wohlbefinden gehören zum Dienst an G´tt
Der mittelalterliche Gelehrte Maimonides war Arzt und Philosoph. Er gab medizinische Tipps und kommentierte jüdische Gesetzessammlungen.
Ein Besuch im Israel-Museum
Ausstellungen im Jerusalemer Israel-Museum befassen sich mit Ruinen, KZ-Kunst und Zirkus. Auch die große Jesajarolle ist zu sehen.
Mose: Trotz eines Sprachfehlers G´ttes Bote in der Wüste
Gott gebraucht schwache Menschen. Das zeigt sich auch an der biblischen Gestalt Mose, die das Volk Israel durch die Wüste führte.
Die Kette der Tage
Die Omerzeit verbindet Pessach mit dem Wochenfest Schavuot. Dabei spielt die Getreideernte eine besondere Rolle.
Orde Wingate: Ein britischer Freund der Juden

Orde Wingate erwies sich während der Mandatszeit als Freund der jüdischen Bevölkerung in Palästina. Nun zeigt die Nationalbibliothek Israels den Nachlass des britischen Generalmajors.
ANZAC-Tag: Wegbereiter des zionistischen Projektes
Ein Gedenktag gilt australischen und neuseeländischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für Großbritannien gegen die Osmanen kämpfen. Er wird auch in Israel begangen.
Ein Bummel entlang des Unabhängigkeitspfades
Der Unabhängigkeitspfad in Tel Aviv lässt die Zeit der israelischen Staatsgründung lebendig werden. Er lädt nicht nur am Nationalfeiertag zu einem Bummel ein.
Davidka: Not macht erfinderisch
Zwar verusachte die Davidka mehr Lärm als Schaden. Aber im israelischen Unabhängigkeitskrieg kam der Granatenwerfer erfolgreich zum Einsatz.
Britisches Vermächtnis: Okzident trifft Orient
Die Architektur in Jerusalem ist stark geprägt von der britischen Mandatszeit. Nach der Übernahme der Verwaltung setzte ein Bauboom ein.
Die Krypto-Juden von Maschhad
Wegen einer Ritualmordanklage mussten die Juden der persischen Stadt Maschhad zum Islam konvertieren. Viele hielten im Geheimen an ihren Bräuchen fest.