Suizid im Judentum

Das Judentum sieht im Fall von Suizid abgewandelte Bestattungsriten vor. Der Schwerpunkt liegt auf der Ehrung der Lebenden.

Bestattungskrise in Israel

Im Judentum ist es nicht üblich, Gräber nach einer gewissen Zeit aufzulösen. Das stellt Israel vor ein großes Problem.

Operation „Löwengebrüll“

Wie bereits im Juni kommt der Löwe im Namen der Militäroperation gegen das iranische Regime vor. Auch diesmal gibt es einen biblischen Bezug.

Zivildienst in Jerusalem: Eine Begegnung

Zwei junge Österreicher leisten ihren Zivildienst in einem Jerusalemer Pilgerhospiz. Dadurch können sie sich vor Ort ein Bild von der komplizierten Wirklichkeit machen.

Dienst an den Armen

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, erkennbar an dem markanten achtspitzigen Kreuz, ist das Ordenswerk des Johanniterordens. Seine Ursprünge finden wir im Heiligen Land.

Zionist, aber kein nationaler Jude

Albert Einstein im Jahr 1921

Albert Einstein wäre fast israelischer Staatspräsident geworden. Regierungschef Ben-Gurion bot ihm das Amt zwar an, hoffte aber zugleich, dass der Physiker absagt.

Pionier kinetischer Kunst

Der Künstler Ya’acov Agam erhält in diesem Jahr den Israel-Preis. Er gilt als Pionier der kinetischen Kunst.

Dafna Kaffeman: Fragiles Land

Das Leben ist zerbrechlich und Israels Existenz bedroht. Eine israelische Künstlerin stellt diese Fragilität mit Glas dar.

Gideon – der mächtige Krieger

Namen von militärischen Operationen und Einheiten sind in Israel oft von biblischen Gestalten inspiriert. Eine ist der Richter Gideon.

Und das Licht war gut

Im Mittelpunkt des Chanukka-Festes steht der Leuchter, an dem Juden jeden Abend eine Kerze mehr entzünden. Licht spielt im Glaubensleben auch sonst eine Rolle.

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