Armee: Hamas startete Raketen in der Nähe von Schulen

Die Terror-Organisation Hamas platziert laut Armee Startrampen für Raketen in der Umgebung von Schulen. In einem Fall geschieht dies mit der Zustimmung des Schulleiters.
Von Israelnetz
Das Bild zeigt laut Armee Raketen-Startrampen der Hamas in der Nähe von Schulen

Foto: Israelische Armee

Die Armee wirft der Hamas vor, mit Raketenrampen in der Nähe von Schulen Kinder zu gefährden

TEL AVIV (inn) – Die israelische Armee hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht, die Startrampen für Raketen der Hamas in der Nähe von Schulen zeigen sollen. „Die zynische Ausnutzung der Schulen belegt einmal mehr, dass die Terror-Organisation bewusst Zivilisten im Gazastreifen gefährdet und diese als ‚menschliche Schutzschilde‘ für ihre Terror-Agenda benutzt“, hieß es dazu in einem Pressetext.

Auf den drei Luftaufnahmen sind laut Armee Schulen in Gaza-Stadt zu sehen: Die Moath-Bin-Dschabal-Schule im Viertel Schedschaja, die Mädchenschule Chalil-al-Nobani im Viertel Situn und die Al-Furqan-Grundschule, ebenfalls in Situn. Die Startrampen befinden sich demnach in unmittelbarer Umgebung der jeweiligen Schulen. Insgesamt seien eintausend Kinder betroffen.

Mit Billigung des Schulleiters

Der Schulleiter der Moath-Bin-Dschabal habe sich im Vorfeld der Operation „Wächter der Mauern“ im Mai 2021 mit Hamas-Kämpfern verständigt und den Start von Raketen zugelassen. Die Schule werde vom UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) als Schutzraum für Einwohner in der Umgebung verwendet. Von den beiden Rampen an der Al-Furqan-Grundschule habe die Hamas während der Operationen „Wächter der Mauern“ und „Morgendämmerung“ Raketen abgefeuert.

Die UNRWA hatte sich erst Ende November bei zuständigen Behörden im Gazastreifen einmal mehr über einen „menschengemachten Hohlraum“ unter einer ihrer Schulen beschwert. Der Tunnel gefährde Kinder und Mitarbeiter. Außerdem stelle er eine „schwerwiegende Verletzung“ der Neutralität dar. Damit werde die Fähigkeit aufs Spiel gesetzt, Palästinensern Unterstützung anzubieten. (df)

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5 Antworten

  1. Der Schulleiter gehört ins Gefängnis, vorverurteilt als künftiger Mörder an Schülern.
    Ist das ein Mensch?
    Was für Menschen wollen Menschen sein?
    Kindermörder?
    Befehlsempfänger von Terroristen- Führern?
    Was sagen UNO und EU zu solchen Bildern?
    Wie die drei Affen, nichts!
    Aber, wenn IL zurückschießen wird, verurteilen sie Israel.

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  2. ein SCHULLEITER, der es zulässt, dass 1000 Kinder so früh schon mit Angst „trainiert“ werden… zu all dem anderen Terror, der dort immer wieder stattfindet und wo die Kinder auch schon involviert werden, zB in den Feriencamps….wenn das nicht satanisch ist………………

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  3. Absolut schockierend ist, dass der Westen zu diesem Terror nichts sagt. Auch die Medien bringen nichts. Sie schweigen z.B. auch über den totalen Horrer der Boko-Haram und Al-Shabaab in Nordafrika. Schon sehr fragwürdig, dass wir uns jeden Tag Nachrichten über das „böse Russland“ anhören müssen, aber von diesem absolut verrückten Terror der Hamas, Al-Shabaab, Boko-Haram, usw. nichts hören.

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    1. Weil man zugeben müsste, dass es im Islam eine gewalttätige, mörderische Strömung gibt. Dies ist politisch nicht korrekt. Komischerweise haben dieselben Medien kein Problem damit, wenn sie gegen Evangelikale hetzen. Also gegen Christen.

      4
  4. Da stimme ich Ihnen, liebe Evi, absolut zu.
    Medien gemachtes Schweigen, wenn es um die Terrororganisationen in und um Israel geht.
    Sind unsere Politiker nicht im Aufsichtsrat von Medien?

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