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Meinung

Ein weiterer Spielfilm stellt die Geschichte von Juden und Arabern im Palästina der britischen Mandatszeit einseitig und propagandistisch dar. Erstaunlich, dass diese Filme nicht längst einen größeren Aufschrei unter Historikern auslösen.
Jan Koum, ein Mitgründer von WhatsApp, hat über die Koum-Familienstiftung dem Scha‘are-Zedek-Krankenhaus in Jerusalem 200 Millionen US-Dollar gespendet. Nach dessen Angaben ist das die größte Einzelspende, die eine israelische Klinik je erhalten hat. Das Krankenhaus wird nun in „Koum Scha‘are Zedek“ umbenannt. Einsetzen wird es das Geld für den Bau eines Traktes mit unter
Angriff auf das iranische Regime: Ein amerikanischer F18-Kampfjet hebt in Richtung Iran ab Foto: U.S. Central Command

Meinung

Auch wenn in einem Krieg gerade nicht geschossen wird, heißt es noch lange nicht, dass dieser Krieg vorbei ist. Die Feuerpause kann auch der Vorbereitung nächster Schritte dienen. Eine kommentierende Analyse
Die israelische Polizei hat am Sonntag in Jaffa einen mutmaßlichen Dieb festgenommen. Der Palästinenser steht im Verdacht, Mesusot von Haustüren abgerissen und gestohlen zu haben. Eine Mesusa enthält biblische Verse; Juden bringen sie an Haus- und Wohnungstüren an. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 25-Jährigen aus Hebron, der keine Aufenthaltsgenehmigung für Israel
Ein Mitglied im Rat des israelischen Oberrabbinates hat Angriffe auf Symbole anderer Religionen scharf verurteilt. Solche Taten stünden im völligen Widerspruch zu den Werten der Tora und dem göttlichen Auftrag, „Licht für die Völker“ zu sein, erklärte Rav Elieser Simcha Weiss vorige Woche. Er nahm auch Bezug auf Videos, in denen Soldaten im Südlibanon
Die neue Präsidentin von Costa Rica, Laura Fernández Delgado, hat angekündigt, die Landesvertretung in Jerusalem zu einer Botschaft aufzuwerten. Das sagte sie am Freitag bei einem Treffen mit dem israelischen Präsidenten Jizchak Herzog kurz nach ihrer Amtseinführung. Herzog betonte, er hoffe auf viele weitere Treffen zur Vertiefung der Freundschaft zwischen den Ländern. Am Rande
Foto: EBU
Der Eurovision Song Contest wird 70 Jahre alt, und schon lange geht es bei der schrill-bunten Veranstaltung um viel mehr als nur Musik. Das zeigt sich vor allem an ihrem gespaltenen Verhältnis zu Israel.

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