Zahl der Terrorakte weiter gesunken

JERUSALEM (inn) – Die Zahl der Terrorakte in Israel ist stark gesunken. Das teilte der Inlandsgeheimdienst Schabak am Montag mit. Im Juni verzeichneten die Sicherheitsexperten nur 38 terroristische Vorfälle.

232 Neueinwanderer aus Nordamerika angekommen

TEL AVIV (inn) – Auf dem Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv sind am heutigen Dienstag 232 Neueinwanderer aus den USA und Kanada eingetroffen. Sie kamen mit dem ersten von insgesamt 15 geplanten Charterflügen an, die über das Jahr verteilt rund 3.000 Immigranten nach Israel bringen sollen.

Peres trifft Mubarak in Kairo

KAIRO (inn) – Israels Staatspräsident Schimon Peres ist am Dienstag in Kairo mit Ägyptens Präsidenten Hosni Mubarak zusammengetroffen. Mubarak zeigte sich zuversichtlich, dass der entführte israelische Soldat Gilad Schalit bald freikommen könnte.

Barak nach Treffen mit Mitchell: „Es ist noch ein Weg zu gehen“

LONDON (inn) – Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat sich am Montag in London mit dem Nahostgesandten der USA, George Mitchell, getroffen. „Ich denke es gibt Fortschritte, aber es ist noch ein Weg zu gehen“, sagte Barak nach dem Gespräch vor Journalisten.

Zahl der illegalen Einwanderer massiv gestiegen

EILAT (inn) – Im vergangenen Jahr sind mindestens 7.703 illegale Einwanderer nach Israel gekommen – 2007 waren es noch 5.201. Vor allem die Behörden in Südisrael klagen über die ständig wachsende Zahl der Eindringlinge aus Afrika. Mit ihnen habe auch die Kriminalitätsrate zugenommen, heißt es laut einem Polizeibericht.

Militäreinsatz gegen Hamas: Israelische Zeugen sprechen vor UN-Kommission

GENF (inn) – Fünf Israelis haben am Montag vor einem Komitee des UN-Menschenrechtsrates in Genf ausgesagt, welches die israelische Operation „Gegossenes Blei“ gegen die Hamas im Gazastreifen untersucht. Die israelische Regierung wirft der UN Einseitigkeit vor und weigert sich, bei den Nachforschungen zu kooperieren.

EU: „Siedlungsbau geht zu Lasten europäischer Steuerzahler“

JERUSALEM (inn) – Die EU-Kommission hat am Montag harte Kritik an Israels Siedlungspolitik geäußert. Diese behindere die palästinensische Wirtschaft und mache die Palästinenserführung im Westjordanland abhängiger von ausländischer Hilfe. Dies gehe zu Lasten der europäischen Steuerzahler, heißt es in der Erklärung.

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