Kampagne fordert Freilassung des Rabin-Mörders
TEL AVIV (inn) – Eine Gruppe rechtsgerichteter Aktivisten plant eine Kampagne zur Freilassung von Jigal Amir, dem Mörder des ehemaligen israelischen Premierministers Yitzhak Rabin. In zwei Wochen jährt sich das Attentat zum 12. Mal.
Skepsis gegenüber geplanter Nahost-Friedenskonferenz

RAMALLAH (inn) – Unter arabischen Vertretern herrscht große Skepsis bezüglich der von den USA geplanten Nahost-Friedenskonferenz. Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat warnte am Donnerstag davor, das für November geplante Gipfeltreffen abzuhalten, obwohl es noch kein Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern gebe.
Be’ad Chaim eröffnet in Jerusalem neue Büroräume
JERUSALEM (inn) – Die Organisation „Be’ad Chaim“, die sich in der Beratung für Schwangere einsetzt, hat am Donnerstag im Zentrum Jerusalems ihre neuen Räume eingeweiht. „Leben zu retten ist die erste Priorität“, sagte der Gründer und Leiter der messianisch-jüdischen Pro Life-Organisation, Tony Sperandeo.
Forscherin: Holocaust wirkt auch auf junge Generationen
HAIFA (inn) – Mehr als 60 Jahre nach dem Holocaust wirkt das Trauma immer noch auf die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Ergebnis kommt die Forscherin Miri Scharf von der Universität Haifa, die Langzeitauswirkungen von extremen Kriegstraumata auf die zweite und dritte Generation der Holocaust-Überlebenden untersuchte.
Mehrheit befürwortet Gespräche zwischen Olmert und Abbas

TEL AVIV (inn) – Mehr als die Hälfte der Israelis befürwortet Gespräche zwischen Premierminister Ehud Olmert und dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Tageszeitung „Ha´aretz“ in Auftrag gegeben hatte.