Überlebende des Terrormassakers konfrontiert Kinobesucher von „Nasa“

Von Israelnetz

Bei einer Vorführung des Films „Nasa“ in den Niederlanden hat eine Überlebende des Terrormassakers am Donnerstag die Zuschauer mit ihrer Geschichte konfrontiert. Sabine Tasa stellte sich vor das Publikum und sagte: „Schaut mir in die Augen. Ihr redet über Kollateralschäden? Mein Mann und mein Sohn wurden von der Hamas ermordet. Wo ist das in eurem Film?“ Einige Zuschauer reagierten ablehnend und schrien „Das wollen wir nicht hören“ und „Schäm dich“. Der Film wirft der israelischen Armee vor, Zivilisten in Gaza mit Absicht zu töten. Die Armee sowie ehemalige Geiseln weisen die Vorwürfe zurück. (df)

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21 Kommentare

  1. Dass die Massakerüberlebende Sabine Tassa sich bei der Vorführung des Films NASA in den Niederlanden sich vor das Publikum stellt und dieses mit ihrer Situation konfrontiert ist gut. Aber die Reaktion einiger Zuschauer war einfach nur ekelhaft. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, so denken einige Leute weiter.

  2. Das wollen diese Antisemiten nicht hören, die wollen lieber belogen werden, passt besser in ihr verdrehtes Bild von der Wahrheit.
    Und für was soll sich die Überlebende schämen? Etwa dafür, daß sie überlebt hat?
    Dafür, daß sie nicht ermordet wurde?
    Dafür, daß sie denen das Spiegelbild deren eigener Verkommenheit vor die Augen hält?
    Welch lausiges Weltbild müssen diese Leute haben, ich wünsche denen eine ähnliche Erfahrung, und sie sollen überleben und es soll ihnen zeitlebens eine immer unerträglichere
    Bürde sein und sie ins Grab begleiten.
    SHALOM

    1. @ Klaus

      Ich kann nur jedem deiner Worte aus vollem Herzen zustimmen! Danke für diese alles umfassende, leider so bitterlich wahre Aussage!

    2. Mal wieder ein wahres Wort von Ihnen. Wenn man mit dem Inhalt eines Films, der sich mit realen Ereignissen befasst, unabhängig davon ob die Darstellung wahrheitsgemäß ist oder nicht, sollte man dem Film fernbleiben oder zumindest sich nicht in einer unverschämten Art und Weise gegenüber den Opfern von einer Seite des Konflikts verhalten.

  3. Einige Zuschauer, Judenhasser, reagierten ablehnend und schrien „Das wollen wir nicht hören“.

    1. @Alberto
      Das war schon zu Jesu Zeiten so.
      Als Pontius Pilatus das Volk fragte, wen er freilassen soll, schrien alle: Barrabas!
      Den Namen Jesus wollten sie nicht hören.
      Manche wollen es immernoch nicht.

  4. So sehr mutig 👍🏻 von Sabine Tasa und es tut mir sehr leid, dass sie ihren Mann und den Sohn an die Hamasmörder verlor. 🙏🇮🇱
    Sinwar hatte gerade die Kollateralschäden einkalkuliert, sogar eingefordert, von denen der Film spricht.
    Die Reaktion der Niederländer schreit zum Himmel. Aber das genau ist das untrügliche Zeichen, dass der Film deshalb gemacht wurde, um das Publikum in ihrem Hass zu befeuern, einen Filmpreis zu bekommen und die IDF zu verunglimpfen. Auch das Wiener Filmcasino hält NAZA für den wichtigsten und besten Film in Venedig. Dass er nicht der Wahrheit entspricht, geht in antisemitischem Gebrüll unter.
    „Es gibt eine Obsession, Juden zu Nazis zu machen. Dies sei der älteste Trick, den es gibt: Man nimmt das, was den Juden angetan wurde, und beschuldigt sie, es nun selbst anderen anzutun.“(Mena watch)

  5. Schämen soll sich Sabine Tasa? Wer sollte sich schämen und im Erdboden versinken? Und sie wollen das nicht hören! Die Wahrheit können diese Leute dann nicht ertragen. Gewissenloses Pack!

    1. Manu : @ wenn Antisemiten etwas mit der Wahrheit anfangen könnten, wären sie keine Antisemiten ! Es ist so sinnlos, mit diesen Leuten zu diskutieren. LG nach Berlin

    2. @Manu
      Diese Israelphobie ist krank! Der Film basiert auf Lügen, die das Publikum mangels Kenntnisse der Fakten nicht weiß. Deshalb reagiert es lieber dummdreist. Und man will trotz Beweisen ja auch gar nichts wissen, weil man dann sein eignes Weltbild in Frage stellen muss. Sieht man ja auch bei unseren Kontraforisten. Stets ist Israel an allem schuld. Auf meine Frage, ob man auch mal etwas positives schreiben könne, bekam ich zu hören: was gibt es über Israel positives zu sagen? Sagt alles, oder? Während wir das Leid der Palästinenser immer wieder geäußert haben, kam von denen nie etwas über die Israelis. Und ganz großes Schweigen jetzt bei der Beinahe-Flugzeugkatastrophe. Man bekommt fast den Eindruck, sorry, es wäre recht gewesen.
      Liebe Grüße Ella

      1. Ist gut möglich, Ella,daß unsere Kontraforisten, zumindest die übelsten, etwas zu dem versuchten und vereitelten Anschlag ins Forum setzen wollten, aber wenn, dann wird es wohl gleich wieder rausgeworfen worden sein. Was es gewesen sein mag, möchte ich gar nicht erst wissen geschweige denn erahnen, selbst eventuelle Tränen dürften dann eher Krokodilstränen gewesen sein. Aber, um ehrlich zu sein, erwarte ich nur betontes und dröhnendes Schweigen von deren Seite, nichts, worüber sich aufzuregen lohnt.
        SHALOM

        1. @Klaus
          Du hast Recht. Aber ich will sie auch „nicht rufen“. Eine sinnvolle Diskussion ist da sowieso nicht möglich. Und diese ewige anti-israelische Litanei ermüdet mich derzeit auch zu sehr. Shalom!

  6. Das Leid des Terroropfers Sabine Tasa hat mit der Intention des Films Kollateralschäden nichts zu tun. Es geht im Film darum, dass ( im zugespitzten Einzelfall) eine Tötung von 500 Menschen seitens Israel in Kauf genommen wurde, um einen Terroristen zu töten. So wird es in einer Filmszene von einem israelischen Soldaten behauptet. Der Film problematisiert die Tötungen von Terroristen und die damit einhergehenden Kollateralschäden. Das konnte man ausschnitthaft aus den Fernsehsendungen, die ich verfolgte, darüber entnehmen.
    Die Konfrontation des Publikums mit diesem Einzelschicksal zeigt nur, dass sich niemand für die israelische Seite interessiert und man sich in einer Blase aus Dummheit und Hass befindet.
    Das Thema des Films ist: Wieviele Menschen auf palästinensischer Seite kann man opfern, um einen (oder mehrere) Terroristen zu liquidieren. Die m. E. richtige Antwort darauf gaben die nach Gaza Verschleppten. Sie berichteten glaubhaft, es gäbe dort nicht einen Unschuldigen.
    Israel wird Völkermord vorgeworfen. Die einfachste Methode, jeden Mörder des 7.10. zu „erwischen“ wäre, alle Bewohner zu liquidieren, so wie der Vorwurf lautet. Das passiert aber nicht, es wird sorgsam unterschieden und abgewogen. Das Militär handelt verantwortungsvoll und, aus meiner Sicht, auf wundersame Weise mildtätig. Das Problem in Gaza ist: Die haben schon wieder alles vergessen und planen sicher längst neue Anschläge.

    1. Trotzdem war es mehr als angebracht, was Sabine Tasa gemacht hat, und mutig zugleich. Einfach um wachzurütteln.
      Denn was Hamas am 7.10.23 gemacht hatte, war das Gegenteil: Möglichst viele unschuldiger Menschen zu ermorden.
      Klar, dass das einige Zuschauer nicht hören wollten.
      Ich glaube weder an die genannten 500, die in Kauf genommen wurden, noch an die angeblichen ca. 70000, die durch IDF getötet worden sein sollen.

    2. Nicht nur das, Gast, wie kommt es denn, daß diese Leute immer noch da sind, daß sie sich auch während des Krieges immer noch vermehrt haben und daß einige von ihnen wieder und wieder neue Anschläge und Terrortaten planen und durchführen.
      Sieht so etwa ein Genozid aus?
      Wenn jene, welche Israel angeblich ausrotten will, mehr werden, statt in ihrer Anzahl zu schrumpfen, und zwar schnell zu schrumpfen, dann haben die IDF aber eine verdammt miese Leistung gezeigt…..(Vorsicht, Zynismus und Ironie)
      SHALOM

      1. Ihr Zynismus und Ihre Denkfähigkeit spiegelt eine höchstwahrscheinlich eine sehr hohe Denkfähigkeit von Ihnen wieder. Ich kannte vor über 20 Jahren einen Mann, der selbst zynisch war, wenn er Angst vor etwas hatte. Ich weiß nicht, wo er heute ist und was er tut. Was, den Film angeht, so muss ich sagen, dass das Verhalten vieler oder einiger Zuschauer einfach nur ekelhaft war.

        1. Zynismus aus Angst ist eine Verdrängungsstrategie.
          Der meinige resultiert aus einem militärischen Übungsunfall im Jahr 1983, dessen Folgen denen eines echten Krieges nahe kamen sehr, sehr nahe. Seitdem habe ich mir eine besondere Beziehung zum Leben an sich zu eigen gemacht, und den Militärdienst sehe ich nur noch als notwendiges Übel zur Verhinderung der Ausrottung allen jüdischen Lebens. Die dazu notwendigen Kriege mögen erforderlich sein, aber ich muss sie nicht willkommen heißen oder gar mögen, nur das, was sie schützen und verteidigen.
          SHALOM

  7. Man kann das Publikum abschreiben. – Man kann aber auch darauf hoffen, dass Leute darunter gesessen haben, welche die Fragen von Frau Tassa mit nachhause genommen haben und an denen der Herr sein Werk tun möge, dass ihr Weltbild mehr und mehr Risse bekommt/ in ’s Wanken gerät und sie umkehren. Wir sollen für unsere Feinde beten, sagt Jeschua. Da viele von uns hier im Forum (und insbesondere Christen auf ’s engste) mit Israel verbunden sind, wird nicht nur Israel selbst von solchen Leuten, wie sie in diesem Publikum gesessen haben, angefeindet, sondern auch wir, als mit Volk und Land Israel so eng Verbundene. So lasst uns für die, welche feindselig gegenüber uns eingestellt sind, beten. Denkt daran: Es geht immer auch um einzelne Menschen, die Gott liebt und herausrufen möchte aus dem Wahn, dem sie verfallen sind, und ihrem, daraus resultierenden, verkehrten Wandel!

    Herr, erbarme dich!

    1. Vielen Dank für die Ermahnung. Ja, Jesus hat zur Feindesliebe aufgerufen. Das fällt einem manchmal schwer, ob der vielen hasserfüllten Reden und wie hier in den NL, Reaktionen auf die Wahrheit von den Menschen. Der Teufel hat gute Arbeit geleistet. Es ist ihm gelungen in einfachen Verdrehungen der Wahrheit und den daraus logischen „Wahrheiten“, die Menschen für eine antijüdische Haltung zu, naja, begeistern. Es fällt einem schon schwer, mit guten sachlichen Argumenten, gegen solche Unwissenheit, Verleugnung und Hass anzukommen. Die große Gruppe der Gesellschaft begnügt sich mit einfachen Halbwahrheiten. Es macht ja auch Arbeit, mal hinter die Infos zu schauen.
      Gruß an Alle, Heinrich

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