Saudischer Außenminister dringt auf Konfliktlösung

Von Israelnetz

Der einzige Weg, den Palästinensern Hoffnung zu geben, sei ein eigener Staat. Das sagte der saudische Außenminister Prinz Faisal Bin Farhan am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Damit würde „die gesamte Region von einer Quelle potenzieller Konflikte befreit“. Er forderte eine „Zwei-Staaten-Lösung“ mit Ostjerusalem als palästinensischer Hauptstadt. Premierminister Benjamin Netanjahu strebt die Normalisierung der Beziehungen zu Saudi-Arabien an. Er hofft, dass das Könighaus seine Bedingung, zuerst müsse eine Einigung mit den Palästinensern gefunden werden, letztlich fallen lässt. (cs)

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32 Antworten

  1. Ich hoffe das die Saudis stark bleiben und sich nicht auf das perfide Spiel von Netanjahu einlassen. Eine Normalisierung kann es erst geben, wenn Israel die Besatzung der palästinensischen Gebiete beendet.

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    1. Normalisierung wird sich erst einstellen, wenn Pal -Terroristen nicht mehr belohnt werden, wenn sie Juden töten, verletzen. Auch bezahlt von deutschen Steuergeldern.
      Normalisierung wird es geben, wenn die “ Lügen“ der UNO aufhören, denn Jordanien hatte das WJL unrechtmäßig besetzt, bis es Israel befreite.
      Normalisierung wird sich einstellen, wenn Hamas, PLO, Hisbollah von der Bildfläche verschwinden und auch der Iran Israel nicht mehr auslöschen will.
      Saudi Arabien möchte jetzt eine eigene Atombombe bauen wegen des Irans. Letzte Woche in den Nachrichten.
      Bin Salam wird nie zur Verantwortung gezogen, wegen der Zerstückelung des Journalisten Kashoggi.
      Verstehe das wer will, solche sprechen Rechte und wollen Frieden? Dann sollten sie erstmal den Jemen verlassen. Doppelzüngig.

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        1. Falsch! Die Briten haben damals auch Unheil über Juden gebracht.
          Sollten wir uns nach 6 Millionen Tote durch Deutsche und ihre Handlager weiterhin ermorden lassen?
          Irgun warnte 3 x bis das Hotel explodierte. Tja, wenn man auf Räumungen nicht hört….
          Frage? Was haben Ihnen persönlich Juden getan?
          Und bitte ehrlich sein.

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        2. Schon mal etwas vom Massaker in Hebron gehört? Die Briten schauten zu als der Bäcker in den Ofen geschoben und geröstet wurde und seiner Tochter die Brüste abgeschnitten wurden.

          Es gab in der Zeit auf beiden Seiten Kämpfe und Terror. Die einen haben draus gelernt, die andre leider bis heute noch nicht. Schon mal was von Häftlingsgehältern gehört?

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    2. Und was ist mit den Morden durch die PA? Ist das der Beitrag zur Normalität durch die Palästinenser?
      Was müssen denn die beitragen zur Veränderung der Situation?

      Wie wäre es mit Verhandlung? Steht nämlich in den Osloverträgen. Und zwar um Land und Grenzen und nicht um die Freipressung von Terroristen, wie beim letzten Mal.

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      1. „Wie wäre es mit Verhandlung?“

        Gerne. Vielleicht können Sie ja Netanjahu überzeugen, endlich mit den Verhandlungen zu beginnen.

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        1. Israel hat keine Verhandlung abgebrochen. Ihre Freunde schon. Man musste ja die freigepressten Terroristen wieder der Arbeit zuführen. Da hatte man keine Zeit mehr für Verhandlung um Land und Grenze.

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    3. Von welchem “ Besetzen“ sprechen sie? Denn wenn ich die Sache recht Betrachte so sind diese Menschen, aus verschiedenen arabischen Staaten, als dieses israelische Gebiet noch unter englischer Mandatsverwaltung Eingewandert und haben diese Gebiete Besetzt. Wer also ist nun der Besatzer? Diese Gebiete, um die es geht gehören zu Kernland Israels seit mehr als 3000 Jahren. Im übrigen stammt dieses Wort noch aus der Zeit wo das römische Imperium als Besatzungsmacht in Israel herrschte und der römische Kaiser wollte das der Name Israel, das heißt, “ Gottes Kämpfer“ von der Landkarte Verschwindet. Und nichts anderes wollen diese sogenannten Bewohner auch. Und von daher kann und wird es keine
      “ Normalisierung“ geben.

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    4. Gaza ist seit Jahren nicht „besetzt“ und es tobt Terror. Hamas verschanzen sich hinter Zivilisten, kalkulieren deren Tod. In Samaria oder Westbank lebt die Selbstverwaltung so gut von den Zahlungen dass sie seit 16 Jahren nicht mehr wählen ließ und jeden misshandelt, der oder die Frieden mit Israel fordert. Es sind korrupte und hochgefährliche Rechtsradikale. Saudi Arabien wird sicher realistische Bedingungen nennen, der zur Beendigung des Krieges im Jemen führen sollte.

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  2. Ich bin so froh, dass Gottes Wort, das Kursbuch für Israel ist. Egal was die Nationen im Nahen Osten, die UN oder auch Israel geplant haben, Gottes Wort – wird sich punktgenau erfüllen, mit all seinen „Gerichten und Verheißungen). Jesus Christus der Sohn Gottes wird in Zion wiederkommen und von dort alle Nationen regieren, was für eine gewaltige Perspektive (für die Menschen unvorstellbar).
    Lieber Gruß
    Martin

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    1. „Jesus Christus der Sohn Gottes wird in Zion wiederkommen und von dort alle Nationen regieren“

      Quasi ein Weltdiktator? Was passiert dann mit den Menschen, die das gar nicht wollen?

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      1. „Quasi ein Weltdiktator? Was passiert dann mit den Menschen, die das gar nicht wollen?“-Ja das ist doch ganz klar, die werden massakriert.
        Aber ER kommt als Friedefürst! Fragen Sie also: Was passiert mit denen, die keinen Frieden wollen? – Dies dürfen Sie selbst beantworten.

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      2. Naja, das ist so eine Sache mit einem König (der nach klassischem Verständnis ein Diktator ist): nicht jeder in seinem Reich ist mit seiner Herrschaftsform einverstanden. Aber dafür ist der König ja auch der König. Und Jesus ist „König über alle Könige“ (Offenb. 19/16). Und nur, weil wir Diktatoren als etwas Übles wahrnehmen, heißt das nicht, dass Jesus ein schlechter Herrscher ist. Die Menschen, die das nicht wollen, haben dann natürlich ein Problem: In Offenb. 1 Vers 7 steht: „Jesus wird auf den Wolken wiederkehren … dann werden alle Völker dieser Welt jammern und klagen!“ Jesus sagt aber auch folgendes (Offenb. 3/21): „Wer durchhält…wird mit mir auf dem Thron sitzen!“ Nun: Gott zwingt niemanden zu nichts. Das wird am Ende in Offb. 22/11 (Übersetzung Hoffnung für Alle) klar: „wer dennoch weiter Unrecht tun will, der soll es tun. … Wer ein Leben führt, wie Gott es gefällt, der soll weiterhin so leben und soll bei Gott bleiben.“ Was mit den Menschen passiert, die nicht so leben, wie es Gott gefällt/die nicht wollen, dass Jesus über sie herrscht? Offb. 20/15: „… wurde in den Feuersee geworfen.“ Nur dass wir uns richtig verstehen: wir haben die Wahl. Die eigene Entscheidung bringt uns entweder in den Himmel oder in den Feuersee/Hölle. Bitte: ändern Sie Ihre Einstellung zu Jesus als dem kommenden König aller Könige, und leben Sie ein Leben, wie es Gott gefällt. Dann haben Sie den „Diktator“ nicht zu fürchten; im Gegenteil: Sie freuen sich auf seine Ankunft, werden Sie doch mit ihm auf dem Thron sitzen! Und ja: das ist ein großer Thron!

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      3. Wer sich gegen Gott (Yeshua) stellt, hat sich für den Teufel entschieden und wird zwangsläufig auch in dessen Reich (wo es keinen Frieden gibt) leben müssen.
        Entscheidungen werden im Leben (im Hier und Jetzt) getroffen und nicht danach.

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        1. „Wer sich gegen Gott (Yeshua) stellt, hat sich für den Teufel entschieden und wird zwangsläufig auch in dessen Reich (wo es keinen Frieden gibt) leben müssen“
          Das betrifft dann aber auch die Juden, oder haben die sich inzwischen zu Yeshua bekannt?.

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      4. Jesus kommt nicht als „Weltdiktator“ sondern als Retter jener Menschen die ihn als ihren Erlöser angenommen haben und als Richter jener Menschen die ihn ihr Leben lang ab lehnten. Das steht so in Gottes Wort.

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      5. Jesus Christus ist nicht „Weltdiktator“, sondern der Erlöser von Sünde und Tod, die durch den Eigensinn des Menschen in die Welt gekommen sind! Ich vermute, Sie haben bisher noch nie in der Bibel gelesen. Darin hat uns der HEILIGE ISRAELS – Gott JAHWE, sein Wort und seine Weisungen gegeben. Wenn wir als gesamte Menschheit nur annähernd diesen Worten folgen würden, würde die Welt ganz anders aussehen!
        Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben! Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. – Jeder Mensch hat die Möglichkeit, das anzunehmen oder aber auch abzulehnen! Im Grunde genommen richten wir uns selbst mit unserer Entscheidung!

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  3. Was würden die Palistinenser mit Ostjerusalem machen?
    Eine Tunnelstadt mit Bombenkellern. Entführungen und Terror. Und die Saudis würden diese wohl gerne anliefern. Nee, besser die bleiben bei den Saudis. Die werden die noch brauchen. Da gibts noch paar arabische Brüder, die den Wüstenstaat interessant finden.

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    1. Mit Sicherheit, denn man muss ja einen Rückzugsraum haben, um die Terroristen in Sicherheit zu bringen.

      Aber man würde auch das jüdische und das christliche Viertel vereinnahmen. Vor ein paar Jahren hat Abbas als er mal wieder zu Verteidigung der Al Aksa aufrief, gesagt, dass auch die Grabeskirche ihm gehört. Wir hätten da gefälligst unsere „dreckigen Füße“ da raushalten. Da wäre ganz schnell eine Moschee draus gemacht, ein Waffenlager für den Terror.

      Im jüdischen Viertel hätten die Juden keine Möglichkeit mehr die Klagemauer zu besuchen.

      Vielleicht möchten sich ja die, die immer inflationär Apartheid schreien, sich dazu äußern.

      Oder fragen wir mal konkret Herrn Luley. Haben dann Juden ein Recht die Klagemauer zu besuchen und die Christen die Grabeskirche?

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  4. Hallo Ulrike…was passiert mit Leuten, die nicht von Jesus regiert werden wollen….diejenigen haben sehr schlechte Karten….WEr den Sohn Gottes ablehnt, wird seine Ewigkeit in absoluter Ausweglosigkeit verbringen, weil er/sie die Heilstat am Kreuz ignoriert.

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    1. @WEr den Sohn Gottes ablehnt, wird seine Ewigkeit in absoluter Ausweglosigkeit verbringen, weil er/sie die Heilstat am Kreuz ignoriert.“
      Das wären dann 68 Prozent der Menschheit!

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  5. Über 1000 Jahre hatten Juden in Palästina die Möglichkeit, die Klagemauer und Christen die Grabeskirche zu besuchen und dort zu beten. Unter islamischer Verwaltung. Anzunehmen, mit Ostjerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates dies nicht mehr gelten sollte, ist sowas von absurd und geschichtsblind und zeugt von einem Hass auf den Islam, dass man heulen könnte.

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    1. Sehr geehrter Herr Luley.
      Meine Antwort zu dieser Behauptung lautet: Es ist eher im Umgekehrter Reihenfolge zu lesen, den im Koran steht ganz klar wer wen zu Hassen hat. In ihm steht in mehreren Suren der Aufrufen Christen und Juden zu Verfolgen, zu Hassen und zu Töten. Wer also erzeugt nun den Hass? In Gottes Wort jedoch steht da unter anderem folgendes: “ Liebet eure Feinde, liebet die die euch Verfolgen, tuet Gutes denen, die euch Böses an tun“. Diese Worte sucht man jedoch im Koran vergebens.

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    2. Warum? Ganz einfach. Weil heute kein Jude und kein Christ auf dem Tempelberg beten darf. Warum sollte dies dann an der Klagemauer oder in den Grabeskirche anders sein, Herr Luley. Sie sollten sich mit den Tatsachen beschäftigen, Herr Luley! Oder möchten Sie behaupten, dass auf dem Tempelberg Religionsfreiheit herrscht, Herr Luley?

      Gehen wir nach Hebron. Da steht die Machpela. Eine Seite ist den Juden vorbehalten, die andere den Muslimen. Einmal im Jahr wird mal ein Tag getauscht. Die PA sagt, die Juden in der Machpela nichts zu suchen haben. Ist das Religionsfreiheit, Herr Luley? Oder gilt Religionsfreiheit nur für Muslime?

      Wo kommt Ihr Judenhass her, Herr Luley?

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      1. Nachtrag: Als Jordanien 1949 Ostjerusalem erobert hatte war die Klagemauer für 19 Jahre für Juden gesperrt. Warum, Herr Luley?

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  6. An Rene: Ihr Vorschlag klappt nicht. Es geht ja nicht um Verhandlungen sondern nur um diesen Staat zu gründen. Der nicht nur für Israel sondern auch für die arabische Bevölkerung zum Alptraum wird. Mit Garantie: Es würde Krieg geben. Darf ich Ihnen mit freundlichen Worten sagen. Sie haben keine Ahnung über das was hier passiert. Lieben Sie die demokratische Regierungsform? Die gibt es schon, Israel. Es braucht keinen weiteren menschenverachtenden Staat in dieser Welt.
    Beva stellt eine interessante Frage. Was passiert mit Jerusalem. Wenn Sie die Geschichte verfolgen, so geben die islamischen, arabischen Extremisten nie nach. Die Westmauer könnte Israel glatt vergessen.
    Wissen Sie wie es in den 19 Jahren jordanischer Besetzung Jerusalems zuging? Mit wem wollen Sie verhandeln, mit Terroristen, wissen Sie, dass diese Unersättlich sind.
    Erst seit der Eroberung Jerusalems in einem Verteidigungskrieg sind dort alle Religionen geschützt. Es gibt zwar eine Ausnahme: Juden und Christen dürfen nicht beten auf dem Tempelberg, dem heiligsten Ort des Jüdischen Volkes. Es ist also so, dass Juden und Christen im Staat der Juden diskriminiert werden.
    An Ulrike: Nein Jesus ist kein Weltdiktator, ER wird der Friedefürst sein, der das aufrichtet was wir Menschen ohne IHN versuchen aufzurichten mit Milliarden Toten. Ich freue mich darauf und sorge mich darum, das zu wollen um aus Gnaden dort dabei zu sein. „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass ER seinen einzigen Sohn hingab, auf dass alle die an IHN glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16“

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    1. Zustimmung. Leider gibt es komplett ahnungslose Menschen. Meist sind es die, die meinen als einzige etwas zu wissen. Und dabei alle Fakten außer Acht lassen. Stammtischparolen sind keine Fakten.

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