Schuldiktat auf einer kanaanäischen Tontafel
Eine Tontafel verweist auf die Existenz einer Schreibschule vor fast 3.500 Jahren. Dies liefern neue Forschungsergebnisse zu einem Fund aus dem Jahr 1933.
Unterschiedliche Erklärungen für Brand nahe Rafah
Der infolge eines Angriffes auf Terroristen ausgelöste Brand im Gazastreifen ruft internationale Kritik hervor. Doch die Ursache ist noch unklar.
Wenn Allah keine Gnade kennt
Eine Muslima beschreibt in einem beeindruckenden Buch ihr Martyrium, das sie im Namen einer Religion durchlitten hat. Aus Sicherheitsgründen verwendet sie das Pseudonym Latife Arab.
Mehr Israelis wollen sich in Deutschland einbürgern lassen
Israelis, deren Vorfahren im Nationalsozialismus verfolgt wurden, haben ein Anrecht auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Seit dem Hamas-Massaker machen mehr Menschen davon Gebrauch.
Wie sich Gedenktage auf die Bevölkerung auswirken
Gemeinsames Trauern verstärkt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Das geht aus einer israelischen Studie zum Einfluss von Gedenktagen hervor.
Sicherheitslage: Keine Feierlichkeiten auf Berg Meron

Am diesjährigen Lag BaOmer müssen ultra-orthodoxe Juden auf einen liebgewonnenen Brauch verzichten: Aufgrund der Sicherheitslage können sie nicht auf dem nordisraelischen Berg Meron feiern.
Israel: „Staatsräson“ steht auf dem Prüfstand
Der Antrag auf Strafbefehl gegen Netanjahu und Gallant gehört zum jüngsten Kapitel rund um die juristische Auseinandersetzung mit dem Gazakrieg. Israel fordert Deutschland auf, das oft betonte Recht auf Selbstverteidigung hochzuhalten.
Weckruf zum Guten
Das brutale Terrormassaker vom 7. Oktober weckt viele Fragen. Zumindest einen klaren Weckruf findet Daniel Neumann in der Bibel.
Ausgrabung zeigt Widerstandsfähigkeit
Forscher entdecken eine Siedlung, die trotz starker Klimaveränderungen überlebte. Mittels einer Unterwasserausgrabung in der Nähe der israelischen Karmelküste zeigen archäologische Befunde die Überlebensstrategien der Dorfbewohner.
Freude über Todesnachricht: Darf man das?
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi und sein Außenminister Hussein Amir-Abdollahian sind bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Raisi war bekannt als „der Schlächter von Teheran“. Angesichts seiner mehr als unrühmlichen Rolle in der iranischen und internationalen Politik stellt sich die Frage, ob Beileidsbekundungen einerseits und (Schaden-)Freude andererseits angebracht sind.
Ärzte: Geiseln müssen Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten
Ob die Geiseln der Hamas medizinisch versorgt werden, ist fraglich. Israelische und internationale Ärzte appelllieren deshalb an die Weltgesundheitsorganisation.
Geheime Dokumente zeigen Spitzelsystem der Hamas
Die Hamas kontrolliert ihre eigene Bevölkerung. Widerstand wird brutal unterdrückt. Nun belegen Dokumente die Stasi-ähnlichen Überwachungsmethoden der Terroristen im Gazastreifen.
Münz- und Bibelkunde bei einem Besuch in Jerusalem
Schon oft war der Deutsche Nicolas Dreyer in Israel. Doch bei einem Kurzbesuch in Jerusalem vertieft er unerwartet sein Bibelverständnis. Für Israelnetz hat er seine Gedanken aufgeschrieben.
Regierung und Opposition kritisieren Khans Antrag auf Haftbefehle
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes beantragt Haftbefehle gegen israelische Politiker und Hamas-Führer. Kritik an der Gleichsetzung kommt von beiden Seiten.
Empörung über Beileidsbekundungen von UN und EU
Der Tod des iranischen Präsidenten Raisi sorgt für Aufsehen. Die diplomatischen Beileidsbekundungen stoßen mit ihrem Ausmaß indes auf Unverständnis.