Drei Busse explodiert – keine Verletzten

Verheerende Explosion, glimpflicher Ausgang: Als die Sprengsätze hochgingen, waren die Busse leer

Israel ist offenbar einer Katastrophe entgangen: Mehrere Sprengsätze hätten am Freitag in Bussen mitten im Verkehr hochgehen sollen. Mehrere Faktoren führten dazu, dass es anders kam.

Reste einer 2.500 Jahre alten Karawanserei gefunden

Bei Ausgrabungen in der Negev-Wüste entdecken israelische Forscher eine reiche Vielfalt an Artefakten. Schmuck, bunte Steine und Amulette deuten auf den Stützpunkt einer Handelskarawane hin. Auch Frauen wurden hier offenbar gehandelt.

Israel in den Wahlprogrammen

Der Bundestag hat sich gegen die israelischen Annexionspläne gestellt (Archivbild)

In einem Land wie Deutschland äußern sich die Parteien in ihren Programmen immer auch zu Israel. Dieses Mal stehen viele Vorschläge im Zeichen des Terrormassakers.

Eine Deutsch-Israelin erzählt

Leah Jischuv

Das Massaker am 7. Oktober 2023 hat bewirkt, dass Juden in Deutschland misstrauischer gegenüber fremden Menschen geworden sind. Verena Schulz hat eine Frau in Frankfurt besucht.

Immer mehr Hass und Hetze im Netz

Der israelische Geheimdienst Schabak darf in der Corona-Krise auf die Smartphones aller Israelis zugreifen

Besonders seit Kriegsbeginn sind Israelis zunehmend mit problematischen Inhalten im Internet konfrontiert. Viele trauen sich nicht mehr, ihre Meinung zu posten.

Ameisen übertreffen Menschen

Wenn Ameisen und Menschen beim Transport unförmiger Gegenstände in Wettstreit treten, gewinnen zuweilen die Tiere. Es hängt von der Gruppengröße ab.

Hassliebe: Die Berlinale und Israel

Festivalchefin Tricia Tuttle eröffnete am Donnerstag die Berlinale

Nach einem Antisemitismusskandal im vergangenen Jahr ließ sich die Berlinale an, dieses Mal alles besser zu machen. Leider nur auf den ersten Blick. Eine Analyse

Terror am Anfang und Ende eines Lebens

Geisel Schlomo Manzur Mantzur

Am Dienstag gibt die Armee den Tod der ältesten Geisel bekannt. Tragisch ist nicht nur das Ende des Lebens von Schlomo Manzur, sondern auch der Anfang. In seiner Kindheit im Irak erlebte er ein Massaker, einige Jahre später wanderte seine Familie in den vermeintlich für Juden sicheren Staat Israel ein.

„Symbol für Erneuerung und Wachstum“

TU BiSchvat ist auch als Neujahrsfest der Bäume bekannt. An den Pflanzaktionen beteiligt sich auch der Jüdische Nationalfonds.

Am Halbfeiertag „TU BiSchvat“ pflanzen Juden Bäume. Der Jerusalemer Oberbürgermeister setzt ein Zeichen mit einem Soldaten, der von schweren Verletzungen genesen ist.

Hamas setzt Geisel-Freilassung aus

Die Hamas will vorerst keine weiteren Geiseln freilassen. Angeblich hat Israel gegen die Waffenruhe verstoßen. US-Präsident Trump setzt der Terrorgruppe ein Ultimatum.

Das Offensichtliche übersehen

Als die Hamas drei Männer aus der Geiselhaft entlässt, fällt Israelis sofort die Ähnlichkeit mit Schoa-Überlebenden auf. Deutsche Medien setzen andere Schwerpunkte. Ein Kommentar

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