Suche
Close this search box.

Oberstes Gericht lehnt Räumungsantrag ab

Von Israelnetz

Das Oberste Gericht hat am Mittwoch einen Antrag auf Räumung des Siedlungsaußenpostens Homesch im Westjordanland abgelehnt. Denn die Jeschiva, um die sich der Rechtsstreit drehte, wurde von palästinensischem Privatland auf Staatsland verlegt. Über die Rechtmäßigkeit des nicht genehmigten Bauwerks ist damit nicht entschieden. Die Zufahrtsstraße, die weiterhin durch palästinensischen Privatbesitz führt, sei nicht Gegenstand der Verhandlung gewesen. Vertreter der Kläger bezeichneten das Urteil als Ausdruck von „Apartheidherrschaft“. Homesch wurde 2005 parallel zum Gazastreifen geräumt. (cs)

Schreiben Sie einen Kommentar

10 Antworten

  1. Apartheit- das Wort des Jahres- für Pal- Araber und Isrsel- Hasser.

    12
    1. Die Isr-Juden könnten auch einfach einen gerechten Frieden mit den Palästinensern schließen, wenn sie das Wort nicht mehr hören wollen.

      5
      1. Israel tut so vieles für den ganzen nahen Osten und ist bestimmt nicht der „Schuldige“. Warum glauben sie und so viele Menschen mit ihnen, dass die Pal die Opfer sind? Es ist doch genau umgekehrt…

        17
      2. Und WER sind DIE PALÄSTINENSER mit denen Israel FRIEDEN schließen soll? Die PA, die PFLP, die Hamas oder der Islamische Djihad oder eine andere Splittergruppe?

        18
      3. Ein gerechter Frieden aus Sicht der Palästinenser, ist die Zerstörung Israels und die Inbesitznahme des Landes. Ich frage mich, was Leute wie Sie bewegt, sich für radikale Islamisten stark zu machen. Was ist Ihre Motivation? Würden Sie gerne unter der Herrschaft des Schariarechts leben?

        18
        1. Wieso „Inbesitznahme“ Wenn ein Eigentümer was nimmt, was entzogenes
          Eigentum ist, ist das Re-Inbesitznahme

          1
      4. Theoretisch müsste es doch langsam sogar zu den (ignoranten) Israel-Hassern durchgedrungen sein, dass seit 1948 die palästinensischen Führer sich zwar geradezu grotesk bereichert haben, aber kein echtes Interesse an einer Übereinkunft mit Israel zur Gründung eines eigenständigen palästinensischen Staates hatten.
        Selbst der für seine Fröhlichkeit bekannte US-Präsident Clinton bekam einen Tobsuchtsanfall, nachdem Arafat die Verhandlungen abbrach, obwohl nur noch 5 – 10 % von Westbank/Gaza zur Diskussion standen. Und seinem Nachfolger Bush (the Lesser) hat er sinngemäß gesagt: „Du kannst mit allen in der Welt verhandeln – aber nicht mit den Palästinensern. Denn die vera… dich nur!“
        Q.e.d.!

        19
      5. Wer soll Frieden schließen? Eine Hudna? Die mal ein paar Jahre hält? Wer soll unterschrieben? Fatah, Hamas? Die Parteien innerhalb den Pal. sind sich doch nicht einig. Sieht man auch im Libanon, wo die innerpal. Kämpfe gerade Dutzende von Menschenleben fordern und ihre sog. Unterstützer schweigen dazu. Wo bleibt Ihr Kommentar dazu? Ist ein pal. Menschenleben nichts wert für Sie, wenn der Tod nicht den Israelis in die Schuhe geschoben werden kann. Was für eine Heuchlerei.

        Im übrigen: an wem sind denn die Verhandlungen der Vergangenheit gescheitert? Es war nicht Israel. Erekat hat jede Verhandlung abgebrochen, wenn er seine Mörder wieder frei gepresst hatte. Verhandlungen um Land haben ihn nie interessiert. Dafür hat man ja den Terror.

        4
      6. Ich befürchte, dass viele Pal- Araber nicht mal wissen, wie man das Wort Frieden schreibt und nicht erst seit 1948. Die Araber damals in Brit. Mandatsgebiet hatten Vereinbarungen mit dem “ Unaussprechlichen“
        in Deutschland. Der Jerusalemer Muftie fuhr extra nach Berlin, dass kein Jude überleben soll.
        Nennt man FRIEDE? Sehen sie sich die Pals in Berlin- Neukölln an. Mehr muss man nicht schreiben.

        3

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen