Israel kappt Beziehungen zu Guterres

Israel kommt im Bericht zu sexueller Gewalt auf die Schwarze Liste der Vereinten Nationen. Der jüdische Staat weist die Beschuldigungen zurück und suspendiert die Beziehungen zum UN-Generalsekretariat.
Von Israelnetz
UN-Generalsekretär Guterres

NEW YORK (inn) – Israel hat die diplomatischen Beziehungen zum Büro des UN-Generalsekretärs ausgesetzt. Das erklärte das Außenministerium am Donnerstag. Anlass ist die Erwähnung israelischer Sicherheitskräfte auf einer Schwarzen Liste im Jahresbericht des Generalsekretärs zu sexueller Gewalt in Konfliktzonen. Auf dieser Liste sind auch die Hamas und weitere Terror-Organisationen aufgeführt.

Das Außenministerium sieht darin eine von UN-Generalsekretär António Guterres geführte Kampagne gegen Israel. Es handele sich um den „Versuch, eine falsche Symmetrie zu schaffen zwischen Israel und wirklichen, von der Hamas verübten sexuellen Gräueln“. Die Entscheidung sei ein Beispiel für die „langanhaltende, institutionalisierte Feindschaft der UN gegen Israel“.

Michal Herzog: Empört und enttäuscht

Zu den beschuldigten Einrichtungen gehört unter anderem die Israelische Gefängnisbehörde. Das Außenministerium betonte, Israel habe die Vorwürfe umfassend zurückgewiesen. Die Beziehungen zum Büro des Generalsekretärs blieben ausgesetzt, bis ein neuer Generalsekretär ernannt ist. Guterres’ Amtszeit läuft zum Jahresende aus.

Auch die Gattin des israelischen Präsidenten Jizchak Herzog, Michal Herzog, zeigte sich empört und enttäuscht. „Als jemand, der die Geiseln getroffen hat, die aus der unerträglichen Gefangenschaft in den Verliesen des Gazastreifens heimgekommen sind, und deren Schmerz und Leid gesehen hat, frage ich: Wie kann man einen einseitigen Bericht akzeptieren, der mit einem Absatz beginnt, in dem es heißt, die Berichte über sexuelle Gewalt können nicht belegt werden?“

Die Organisation UN Watch sprach in einer Reaktion von einer „obszönen Täter-Opfer-Umkehr“. Es handele sich um eine absichtliche Verkehrung dessen, was die Hamas den Israelis antat, meinte Geschäftsführer Hillel Neuer. „Das ist eine weitere moderne Ritualmordlegende.“

Auflistung nach Vorwarnung

Die UN-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt bei Konflikten, Pramila Patten aus Mauritius, hatte in ihrem Vorjahresbericht die Hamas auf die Schwarze Liste gesetzt und Israel über eine mögliche Auflistung im nächsten Bericht in Kenntnis gesetzt. Sie schrieb dabei unter anderem von zwölf „verifizierten“ Vorfällen, vor allem in Gefängnissen. Dazu gehörten eine Vergewaltigung und mehrere Fälle des Schlagens auf Genitalien. Sie kritisierte unter anderem, dass Israel UN-Vertretern nur ungenügenden Zugang für Untersuchungen gewährt.

Der israelische UN-Botschafter Dani Danon betonte aber am Donnerstag in einem Video, Israel habe UN-Vertreter in das Land eingeladen, um die Vorwürfe zu überprüfen. Guterres habe diesen jedoch „verboten“, nach Israel zu gehen. Die Vereinten Nationen „haben sich dazu entschieden, nicht zu kommen. Sie haben sich dazu entschieden, mit der Kampagne gegen Israel weiterzumachen“.

Nach Informationen der Zeitung „Yediot Aharonot“ haben sich Mitarbeiter der israelischen UN-Mission und der UN-Sonderbeauftragten im vergangenen Jahreszeitraum mehrfach getroffen. Die Israelis hätten dabei Berichte und Dokumente zur Entkräftigung der Vorwürfe übermittelt.

Regierungsvertreter in Jerusalem vermuten laut dem Bericht, dass Guterres politischem Druck erlegen ist. Demnach musste nach der Auflistung der Hamas auch Israel auf die Liste kommen.

Die Schwarze Liste trägt offiziell den Titel: „Liste der Parteien auf der Agenda des Sicherheitsrates, die glaubhaft im Verdacht stehen, Muster von Vergewaltigung oder andere Formen sexueller Gewalt in Situationen bewaffneter Konflikte begangen zu haben oder dafür verantwortlich zu sein“. Der entscheidende Begriff ist hier „Muster“: Er bedeutet, dass derlei Vorfälle nicht vereinzelt, sondern absichtlich und systematisch geschehen.

Als die Hamas im vergangenen Jahr auf die Liste kam, hatten israelische Diplomaten dies begrüßt. Sie hofften darauf, dies werde andere Staaten stärker dazu bewegen, die Hamas als Terrorgruppe einzustufen.

Sexuelle Gewalt im Fokus

Die Thematik der sexuellen Gewalt beim Terrormassaker vom 7. Oktober und in der Zeit danach hat regelmäßig zu Aufregung und Streit geführt. Israel warf etwa der UN-Frauenorganisation vor, sexuelle Vergehen der Hamas-Terroristen lange ignoriert zu haben.

In besonderem Fokus standen auch die Vorwürfe schweren sexuellen Missbrauchs im Gefangenenlager Sde Teiman. Der Militäranwalt ließ das Verfahren gegen fünf Wärter im März fallen, gab dabei aber mitunter Verfahrensgründe an. So sei das mutmaßliche Opfer bereits wieder im Gazastreifen und könne nicht mehr befragt werden.

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Zuvor habe dieses aber auch widersprüchliche Angaben gemacht. Die Armee gestand zu, dass das Videomaterial von dem mutmaßlichen Vorfall ein „schwieriges Bild“ zeichne, aber nicht schlüssig sei. Da es zudem an die Öffentlichkeit gedrungen war, sei für die Beschuldigten kein fairer Prozess mehr möglich.

Auch ein Meinungsstück in der „New York Times“ sorgte zuletzt für Aufsehen. Darin machte der Verfasser ebenfalls den Vorwurf, es gebe Muster von Gewalt. Kritiker warfen ihm jedoch vor, sich bei den Quellen auf die Organisation „Euro-Med Menschenrechtsmonitor“ verlassen zu haben, die der Hamas nahestehe. Israel kündigte eine Klage gegen die „New York Times“ wegen Rufschädigung an.

Das Meinungsstück erschien kurz vor der Veröffentlichung eines umfassenden Berichts über sexuelle Gewalt beim Terrormassaker und an den israelischen Geiseln im Gazastreifen. Bereits im Oktober befasste sich das Dinah-Projekt mit diesem Thema. (df)

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46 Kommentare

  1. Die UNO-Vertreter haben es abgelehnt, sich vor Ort zu informieren. Interessant. Wie auch immer, der triste antisemitische Clown aus Portugal ist bald Geschichte. Hoffen wir, dass etwas Besseres nachkommt.

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    1. Wie dem auch sei, ich schenke den Ergebnissen des DINAH-Projektes eher Glauben als dem ,,Meinungsstück“ eines notorischen Antisemiten.
      SHABBAT SHALOM

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  2. Guterres war von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale.

    Das ist das linke politische Spektrum, in dem sich der Judenhass zu Tausenden mit Kreischen und Brüllen bei Demos auf europäischen Straßen breitgemacht hat.

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      1. Es sind nicht Hunderttausende AfD-Wähler aus dem konservativen bis rechtskonservativen Lager sowie AfD-Politiker selbst, die übelsten Judenhass auf westlichen Straßen herausbrüllen und bei Parteitagen mehrheitlich den jüdischen Staat dämonisieren.

        Hören Sie doch auf!

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        1. Chris @ : Ich muss Ihnen Recht geben, obwohl ich eigentlich nicht mit der AFD sympathisiere. Ich war in meiner Jugend (ist ein Weilchen her 🙂 )bei den Jusos. Ich bin ausgetreten (ich verkneife mir die Jahreszahl, verzeihen Sie die Eitelkeit) , weil schon damals eine Tendenz zur Ablehnung Israels festzustellen war. Man war anti-amerikanisch eingestellt, Israel war Verbündeter der USA, also war man anti-israelisch. Soweit, so dumm. Warum man dann arabische Feudalherrscher und palästinensische Terroristen unterstützen sollte, hat sich mir bis heute nicht erschlossen. Das Abdriften der Linken Richtung Anstisemitismus (Vorsicht : ich sage nicht, dass alle Wähler linker Parteien Antisemiten sind) hat damals schon angefangen. In Frankreich kann man das gleiche beobachten, die LFI ist eine bekennende Antisemiten-Partei und da sage ich auch, dass ihre Wähler durchgehend Antisemiten sind. Was die AFD angeht, kann ich deren Parteiprogramm nicht im Detail berurteilen, ich erinnere mich allerdings an einige antisemitische Ausrutscher (Vogelschiss, Denkmal der Schande…) Ich habe den Eindruck, aber vielleicht können Sie mich da belehren, dass diese Partei auch keine einheitliche Einstellung zu Israel hat. LG

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          1. @Antonia

            Hallo an dich, Antonia!

            Nein, die AfD hat keine einheitliche Position zu Israel, allerdings haben sich AfD-Politiker schon vor sehr vielen Jahren entschieden FÜR Israel positioniert und immer wieder gefordert, dass verschiedene palästinensische und libanesische Gruppen in Deutschland verboten werden. An eine ganz prominente Rede eines AfD-Abgeordneten im Bundestag kann ich mich noch erinnern und wie er sich für Israel im Kampf gegen die Hamas ausgesprochen hat. Das Schlimme ist, dass damals alle Fraktionen, auch CDU/CSU, buhten und empört waren, also genau jene, die sich heute verlogen über zunehmenden Antisemitismus besorgt zeigen.

            Bei denjenigen, die eher nicht für Israel Partei ergreifen ist es aber nicht so, wie man das gerne unterstellen möchte, denn es geht ihnen mehrheitlich nicht um Israel an sich, sondern mehrheitlich darum, dass man den Nahen Osten hinsichtlich der Migration im Blick hat und befürchtet, dass Israels hartes Vorgehen zu neuen Massenbewegungen an Migranten nach Europa/Deutschland zur Folge hat. Deshalb lehnt man Israels Handlungen (teils grundsätzlich) ab.

            Freunde der Palästinenser wirst du bei der AfD aber eher wenige finden.

            Was Wähler der AfD angeht, so kann ich aus allen persönlichen Begegnungen sagen, dass man entschieden FÜR Israel ist! Dafür verbürge ich mich. Ich bin in 13 Jahren AfD noch nie einem Wähler dieser Partei begegnet, der Israel abgelehnt hätte, im Gegenteil.

            Ich selbst habe die AfD bereits einige Male gewählt, weil alle anderen Parteien nicht willens sind, mich als Schwuler vor bestimmten Migranten zu schützen.

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          2. @Antonia: Noch ein kleiner Nachtrag zu meiner längeren Antwort.

            Dass es bei der AfD nicht auch plumpe Leute unter den Politikern und Wählern gibt, die Israel möglicherweise ablehnend gegenüber sind, streite ich nicht ab. Nur setze ich das in ein gewisses Verhältnis zum Treiben anderer Parteien und einiger deren Wähler, und hier namentlich der Grünen und der Linkspartei – und da ist mir als Freund Israels, als Konservativer und als Schwuler, der in den vergangenen 34 Jahren immer wieder übelste Erfahrungen mit bestimmten Migranten machen musste (Anspucken, Beschimpfungen, Schläge), die AfD weitaus lieber, weil sie mich vor solchen Zuständen schützen will. Ich gehöre übrigens nicht zur LGBTQ-Community, die die AfD ebenfalls kritisch sieht. Leben und leben lassen – alles andere ist für mich queere Politik, die ich nicht brauche und die auch schon lange nichts mehr mit den Anfängen der Schwulen- und Lesbenbewegung zu tun hat …

            (Übrigens, Alice Weidel und Tino Chrupalla mag ich beide nicht. Frau Weidel hat immer so einen schrillen, motzigen Tonfall. Erinnert mich an die kreischende Reichinnek von der Linkspartei.)

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        2. @ Chris
          Ich hatte nicht Absicht über die Alternative für Deutschland zu schreiben.
          Selbstverständlich muss man mit der Afd unbedingt reden, es hat so viele Gründe, weshalb sich Wähler mangels anderer demokratisch bestimmter Partei(en) von der jetzigen Koalition abgewendet haben und es weiterhin tun.
          Wer sich als Freund der Afd zeigt, sollte auch in der Lage sein, das zu repräsentieren.
          In Sprache, im Ton und Ausdruck.
          Wenn Sie (als Repräsentant) hier darstellen, dass alles, was irgendwie links läuft, links geht, sich links bewegt und links schnäuzt… alles nur kreischende dumme Brüllaffen seien, unfähig also, eine vernünftige Kritik an israelischer Regierung zu äußern, dann macht mir das Angst!
          Zur Warnung: ich kenne mich bestens damit aus, was rechtsnationale lange vor der Weimarer Republik und danach: angerichtet haben! Es waren nicht die so genannten linken!

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          1. @Brigitte
            Und die brave KPD, 5 Millionen Wähler, extrem antisemitisch wie ihr Chef Karl Marx, hat natürlich nichts angerichtet…

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      2. Brigitte, auch wenn ich nichts von der AFD halte, wäre das bei dem, was hier in Deutschland und auch in Europa so abgeht zur Zeit, so verwunderlich?

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        1. Klaus, Sie wissen selbst, was für weites Feld das ist.
          Leider leben wir nicht mehr unter Willy Brandt, Egon Bahr und schon gar nicht mehr in einer Bonner Republik. Als man noch mit anderen Staaten diplomatische Beziehungen pflegte. Heute sind Internationale Waffenverkäufe nur noch die Regel und nicht die absolute Ausnahme.
          Das heizt die Welt und ihre Gesellschaften nur noch auf.
          Und ja, eine zusammenbindende Weltorganisation UNO sehe ich als ein letztes Mittel.

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  3. Das Spiel von Guterres und seiner Freundin Albanese kennen wir: sie versuchen die Schandtaten, die Bestialitäten der Hamas zu relativieren um Israel zu diskreditieren. Die UNO hat fertig.

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  4. Kann ich verstehen! Ganz ohne Sympathien für Netanjahu.
    Die UN verurteilen Iserael seit jeher überproportional oft und ohne die besondere Situation dieses Staates zu in angemessener Weise zu berücksichtigen!

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  5. Israel wird weiter überall in den Nationen delegitimiert, was den Hass gegen die Juden in den Nationen weiter anwachsen lässt. Die guten Menschen müssen aufhören nur immer auf die Bösen zu schimpfen, das nützt nämlich garnichts.
    Lieber Gruß Martin

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    1. @Untertan
      In allen seinen Predigten ermahnt unser Bischof, bester Seelsorger von allen, den Ton zu mäßigen und zu beten. Die Anwesenden haben Tränen in den Augen. Kaum sind sie zu Hause ist alles vergessen. So sind die Menschen in der Toskana.

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    2. Ja, Martin. Ja nicht gegen vorgehen, denn es ist Gottes Wille, dass die Juden betraft werden und das hier ist ein Teil davon. Und „wahre Christen“ müssen dabei helfen und sich nicht dagegen stellen. Das ist doch Ihr krankes Gedankengut. Kehren Sie endlich um von diesem höllischen Katzenweg.

      Im Abspann des Hitlerfilmes „der Untergang“ steht, das Böse konnte siegen, weil das Gute schwieg.
      Sie regen sich auf, dass man nicht genügend gegen Schwangerschaftsabbrüche, Schwule u.a. Stellung bezieht. Aber wenn es für das Einstehen gegen Antisemitismus, für Juden geht, da fordern Sie auf zu schweigen. Sie sind komplett aus der Spur geraten. Aber wie der Rattenfänger von Hameln wollen Sie Christen dazu bringen, diesen von Gott trennenden Weg zu beschreiten.

      Die Welt braucht mehr Corrie ten Booms und weniger Katz/Dobat. Boom stand für das Gute. Und Sie?

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  6. Einst war die UNO gegründet und. dazu ausersehen, unter vielen anderen Aufgaben auch zu verhindern, daß so etwas wie die Shoah jemals wieder passiert, heute sind die UN unter Guterres zu einem Teil des Problems geworden, das zu bekämpfen man damals geschworen hatte. Damit sind die UN zu Verrätern an ihrer Bestimmung entartet zu zu Quislingen des Antisemitismus degeneriert.
    Mehr schreibe ich nicht mehr dazu, denn auch ich bin mit dieser zur antisemitischen Kloake verkommenen Organisation fertig.
    Ich erwarte von denen nichts Positives mehr, in keiner Hinsicht.
    SHALOM

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  7. Das ist hier ein weiterer UNO-Skandal. Vor allem, dass sich die UNO vor Ort kein Bild machen wollen, zeigt, dass die UNO eine Anti-Israel-Kampagne fährt.
    Das Schlimme ist, dass diese Welt nicht unabhängig ist von den UNO-Berichten.
    Der Friedensrat von D.Trump sollte modifiziert und verbessert werden, damit die UNO weiter geschwächt wird. Wir brauchen ein Ende der Macht der UNO, möglichst schnell.

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    1. M. Sechting : der „Friedensrat“ ist ein Spielzeug des …(persönliche Zensur) im Weissen Haus, ein Spielzeug, an dem er schon den Spass verloren hat. Er ist überflüssig wie ein Blinddarm.

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  8. Guterres- Fehlbesetzung. Von eh her, der Linke, gegen Israel. UNrechtsverein.
    Man müsste ihn in Gaza 2 Jahre in einen Hamas Tunnel sperren, dazu sexualisierte Übergriffe. Sorry, dieser Petitionsverein gegen IL, da sehe ich r o t. Was haben unsere Toten und Geiseln gelitten.
    Ohne Text: Als wir damals in Kobane und… waren, sind UNO Ärzte “ abhanden“ gekommen- weg waren sie. Kennen wir von UNIFIL und UNRWA/ Gaza.
    Letztere haben Geiseln nicht geholfen.
    Nachfolgerin könnte Albanese werden, sorry.😱😱😱😱😱😱💀💀💀💀💀

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  9. Jetzt wird es Zeit, aufzustehen und Protest anzumelden, besonders für die Deutsche Regierung – kein Platz für Antisemiten – wehret den Anfängen.
    Keine Organisation, kein Gerichtshof oder was auch immer, darf uns diesmal davon abhalten, zumal auch von den Medien rein gar nichts zu erwarten ist.

    Ich plädiere für eine deutsche Minderheitsregierung, die ihr Handeln mehr nach unserer Verantwortung aus der Vergangenheit ableitet, anstatt auf die ewigen Bremsklötze zu hören und nur hohle Sprüche abzugeben.
    Auch wenn es dadurch insgesamt schwieriger wird, da man sich die Mehrheiten jeweils beschaffen muss (könnte aber insgesamt unsere gefährdete Demokratie retten).

    In diesem Fall hier könnte es eine Art Protestnote sein, die an die UN gegeben wird.
    „Traum beendet“.

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    1. @ Lothar
      Jeder kann eine deutsche Partei gründen, unter bestimmten Voraussetzungen. Oder er/sie kann sich einen Stand mieten. Als Privatperson dürfen Sie selbstverständlich eine Protestnote absenden.
      Wenn Sie Gutteres allerdings einen Antisemiten nennen, rate ich zu stichhaltigen schriftlichen Beweisen in Begleitung eines oder mehrer Rechtsanwälte.

      Sehen Sie Lothar, genau der letzte Punkt unterscheidet einen Palästinensischen Gefangenen von unserem Rechtssystem.

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      1. @Brigitte
        Da Sie den einen Tag Antonia verbessert hatten, verbessere ich Sie jetzt mal,ok? Man schreibt : „Guterres“,nicht Gutteres
        Viele Grüße 😉😉

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      2. Nein Brigitte. Der Antisemitismus kommt diesmal nur anders verkleidet, ohne „Schnurrbart“.
        Und was ich privat bereits mache, da machen Sie sich mal keine Sorgen.

        Unsere Regierung ist hier ganz klar in der moralischen Pflicht, gegen den modernen Antisemitismus (einseitige Verurteilung und Delegitimierung Israels …) die Stimme zu erheben. Sie darf sich von linken und rechten Kräften, sein sie intern oder extern, nicht davon abhalten lassen. Keine neue Partei.

        Sie sagten mal, Sie sehen sich als Christin. Dann handeln Sie danach.
        Darüber hinaus empfehle Ihnen das Buch „Drei Gesichter des Antisemitismus …“ von Jeffrey Herf, das Manu Ihnen schon mehrfach empfohlen hat.

        Und wenn Sie mit alledem nichts anfangen können:
        lernen Sie erst mal richtig rechnen.

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        1. @Lothar
          Hallöle,das Buch hatte ich Brigitte auch schon empfohlen. Ist schon ein bissel her. Sie wird es nicht lesen. Sie hatte dazu die Kritik im Deutschlandfunk gehört.
          Viele Grüße Manu

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          1. @Manu
            Ich weiß liebe Manu, hatte das erwähnt. Die Kritik im Deutschlandfunk war übrigens eine positive (!) Kritik, vielleicht war das „zuviel“,
            anders bei der TAZ.
            Liebe Grüße Lothar

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  10. Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen.
    2. Chronik 30,18-19

    Unser Herr ist und bleibt Sieger, egal was alle Anderen sagen oder planen. Der Plan unseres Himmlischen Vaters wird sich erfüllen – alle anderen „Agenden“ werden scheitern. Wohl nicht sofort, aber dafür mit 100%-iger Sicherheit. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs kommt mit seinem Volk und uns „Aufgepfropften“ zum Ziel. Shabbat Shalom

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  11. Die UN wird diesen Weg des Judenhasses nie mehr verlassen, das wird sich auch unter dem möglichen Nachfolger/in nicht ändern.

    Dass Guterres so weit geht, Mitarbeiter vor Ort sich informieren zu lassen, zeigt, wie weit er abgedriftet ist.
    Albanese lässt er machen und andere hindert er. Für ihn gibt es nur eines: der Jude ist schuld.

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  12. Ja, das Problem ist tatsächlich Guterres, der in jeder Frage sein Fähnchen in den Wind der Mehrheiten hängt. Ausnahmslos!

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    1. Thomas
      Nennt sich Mehrheitsentscheidungen und die waren und werden auch so bestehen bleiben und danach hatten sich alle vorherigen UN-Generalsekretäre gerichtet.
      So sind die Spielregeln. Sich wenige Monate vor Ende der Amtszeit von Gutteres so eigensinnig an ihm abzuarbeiten ist nur schlechter Stil.

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      1. @Brigitte
        UN und Mehrheitsentscheidungen.
        Immer die gleichen buchhalterischen Phrasen von Leuten wie ihnen.
        Was Mehrheiten in der UN-Vollversammlung bedeuten wissen wir alle. Einfach die Hand heben im Sinne der Staaten von denen man wirtschaftlich und politisch abhängig ist. Lachhafte Mehrheit.
        Es wäre interessant zu erleben das diese Staaten jeweils etwas zum Inhalt der Abstimmung beitragen müßten.

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        1. @ Adl

          In Teilen könnten Sie Recht haben, ja.
          Das mit den (gegenseitigen) Abhängigkeiten kann stimmen.
          Aber ich kann nicht ausschließen, dass schon im Vorfeld heftig gerungen wird.

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      2. @Brigitte:

        Nur sind die Vereinten Nationen schon seit sehr vielen Jahren eine Ansammlung von Halbdemokratien, sozialistischen Despoten, kommunistischen Diktaturen und radikal-islamischen Regierungen und Regimen. Es ist eine Tatsache, dass die wenigsten Mitglieder der UN freiheitliche, werte-orientierte Demokratien sind, und selbst diese, wie Deutschland beispielsweise, sind oft doppelzüngig und politisch links ausgerichtet oder sogar offen sozialistisch-linksextremistisch wie Spanien.

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      3. @Brigitte
        Brigitte, Sie arbeiten sich ja lieber in schlechtem Stil an Israel ab.
        Handheben zum Mehrheitsbescheid, den Terror zu relativieren, Schweigen zum Beschuss der Houthis auf Israel, Handheben und Verurteilen der Militärschläge Israels auf den Libanon ohne vorangegangene Angriffe der Hisbollah zu erwähnen.
        Die UN ist zu einem Denkmal institutioneller Verkommenheit entartet und Guterres ist der höchste Repräsentant derer, die Israel zum Sündenbock der Welt machen wollen.

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        1. Ella
          dann teilen Sie Ihren Eindruck oder Kritik doch einfach schriftlich den Vereinten Nationen mit Sitz in New York, doch ganz genau so mit.
          Es wird Ihnen nichts passieren.

          Wenn eine israelische Militäranwältin aus welchen ungenauen Gründen ein Video aus einem Pal.-Gefängnis durchwinkt, erhält sie dafür einige Monate unfreiwilligen Aufenthalts.

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      4. Mehrheit: auch Hitler hatte eine Mehrheit. Verteidigen Sie Hitler jetzt auch? Denn wer die Mehrheit hat, hat ja nach Ihrer Lesart recht.
        Vielleicht sollten Sie sich mal fragen, warum sich Guterres am jüdischen Volk abarbeitet und alle andern Staaten, die Dreck am Stecken haben, hofiert.Ein absolut schlechter Stil des Doppelstandards. Auch Antisemitismus genannt.

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        1. @ christin
          Sollen wir wetten? ich wette: wenn ich auch nur das Kommentar-Feld mit „Brigitte sagt“ und nur oioi oieueo oder mit Vogelgezwitscher füllen würde, würden Sie über mich herfallen. Ich bin Ihre Tagesfüllende Aufgabe.
          Sie fragen, ob ich Hitler verteidigen würde? er sah doch so gut aus.

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          1. Also@Brigitte,jetzt reißen Sie sich mal am Riemen!!!! Ist Ihnen nicht gut,oder was? Und Sie wollen den Eindruck erwecken, eine gebildete Frau zu sein? Warum gehen Sie die Leute so furchtbar an? Das ist unsachlich,was Sie da von sich geben.

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          2. Er sah gut aus. Nun das liegt im Auge des Betrachters. Oder vielleicht auch in ideologisch verseuchten Hirnen, derer, die Hitlers Wunschtraum die Juden auszurotten, gerne erfüllen wollen.

            Tagesfüllende Aufgabe. Oh je, nehmen Sie sich wichtig.
            Was Sie wollen ist die mundtot zu machen, die sich weigern dem linksradikalen Mainstream zu beugen. Und Hass und Hetzte gegen das jüd. Volk und den Staat Israel als Tagesfüllende Aufgabe verstehen..

            Ich falle nicht über sie her. Ich stelle mich sachlich gegen Ihre Kommentare. Und stelle fest, dass Sie weder sachlich noch fachlich in der Lage sind, mit Fakten argumentieren. Sie sind „ungewaffnet“, aber daran könnte man ja etwas ändern, wenn man denn wollte.

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  13. „Im November 2020 verlieh der WJC Guterres sogar seinen prestigeträchtigen Theodor-Herzl-Preis, der nach dem Gründer des Zionismus benannt ist.“, habt ihr das gewusst? So tief und zerrüttet sind die Beziehungen geworden für diesen Mann und die Juden und erst Recht Israelis. *SHALOM
    (nachzulesen in der Jüdischen Allgemeine)

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  14. Nicole Jeanne, ich wusste das und eben deswegen bin ich ihm gegenüber so negativ eingestellt, er hat alle Gutmeinenden getäuscht.
    SHALOM

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  15. Eine weise Entscheidung ! Der unrühmliche Abschied eines Chefantisemiten wird Guterres für seine restliche irdische Lebenszeit anhängen.

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  16. Mit Blick auf die Verteilung der Likes: Offenbar hat sich hier gerade eine Fraktion der Israel-Hasser unserer Plattform bemächtigt.

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