Die israelische Superheldin, die ein Kino-Publikum spaltet

Eine israelische Mossad-Agentin als Superheldin im neuen Marvel-Film? Da sind Proteste aus der arabischen Welt vorprogrammiert. Erstmals taucht die fiktive überschnelle „Sabra“, geboren in Jerusalem, in einem Hollywood-Actionfilm auf, und gespielt wird sie ausgerechnet von einer israelischen Schauspielerin.
Von Jörn Schumacher
Nicht überall stößt Superheldin Sabra auf Wohlwollen

Die Nachricht sorgte für Begeisterung auf jüdischer und für Proteste auf arabischer Seite. Am 10. September 2022 teilte das Magazin „X-Men Updates“ mit, dass im neuen Marvel-Film mit dem Titel „Captain America: New World Order“ eine israelische Superheldin vertreten sein wird. Gespielt werde sie von Schira Haas, geboren in Israel, bekannt aus der erfolgreichen Netflix-Serie „Shtisel“ über orthodoxe Juden. Nicht nur der Titel des Films machte so manchem (arabischen) Skeptiker Angst. Eine „neue Weltordnung“ ist Namensgeber des neuen Superheldenfilms? Und ausgerechnet eine ehemalige Mossad-Agentin soll darin vorkommen?

Beim Fan-Treffen „D23-Expo“ hatte der Medienkonzern Disney angekündigt, dass „Captain America: New World Order“ am 3. Mai 2024 in den Kinos der USA anlaufen soll. Weitere Veröffentlichungstermine für andere Länder sind noch nicht bekannt, ebenso wenig wie Details zur Handlung. Fest steht, dass im 35. Film aus dem Marvel-Universum und dem vierten Film der „Captain America“-Reihe die israelische Schauspielerin Schira Haas die Rolle der Superheldin Sabra übernehmen wird.

Haas wurde 1995 in Ramat HaScharon bei Tel Aviv geboren. Bekannt wurde die eher zierlich wirkende Schauspielerin unter anderem durch ihre Rolle als Ruchama Weiss in der Fernsehserie „Shtisel“. Zu sehen war sie außerdem 2020 in der Miniserie „Unorthodox“ der deutschen Regisseurin Maria Schrader. Im Alter von nur zwei Jahren bekam Haas Krebs, woraufhin sie in einem dreijährigen Kampf viele medizinische Behandlungen durchmachen musste. Dies habe sie geprägt, sagte die 27-Jährige. Nach Gal Gadot, 1985 in Petach Tikwa geboren, die Weltruhm als „Wonder Woman“ im Film aus dem DC-Comics-Universum erlangte, wird Haas die zweite Israelin sein, die als Superheldin auf den Leinwänden weltweit zu sehen sein wird.

Superman ist Jude

Die Verbindung zwischen der Comic-Welt und dem Judentum gab es schon immer. In den 1930er Jahren schufen die jüdischen Amerikaner Jerry Siegel und Joe Shuster die Figur Superman. Dessen wahrer Name ist Kal-El, was auf Hebräisch so viel wie Stimme Gottes bedeutet. Nicht ganz zufällig durfte der Superheld in seiner Anfangszeit Nazis verprügeln. Der Erfolg Supermans zog eine ganze Reihe von weiteren Superhelden nach sich: 1939 Batman, 1940 The Flash und Green Lantern, 1941 Wonder Woman. Der Konkurrenzverlag Timely (später Marvel) schuf 1941 den Superhelden Captain America – seine Schöpfer waren die Juden Jack Kirby und Joe Simon. Auch sie ließen ihren Helden gegen Hitler kämpfen. Auch Bob Kane, der Erfinder von Batman, ist jüdischer Herkunft und unterstützte die Amerikaner bildgewaltig im Kampf gegen die Nazis.

Die jüdische Nachkriegsgeneration erlebte ihre Andersartigkeit in einer Welt, in der die meisten ihrer Angehörigen getötet worden waren. So entstanden Comicfiguren wie Hulk, die X-Men, Spiderman oder die Fantastischen Vier, die gemeinsam haben, dass sie anders sind als der Rest der Gesellschaft. Sie werden angefeindet und ausgegrenzt, entscheiden sich aber dennoch dafür, die Welt wieder und wieder vor dem Bösen zu retten. Anspielungen in den Comics weisen auf die jüdische Herkunft von Figuren hin. X-Men-Bösewicht Magneto etwa hat eine jüdische Vergangenheit. Die Comics zeigen ihn im Warschauer Getto oder bei seiner Flucht aus dem Konzentrationslager Auschwitz.

In Israel verschlang auch der damals 15-jährige Uri Fink in den 1970er Jahren all diese Bildergeschichten von den starken Fantasiefiguren, die die Bösen besiegen. Uris Eltern waren in den 1930er Jahren vor den Nazis aus Deutschland nach Israel geflohen. Er selbst wurde 1963 in Tel Aviv geboren. Er erschuf in seinen jungen Jahren 1978 einen eigenen, israelischen Superhelden und gab ihm den Namen „Sabraman“.

Stachelige Frucht mit süßem Inhalt

Das Wort „Sabra“ steht in Israel für eine stachelige Frucht, die aber innen sehr süß ist, es wird aufgrund dieser Eigenschaften auch für jene Menschen verwendet, die in Israel geboren wurden. Nach außen mussten und müssen sich die Bewohner mit Waffen verteidigen – aber innen ist es wunderschön. Uri Fink konzipierte „Sabraman“ mit einem Outfit, das der israelischen Staatsflagge ähnelt. Sein Anzug ist weiß und hat zwei blaue Streifen, auf seiner Brust prangt ein Davidstern. Sabramans wirklicher Name ist Dan Bar-On, und er ist ein ehemaliger Polizei-Offizier. Er hat den Holocaust überlebt und im Sechs-Tage-Krieg sowie im Jom-Kippur-Krieg gekämpft. Sein größter Feind ist „Dr. Mengele“, der gefürchtete KZ-Arzt.

Sabraman kann aus seinen Augen radioaktive Strahlen schießen und schnell wie der Blitz fliegen. Er kann einen magnetischen Schutzschild um sich herum aufbauen, um Feinde abzuwehren. Anhaltenden Erfolg hatte der Comic-Held des 15-jährigen Uri Fink nicht, aber immerhin wurden die Comicstrips eine Zeit lang in der „Jerusalem Post“ abgedruckt. Heute ist Fink 59 Jahre alt.

„Viele Amerikaner lasen den Comic“, sagte er jüngst in einem Interview der Onlinezeitung „Times of Israel“. „Ich bekomme heute noch Reaktionen von Leuten, die ihn damals zur Bar Mitzva geschenkt bekamen.“

Nur drei Jahre später klauten sich die amerikanischen Autoren Bill Mantlo und Sal Buscema die Figur aus Israel und erschufen sie als Frau neu. Geboren war die israelische Superheldin „Sabra“, mit echtem Namen Ruth Bat-Seraph. Sie wurde laut Story in Jerusalem geboren und diente früher beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, wo sie auch den Umgang mit ihren Waffen erlernte. Wie Sabraman trägt sie ein weißes Kostüm mit einem blauen Umhang und einem Davidstern auf der Brust.

Erstmals 1980 aufgetaucht

Ihren ersten Auftritt hatte Sabra 1980 im Comicheft „The Incredible Hulk“ mit der Nummer 256 als israelische Antwort auf Captain America. Ihre Superkräfte: Sie ist stark und schnell, sie kann Gewehrsalven abwehren, und wird sie doch einmal verletzt, heilen ihre Wunden viel schneller als bei normalen Menschen. Und sie kann andere Personen mit ihrer Lebensenergie aufladen. Und natürlich verfügt sie über die Kampffähigkeiten einer ausgebildeten israelischen Elite-Soldatin.

Zunächst muss Sabra in Tel Aviv gegen den Unglaublichen Hulk kämpfen, den sie für den Angehörigen einer arabischen Terror-Miliz hält. In dem Kampf wird ein palästinensischer Junge tödlich getroffen, mit dem sich Hulk angefreundet hatte. Zunächst zeigt Sabra kaum Mitleid mit dem Jungen, doch Hulk lehrt sie menschliches Mitgefühl. „Der Junge starb, weil sein Volk und dein Volk Land besitzen wollt und nicht teilen wollt!“, schreit er sie an. „Der Junge starb wegen zwei alter Bücher, die euch sagen, dass ihr euch bekämpfen sollt!“, sagt er zur Israelin. „Der Junge musste sterben, weil ihr nicht teilen wollt!“ Später wird Sabras eigener Sohn bei einem Terrorakt ermordet. Daraufhin widersetzt sie sich allen Befehlen und begibt sich auf einen Rachefeldzug.

Die bekannte israelische Comic-Autorin Hagay Giller sagte gegenüber „Times of Israel“, Marvels Superheldin Sabra spiegele wider, was sich die Amerikaner in den 1980er Jahren unter Israelis vorgestellt hatten. Die israelischen Armeeangehörigen seien in den USA ideologisierte Helden gewesen. In der Geschichte von Hulk und Sabra stecke auch ein wenig vom israelisch-palästinensischen Konflikt. Es dauerte übrigens nicht lange, bis Sabra-Erfinder Bill Mantlo mit dem „Arabian Knight“ (Arabischer Ritter) auch einen muslimischen Counterpart zu Sabra erschuf. Der in Saudi-Arabien geborene Nomade mit einem orientalischen Säbel und einem fliegenden Teppich heißt eigentlich Abdul Qamar, und er gerät unter anderem mit Sabra aneinander.

Palästinenser sehen Erinnerung an Massaker von Sabra und Schatila

Viele Fans hätten sich bei ihm gemeldet und ihn gefragt, ob er Marvel nicht verklagen wolle, weil sie seinen Superhelden gestohlen hätten, sagte Sabraman-Erfinder Fink im Interview der Zeitung „Yediot Aharonot“. Doch erstens sei es ihm egal, „Sabra“ sei nur ein Wort, und das könne man nicht schützen; zweitens habe er nicht die finanziellen Mittel für einen Rechtsstreit. „Wir haben es hier mit Disney zu tun! Ich bin doch nicht verrückt! Aber es wäre schön gewesen, wenn sie mich wenigstens einmal angerufen hätten.“ Vielleicht, so hoffen seine Fans, bekommt Fink im neuen Marvel-Film ja einen kleinen Gastauftritt. Etwa so, wie der berühmte Comic-Autor Stan Lee in manchen Marvel-Filmen kurz zu sehen war.

Während unter jüdischen Israelis Begeisterung über die israelische Superheldin im Hollywood-Film ausbrach, bemängeln arabische Kommentatoren, der Marvel-Film verherrliche das israelische Militär, das doch die Palästinenser unterdrücke. In Sozialen Medien äußerten viele unter den Hashtags #CaptainApartheid oder #BoycottMarvel ihren Unmut. Am schlimmsten wurde dabei der Name der Superheldin kritisiert: Sabra stehe eindeutig für den Ort im Libanon, an dem 1982 ein Massaker an Palästinensern durch christliche Milizen verübt wurde. Damals hatten die israelischen Soldaten nicht eingegriffen.

Das indische Magazin „The Siasat Daily“ wies darauf hin, dass die Nachricht vom neuen Marvel-Film nur wenige Tage vor dem 40. Jahrestag des Gedenkens an Sabra und Schatila bekannt wurde. Tatsächlich fand das Massaker vom 16. bis zum 18. September 1982 statt, bis zu 3.000 Menschen sollen damals ums Leben gekommen sein. Sani Meo, der das Magazin „This Week in Palestine“ herausgibt, schrieb: „Unterm Strich bedeutet der Film für Palästinenser, dass Marvel mit einem israelischen Superhelden die Besatzung reinwäscht.“ Kaum jemanden war dabei bewusst, dass Sabra und ihr Vorgänger Sabraman lange vor jenem Massaker erdacht worden waren und schon allein deshalb nichts mit dem Ort im Libanon zu haben können.

Die Twitter-Userin Olivia Hill empörte sich: „Eine israelische Superheldin ausgerechnet nach einem Massaker an 3.000 Palästinensern zu benennen, ist schon etwas auffällig, oder?“ Jemand anderes schrieb auf Twitter: „Stellt euch vor, ein österreichischer Superheld wird ‚Auschwitz’ genannt.“ Ein Nutzer schrieb: „Israels Marvel-Superheldin Sabra hat als Superkraft sicher das Abreißen von palästinensischen Häusern.“ Die Organisation „Institut für Nahostverstehen“ (IMEU) kritisierte, ein Marvel-Film mit einer israelischen militärischen Superheldin sei „ironisch, beleidigend, entmenschlichend und schädlich für Palästinenser und Muslime“. „Marvel glorifiziert die israelische Armee und die Polizei und wirbt für Israels Gewalt gegen Palästinenser und die anhaltende Unterdrückung von Millionen von Palästinensern, die in unter der israelischen militärischen Verwaltung stehen“, hieß es im Statement von IMEU.

„Kulturelle Paranoia“

Die Marvel Studios wollten sich nicht detailliert zu der Diskussion äußern. In einer Stellungnahme hieß es aber: „Auch wenn die Charaktere und Geschichten von den Comics inspiriert wurden, so wurden sie doch heute und ganz neu für ein Publikum unserer Zeit für die Leinwand erdacht, und die Filmemacher nähern sich der Figur Sabra neu an, die zum ersten Mal vor über 40 Jahren erdacht wurde.“

Yossi Klein Halevi, amerikanisch-israelischer Autor und leitender Wissenschaftler am Shalom Hartman Institut in Jerusalem, sagte gegenüber der „New York Times“, er glaube nicht, dass der Comic-Autor damals oder die Filmemacher heute mit dem Namen „Sabra“ an das Flüchtlingslager erinnern wollten. Das Comic sei zwei Jahre vor den Vorkommnissen im Libanon erschienen. Ihm komme der Vorwurf wie „kulturelle Paranoia“ vor. „Manchmal ist ein Marvel-Film einfach nur ein Marvel-Film.“

Joseph Cedar, ein in New York geborener israelischer Regisseur, der die Schauspielerin Schira Haas für die Rolle der Sabra gecastet hatte, sagte gegenüber der „New York Times“: „Ich mag die Idee, dass die israelische Superheldin nicht von einem großen Supermodel dargestellt wird, sondern von einer außergewöhnlichen Schauspielerin, die man eher mit wunderschönen menschlichen Makeln in Verbindung bringt anstatt mit übermenschlicher Perfektion.“

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10 Antworten

  1. Ein erneuter Beweis, wer in Hollywood die Fäden in der Hand hat. Mit solchen Filmen soll Politik gemacht werden (siehe Otto Premingers Film “Exodus” aus dem Jahr 1960 oder eben jetzt der neue Marvel Film mit “Sabra”) und leider fallen allzu viele naive Menschen auf diese Propaganda rein. Aber letztendlich wird dies alles nichts nützen, denn die Realität wird den Leuten die Augen öffnen.

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    1. @Björn:

      Wichtige Hinweise zu der von Ihnen erkannten zionistischen Weltherrschaft finden sich auch in dem Werk “Die Protokolle der Waisen vom Zion”.

      Aber ernsthafter: Ich wüsste nicht, warum sich ein Volk oder eine Religionsgemeinschaft dafür entschuldigen muss, weil es bspw. in künstlerischen oder wirtschaftlichen Dingen etwas kompetenter ist als andere.

      Schönes Wochenende,
      EJ

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      1. @ Eddie Jobson

        Ich habe nicht von “zionistischer Weltherrschaft” gesprochen, auch wenn Sie mir das unter Bezug auf ein antisemitisches Machwerk gern unterstellen möchten, denn dann ist es so schön einfach, nicht auf mein Argument eingehen zu müssen: ich sprach von einem stark überproportionalen Einfluß jüdischer und meist pro-zionistischer Filmleute in Hollywood auf den Inhalt mancher Filme, die rein pro-israelische Propagandamachwerke waren bzw. sind. Aber Sky hat recht: der Film “Der Schatten des Giganten” gehört natürlich auch in die Reihe dieser hasbara-Filme.
        Ich bin übrigens ein großer Verehrer von Ernst Lubitsch und Billy Wilder, und zwar nicht etwa, weil sie Juden waren, (denn die Religion von Leuten ist mir egal), sondern weil sie brilliante und geistreiche Filme gemacht haben.

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      2. sagen Sie ihm aber nicht dass MGM eine jüdische Firma ist. Goldwyn und Mayer waren glaube ich Juden.
        Der kann vermutlich nicht mal über Jerry Lewis lachen, wäre ja auch ein erfolgreicher Jude aus Hollywood.

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    2. Sie haben den Film “Der Schatten des Giganten” mit Kirk Douglas und Senta Berger vergessen.
      In bemerkenswerten Nebenrollen spielen Jul Brunner, John Wayne und Frank Sinatra.
      Eine Mischung aus Fakten und Fiktion über den heroischen Kampf um die Gründung und das Überleben des jungen Israel.

      Ich fand den Film damals (1966) super und gelegentlich schaue ich ihn mir immer wieder mal an.

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      1. Wer den Schatten des Giganten gesehen hat, wird verstehen müssen warum Jerusalem für einen Juden so wichtig ist und warum ehemals jordanisch besetzte Ostteil der Stadt nicht rum Regierungssitz eines arabischen Staates werden kann. Nächstes Jahr in Jerusalem singen sie, und David Ben Gurion fragt Alluf Stone, der keinen militärischen Sinn sieht Jerusalem zu verteidigen. ” Was ist Jerusalem wert, wie ist der Kurs an der Wall Street”. CBN Deutschland vertreibt die DVD “In our hands”, 1967 wurde vollendet was 1948 nicht erreicht werden konnte. Da Israel nicht so aufrüsten konnte, wie die Länder die ihm den Krieg erklärt haben. 1 Euro geht von jeder CD auch noch nach Israel.
        1966 eine Sabra von einer Wienerin spielen zu lassen, die bei der Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft hatte (1941) ist auch beachtlich. Es ist schade dass Mike Stone zu wenig hebräisch konnte und durch “friendly fire” ums Leben kam. Kirk Douglas war es wichtig diese Geschichte zu erzählen.

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  2. Tja, so ist das halt in Hollywood!
    Eine israelische Comic-Heldin sehen manche nicht gerne.
    Ironisch gefragt, stehen solche eher auf Holocaust-Filme? Vernichtung von Juden?
    Ich bin ein glühender Daniel Silva Fan und der Shin B. Gabriel Allon ist mein absoluter Held.

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  3. An Bjoern Luley Ihre einseitigen, antiisraelischen Texte finde ich total daneben. Doch Ihrem letzten Satz stimme ich voll zu, weil am Ende Jahwe, der Gott Israels und Sein Messias den Sieg davontragen wird und SIE diese Erde und deren Menschen richten wird. Dies wird so geschehen, weil dies ein weiteres Versprechen Gottes ist wie etwa die Rückkehr des jüdischen Volkes in sein von Gott gegebenen Landes. Das letzte Versprechen können sie mit eigenen Augen sehen oder wie Sie, sich daran stossen.

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  4. Wer von uns wollte nicht auch schon mal ein Superheld oder eine Superheldin sein?
    Und das ganz unabhängig von Religion, Glaube, Bildung oder Herkunft. Hand auf’s Herz, wohl jeder.

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  5. Stark. Da reißt vielen die Hutschnur. Nur zu. Springt über das hingehaltene Stöckchen. Und die Palästinenser im besonderen? Diese verharren in ihrer ewigen Opferrolle. Wie erwartbar, wie langweilig.

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