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Baerbock in Israel

Von Israelnetz

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist am Montag zum achten Mal seit Beginn des Krieges nach Israel gereist. Bei verschiedenen Gelegenheiten sprach sie über einen zukünftigen Frieden. Sie betonte Israels Sicherheit als deutsche „Staatsräson“. Gleichzeitig mahnte sie mit zunehmend scharfen Worten zur Einhaltung von Völker- und Menschenrechten sowie zur Verwirklichung einer „Zwei-Staaten-Lösung“. In Jerusalem traf sie den Oppositionspolitiker Benny Gantz, der aus dem Kriegskabinett ausgeschieden ist. Am Dienstag reiste die Außenministerin weiter ins Westjordanland und in den Libanon. (cs)

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25 Responses

  1. Die Rede kann man sich auf der Seite des AA herunterladen. Wischi-Waschi wäre noch schmeichelhaft für diese Rede.

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    1. Ja, die ist nur noch peinlich. Untergebene der UNO. AA wirft seit Jahren ungeprüft Gelder in undurchsichtige Staaten bzw. Organisationen.

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      1. Gibt gerade etwas Ärger im AA. Es sollen Visa vergeben worden sein für einen Menschen, der einen falschen Pass vorlegte. Und dass er Pass falsch war, wusste man. Es gab viel zu viele Ungereimtheiten in dem Fall.

        Schon vor Monaten hat ein in D lebender Syrer bei Lanz aufgedeckt, dass das AA Geld dafür verlangt, dass man nach D darf. Es mögen Einzelfälle sein, aber seltsam sind die doch.

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        1. Einzelfälle????….. geübte Praxis war die lockere Vergabe der Visen durch das AAmt auch schon unter den sozialdemokratischen Vorgängern von Frau Baerbock und auch unter Joschka Fischer………

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  2. Fräulein Baerbock als Außenministerin wieder Mal in Israel. Ehrlich, vor ihrem Gerede mit zuständigen politischen Partner habe ich immer Angst. Naive, der Israels Historie nicht voll wissend, gewiss hat man ihr bereits x-Mal gesagt, warum eine „Zwei-Staaten-Lösung“ nicht möglich ist. Nun, das Mädchen quasselt wieder das ihre, die Wichtigkeit der „Zwei Staaten“. Ihre Mission mehr Verdruss als Kompetenz einer politischen Verhandlung. Und eine Blamage.

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    1. Ich finde diesen Beitrag mit der Bezeichnung „Fräulein Baerbock“ sehr unpassend, Ich bin auch darüber entsetzt, wie viele Likes es für diesen Beitrag gibt. Frau Baerbock reist nicht in meinem Namen, und ich fühle mich von ihr auch sehr schlecht vertreten. Aber das sollte nicht zu Respektlosigkeiten führen.

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      1. Zwei Punkte, die von der Außenministerin ignoriert werden.
        – Staatsräson „Israels Sicherheit“, das bedeutet etwas völlig anderes, als das was Frau Baerbock in ihrer Rede sagt.
        Eine zwei Staaten-Lösung, bei der hamas als Terror-Führer unterstützt wird, ist das Gegenteil der von ihr genannten Staatsräson.
        – Israel wurde am 7. Oktober brutal überfallen und Israels Staatsräson „Schutz seiner Bürger vor Terror“ hat auch Frau Baerbock zu respektieren.
        Respektieren heißt, dass die Außenministerin aufgefordert ist, sofort damit aufzuhören, diesen – von hamas kriminell verbrochenen Krieg – als einen „Schlichtungsfall zwischen zwei streitenden Parteien“ zu marginalisieren!

        Wer hochstapelnd seinen Lebenslauf über zehn mal verschönernd anpasst, für jedermann offensichtlich außerstande ist, angemessen überhaupt eine Rede zu halten, wer drei mal wiederholt „Kobold“ und „Kobolde“ wo es um konkret um Kobalt geht, wer großspurig zu 360 Grad Wendung auffordert und dies noch einmal wiederholt ohne wenigstens beim zweiten Mal zu realisieren, was er da überhaupt redet, wer von „bacon of hope“ spricht oder Ost-Kokaine (hier höre ich auf, weil es mir unerträglich ist) der hat sich wegen fehlender Einsicht zu seinem Unvermögen den mangelnden Respekt sowas von verdient.

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      2. Fräulein Baerbock darf man wohl nicht zu pingelich verstehen. Sie hat von der Historie und der Situation eben nur soviel Verständnis wie ein Fräulein, also ein junges Mädchen, dass noch eine Menge lernen muss..

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        1. @ EIN Gesandter
          Richtig, was Sie schreiben.
          „ Fräulein Baerbock“ sollte sich vor ihrer nächsten Rede von den hiesigen Nahostexperten beraten lassen

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  3. ich finde es von unserer Außenministerin Frau Baerbock eine Unverschämtheit und wenig Gespür von Diplomatie gegenüber Israel , wiederholt zum 8-mal unsere Steuergelder zu verpraßt und immer wieder den gleichen Konsens gegenüber der Regierung Israel vorzuträgt.
    Sinnvoller wäre es, wenn sie als Außenministerin nach Afrika, Russland und den vielen Konfliktherden in der Welt ihre Friedensmission mit ihren schönen Gesicht zeigt.

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  4. Wer gibt „Karin“ das Recht, Frau Baerbock, Mutter von 2 Kindern, herablassend als „Fräulein“ und „Mädchen“ zu titulieren?
    Man darf ja Baerbocks politische Erfolgs-Bilanz gerne jederzeit in Frage stellen, man sollte das aber mit Respekt tun.

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  5. Liebe Frau Baerbock, bleiben sie einfach zu Hause in Pattensen… es ist für uns alle besser. Das Fremdschämen ist auf die Dauer etwas anstrengend und peinlich…

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    1. So ist es, Avi. Shalom @ Herr Höflich, Herr Jokisch, die Dame wird ihre Töchter nicht oft sehen, wie sie in der Welt unnütz ( Arabien)
      rumreist. Das sie 4 x im Lebenslauf nicht die Wahrheit sagte, sollte man nicht vergessen und vom Nahen Osten hat sie null Ahnung, was ich ihr mailte. Die Bibel, G‘ TTES Zusage zu seinem Volk, kennt die als Nicht- Christin schon mal garnicht. Jetzt will sie Kanzlerin werden…
      schlimmer geht es nicht. Viele Grüsse. Shalom

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    2. @ Avi Und danke Frau Baerbock, dass sie nun erneut 19 Millionen unserer Steuergelder an Gaza spenden wollen. Während bei uns viele Armutsrentner-innen zur Tafel gehen oder Flaschen sammeln müssen.

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  6. Baerbock in Israel: Gut, sehr gut!
    Am Dienstag reiste die Außenministerin weiter ins Westjordanland und in den Libanon: Warum?

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  7. Gerade Christen sollten wissen, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen. Auch hier im Forum wird viel menschliche Weisheit geschrieben, und die göttliche Wahrheit bleibt oft auf der Strecke, weil wir mit Humanismus zu kämpfen haben. Lieber Gruß Martin

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  8. Es ist immer wieder entsetzlich, dass Frau Baerbock so gerne nach Israel reist und allen verkünden will, wie die zukünftige „Zwei-Staaten-Lösung“ aussehen wird. Es werden viele Autos verbraucht, denn 1 Flugzeug = 10.000 Autos. Schon alleine die Reisen nach Israel verpesten die Luft weltweit viel mehr als ein Autoverkehr in Deutschland in einer Woche. Frau Baerbock ist eine Umweltbelastung, warum gibt es keine Videoschalte ? Das wäre doch mal eine Umweltidee ! Frau Baerbock könnte auch in D ihre Meinung via moderner Medien kundtun. Aber nein, Umweltschutz geht ja schließlich anders, nur was Deutschland schadet. wird gemacht. Wo nimmt Frau Baerbock nur die ganzen „Erkenntnisse“, dass ihre Vorstellungen vom Nahen Osten richtig sind ? Cem Özdemir wäre jedenfalls intelligenter…

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  9. Vielleicht wäre es höchste Zeit, mal die Hamas und ihre zivilen Unterstützer mit „zunehmend scharfen Worten“ an die Einhaltung des Völkerrechts zu erinnern! Warum verhängt man nicht mal spürbare Sanktionen gegen diese Seite? Aber nein, man schiebt weiter Million um Million in dieses verbrecherische Lager Und dieses blinde, erbärmliche Spiel wird sich im Norden wiederholen! Einsicht bei den Unterstützerstaaten? Fehlanzeige! Man fährt weiter auf diesem falschen Weg, man fordert von Israel die Zweistaaten-Lösung, die die sog. palästinensische Seite gar nicht will, und bereitet damit den Boden für weitere Massaker an den Israelis – und uns verkauft man diese Marschroute als etwas, was der Sicherheit Israels dient! Der Blindheit und Verblendung der Völker und ihrer Regierungen sind scheinbar keine Grenzen gesetzt!

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  10. An@ alle die mir eine Respektlosigkeit Frau Baerbock gegenüber vorwerfen. Erstens. Sie hat nie vorgebracht dass sie verheiratet ist. Eigentlich auf die politische Bühne kam sie von nirgendswo. Und das ich sie als Mädchen bezeichnet habe ist eher ein Kompliment. Jung zu sein in der Position einer Außenministerin. Zu ihrer Naivität. Es war der Russe Medwedew der sie als Naive bezeichnet hatte. Das war das erste Mal als ich von ihr gehört habe. Musste das sein? Sind wir ein naives Volk? Hinzu ihre Aufmachung. Passen würde eine attraktive Eleganz, wir sind doch nicht ein armes Land. Repräsentieren ist wichtig! Und ihre Reisen in den Nahen und Fernen Osten. Deren Politiker, hoch Kaliber Persönlichkeiten. Da steht sie am verlorenen Posten. Es tut mir sogar leid denn sonst privat ist sie bestimmt von lieben Wesen. Gewiss hat sie andere Talente wo sie nützlich sein kann. Herr Scholz hätte sie längst austauschen sollen. Wir haben doch auch Politiker von politischen Fähigkeiten uns repräsentieren zu können. Oder?

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  11. Der beste Satz aus Baerbocks Rede:
    „Und wer bin ich, Ihnen zu sagen, was das Beste ist?“
    Sie sollte nicht noch ein 9. Mal nach Israel reisen, um Israel zu sagen, was es tun muss, denn das wissen die Israelis selber. Wer solche Nachbarn (Hamas-Terroristen) hat, muss sich von niemandem sagen lassen, dass er nur in Frieden leben kann, wenn der Nachbar auch in Frieden lebt. Frieden, liebe Frau Baerbock, will Hamas nicht. Wohl aber die Vernichtung der Juden.

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  12. Sie kann gerne auch hundertmal dorthin reisen und ihre Spruchblasen verbreiten. Gleichzeitig finanziert Deutschland üppig die Terrorgruppen in Gaza und faselt von Israels Sicherheit als Staatsräson und einer Zwe-Staaten-Lösung, die keiner will und auch nichts ändern würde, außer einen failed state zu schaffen, der weiterhin Israel bedroht.

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  13. Der Ton der Kommentare, insbesondere von „Karin“ und „Gisele“, ist schwer erträglich. Ich dachte, in diesem Forum seien überwiegend Christen unterwegs. Wie passt dazu ein Schreibstil, der an Hassrede grenzt?

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  14. An@Wolfgang. Schwer erträglich ist mir und Gisele eine Hassrede zu unterstellen! Und „yes“ in diesem Forum sind nicht nur Christen unterwegs. Die meisten, Kommentare schreibenden sind voll wissend der Israels Situation und deren Historie und denken pragmatisch der Tatsachen betreffend, die Hamas inbegriffen. Daher kommt der Hass! Ich selbst bin eine Pazifistin! Habe bereits in 5 verschiedenen Ländern gelebt, ich kenne auch den Amerikanischen Kontinent, habe dort 26 Jahre gelebt. Mir kann man nichts vormachen wenn es um die Wahrheit geht. Sie schulden uns eine Entschuldigung.

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