„Mein Jüdischsein wird bei Druck stärker“
Als Teenager fand er auf einer spirituellen Suche in Israel Antworten im chassidischen Judentum. Zuletzt positionierte er sich in seinem neuen Song „Ascent“ und in einer Dokumentation deutlich gegen Antisemitismus. Am Sonntag wird der jüdische Reggae- und Hip-Hop-Musiker Matisyahu 45 Jahre alt.
Der Olympia-Teilnehmer Jamal Abdelmaji
Als Jugendlicher flüchtete er aus dem Darfur-Konflikt im Sudan und landete in Israel, mittlerweile ist er vielversprechender Olympionike: Der 30-jährige Jamal Abdelmaji ist vielen Geflüchteten im Land ein Vorbild.
Antisemitismus in westlichen Ländern deutlich gestiegen
Der Jahresbericht der Universität Tel Aviv und der Anti-Defamation League zeigt: In westlichen Ländern ist die Zahl antisemitischer Vorfälle von 2022 auf 2023 deutlich gestiegen. Besonders bitter sind die Anstiege in den USA mit einer traditionell hohen Zahl an jüdischen Mitbürgern.
Boykott-App „No Thanks“ andersherum nutzen
Die Geschichte des Boykotts gegen Israel ist so alt wie der Staat selbst. Eine App, die im Supermarkt zu boykottierende israelfreundliche Unternehmen ausfindig machen soll, erfährt gerade auch dank Social Media großen Zulauf. Aber man kann Boykott-Aufrufe auch einfach umdrehen.
Sederabend-App für Kinder und Behinderte
Das jüdische Pessach beginnt mit der Feier des Sederabends: Die Familie sitzt um einen Tisch und zelebriert eine bestimmte Mahlzeit und singt gemeinsam. Damit auch Kinder oder Erwachsene mit Behinderungen besser an der Tradition teilhaben können, hat ein israelisches Unternehmen eine „virtuelle Haggada“ programmiert.
Ein „jüdischer Joghurt“ und ein boykottierender Palästinenser in Ungarn
Die SWR-Moderatorin Helen Fares hatte in einem Instagram-Video davor gewarnt, eine Schoko-Milch der Marke Alpro zu kaufen. Der Konzern unterstütze Israels Wirtschaft, sagte sie. Was ist dran an dieser Behauptung?
Tötet israelische KI selbstständig Palästinenser?
Die israelische Armee setzt laut Insidern eine Software mit Künstlicher Intelligenz dazu ein, mögliche Ziele für die Tötung von Hamas-Terroristen im Gazastreifen zu erkennen. Kritiker bemängeln, die Armee gehe hier zu weit, die Fehlerquote sei viel zu hoch.
Israelische Erfindung lässt Gemüse in der Wüste wachsen
Das israelische Unternehmen „Ariel Global Links“ lässt Obst und Gemüse durch eine neuartige Technik selbst in sandigen Wüsten gedeihen. Möglich wird dies durch ein Hydrokultursystem. Es spart Kosten und Pflanzenschutzmittel.
Gaza- und Ukrainekrieg erfordern neue Verteidigungstechnologie
Dass der Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober nicht verhindert werden konnte und der Krieg in der Ukraine anhält, offenbart neue Herausforderungen in der Verteidigungstechnik. Deswegen haben Israelis einen Fonds ins Leben gerufen, der neue Technologien in der Armee fördern soll.
Der Hass auf dem Handy: TikTok als Gefahr
Es gibt kaum einen Jugendlichen, der nicht TikTok als Informationsquelle benutzt. Israel-Hass und Hetze gegen Juden werden hier massenhaft verbreitet. Die „Bildungsstätte Anne Frank“ klärt auf und informiert in einem aktuellen Bericht.
Pro-israelischer britischer Politiker tritt zurück
Er ist pro-israelisch eingestellt und vertritt eine große jüdische Gemeinschaft im britischen Unterhaus. Mehrmals haben radikale Islamisten deswegen sein Leben bedroht. Nun tritt der britische Abgeordnete Mike Freer zurück.
Identifizierung vieler Toter dank KI
Nach dem Attentat von Hamas-Kämpfern auf Israel im Oktober 2023 war es wichtig, möglichst viele Tote in kurzer Zeit zu identifizieren. Israelische Wissenschaftler haben nun ein weltweit einzigartiges KI-System entwickelt, das dabei schnell hilft.
Wenn Lehrer Hamas-Morde feiern

Die palästinensischen Schulen des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) werden international mit viel Geld unterstützt. Doch viele ihrer Lehrer hielten sich nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober auf Israelis kaum zurück mit Freude, wie Analysen zeigen.
Israelische Armee setzt Roboter-Hunde im Gazastreifen ein
Die israelische Reserveorganisation „Brothers in Arms“ hat Roboter-Hunde gekauft, um den Einsatzkräften im Gazastreifen zu helfen. Die vierbeinige Drohne kann ferngesteuert werden. Sie hat spezielle Sensoren zum Aufspüren von Menschen oder auch Sprengladungen.
Der Krieg in der Hosentasche
Kriege werden heutzutage nicht nur auf dem Schlachtfeld ausgetragen. Auch in den so genannten Sozialen Medien wird parallel zum echten Gemetzel angegriffen, provoziert, gelogen und verteidigt.