Die Wiege des Mönchtums
Die Ursprünge des Christentums liegen im Nahen Osten. Die Wiege des Mönchtums finden wir in Nordafrika. Im Heiligen Land gründete sich eine besondere monastische Lebensform, die sogenannte „Laura“.
Das Jubeljahr: Seine Wiege ist die Tora
Die römisch-katholische Kirche begeht ein „Heiliges Jahr“. Der Ursprung liegt im Erlassjahr der Hebräischen Bibel.
Spirituelle Übergangsphase zur Zeit der Gerstenernte
Die Omerzeit ist in der jüdischen Tradition eine Phase der Trauer. Ein Freudenfest unterbricht sie am 33. Tag.
Gründergeist, Idealismus und Utopien
Zwei Geschwister aus der Ukraine brachten den Brutalismus nach Israel. Er steht als Gegenentwurf zur heroischen Architektur im Faschismus.
Kampf um Jerusalem
Jeweils zum 5. Ijar des jüdischen Kalenders feiert Israel seinen Unabhängigkeitstag. Auf dem Weg zum eigenen unabhängigen jüdischen Staat spielen die Kämpfe um Castel und Jerusalem eine signifikante Rolle.
Der fotografische Chronist der Anfangsjahre
Am 14. Mai 1948 rief David Ben-Gurion in Tel Aviv den Staat Israels aus. Rudi Weissenstein war fotografischer Zeitzeuge der Anfänge, das dokumentarische Auge der jungen Nation.
Das Internierungslager Atlit
Jüdische Flüchtlinge gingen während der Mandatszeit in Palästina hoffnungsvoll von Bord. Doch statt der erhofften Freiheit sahen sich Tausende nach ihrer Ankunft in Atlit in Gefangenschaft, umgeben von Stacheldraht und Wachtürmen.
Die Zweite Jerusalemer Mauer: Eine Spurensuche
Zur Zeit Herodes des Großen entstand eine zusätzliche Mauer um Jerusalem. Doch deren Aufspüren gestaltet sich schwierig.
Pontius Pilatus und die Causa Jesus
Der Römer Pontius Pilatus wurde als schwacher Herrscher dargestellt, der zuließ, dass Jesus Christus auf Verlangen der Juden gekreuzigt wurde. Dabei wird oft übersehen, dass Pilatus zu Brutalität neigte und persönliche Beweggründe hatte.
Vier Gläser Wein
Wein ist ein zentrales Element bei der abendlichen Mahlzeit zum Pessach-Beginn. Der Anbau in der Wüste Negev hat eine lange Tradition.
Die Wiederentdeckung eines Malers
Pinchas Litvinovsky verkaufte keine Gemälde, der israelische Künstler lebte von Auftragsarbeiten. Er malte ausschließlich nachts und hörte dabei Musik.
Symbol des Wohlergehens und Zeichen der nahen Zeit
Der Feigenbaum trägt mehrmals im Jahr Früchte. In der Bibel symbolisiert er unter anderem ein Erkennungszeichen für eine bevorstehende neue Zeit.
Grundlage allen Lebens
Jährlich erinnert uns der Weltwassertag am 22. März an die signifikante Bedeutung des Wassers, denn Wasser ist Leben. Ein guter Anlass, auch über spirituelle Aspekte des kostbaren Nass zu reflektieren.
Ein Bekenntnis zur eigenen jüdischen Identität
An Purim feiern Juden die Klugheit und den Mut von Königin Esther, die das jüdische Volk vor seiner Vernichtung gerettet hat. Das Fest ist auch eine Bestärkung, für die jüdische Identität einzustehen.
Die Welt – geschaffen aus Buchstaben
Hebräische Buchstaben haben auch einen Zahlenwert. Nicht nur daraus leiten chassidische Ausleger besondere Bedeutungen ab.