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Armee greift Terroristen in UNRWA-Schule an

Während die Lage im Norden zu eskalieren droht, geht das Kriegsgeschehen im Gazastreifen unvermindert weiter. Die Armee fliegt einen Luftschlag gegen Terroristen in einem Schulgebäude. Wenig später wehrt sie einen Infiltrationsversuch ab.
Von Israelnetz

RAFAH (inn) – Israelische Kampfflieger haben Terroristen angegriffen, die sich in einer Schule des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) verschanzt hatten. Bei dem Beschuss in der Nacht zum Donnerstag in Nuseirat im zentralen Gazastreifen sind Armeeangaben zufolge bis zu 30 Mitglieder der Terror-Organisation Hamas getötet worden.

Einige der Terroristen hätten der Elite-Einheit Nuchba angehört und seien am Terrormassaker vom 7. Oktober beteiligt gewesen. Vom Schulkomplex aus hätten sie Terroraktionen koordiniert und damit einen zivilen Bereich als Schutzraum missbraucht. Zum Zeitpunkt des Angriffs seien sie auf drei Klassenräume verteilt gewesen.

Armee: Angriff zum Schutz verschoben

In der Schule hatten sich auch Palästinenser aufgehalten, die vor dem Krieg geflohen waren. Die Armee gab an, sie habe „ausgiebige Vorsichtsmaßnahmen“ ergriffen, um Schaden von Zivilisten abzuwenden. Zweimal hätten die Kommandeure den Angriff verschoben, um ihn besser an die Gegebenheiten anzupassen.

Laut der von der Hamas geführten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen sind bei dem Angriff 27 Personen umgekommen; weitere Details nannte sie nicht. Die UNRWA konnte bis zum Mittag keine bestätigten Zahlen bekanntgeben.

Infiltration vereitelt

Wenige Stunden nach dem Angriff, um 4 Uhr Ortszeit, haben Terroristen versucht, von Rafah aus in das Staatsgebiet Israels einzudringen. Sie wollten die schlechte Sicht bei Nebel nutzen. Die Armee entsandte eine Einheit, nachdem sie durch Überwachungskameras verdächtige Bewegungen erkannt hatte.

Eine Stunde später kam es zum Gefecht in Grenznähe. Dabei töteten die Soldaten die drei Terroristen; ein israelischer Soldat wurde tödlich getroffen. Die Hamas reklamierte den Infiltrationsversuch für sich. Die Armee erklärte, sie untersuche, wie die Terroristen in Grenznähe kommen konnten. (df)

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45 Antworten

  1. UNRWA sofort auflösen!
    Das geht seit Jahren so, dass sie Kinder opfern pro Hamas. Patienten opfern( Kliniken) pro Hamas.

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    1. Liebe Maria Sie wissen so gut wie ich, dass das niemals passieren wird. Gott sagt er ist der Feind seiner Kinder, dann haben Terroristen und andere keine Chance mehr. Diese Erkenntnis muss bei Christen und Juden wieder reifen.
      Lieber Gruß Martin

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        1. Entschuldigung – Danke
          Es sollte heißen: „Wirst du aber auf seine Stimme hören und alles tun, was ich dir sage, so will ich deiner Feinde Feind und deiner Widersacher Widersacher sein“ (2.Mose 23,22).
          Wenn Gott unser Fels ist, brauchen wir, seine Kinder uns nicht fürchten – vor NICHTS!
          Lieber Gruß Martin

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    2. Natürlich ist UNRWA mit der Hamas verstrickt. Aber dies will ja keiner wahr haben. Und leider hat Israel über Jahre hinweg den grossen Fehler gemacht, dass sie nicht den Tunnelbau, den Waffenschmuggel und die Aufrüstung der Hamas rechtzeitig verhindert haben. Nun sitzen sie in dem Dilemma, dass bei jedem Kampf gegen die Terroristen auch Zivilisten mit ums Leben kommen. Ein perfides Spiel der Hamas, die darauf abzielt. Und die Weltöffentlichkeit, die UN, die EU, klagen nun Israel wegen “ Völkermord“ an. Ich stehe zu Israel, aber mache mir Sorgen, wie es weitergehen wird.

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    3. Nachtrag: Katar möchte Hamas aus dem Land werfen, wenn sie Geideldesl n i c h t zustimmen. Dann schreibe ich dem Emir persönlich.
      Ab, Hanije, in die Türkei.

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  2. Glückwunsch an die IDF, dass der Infiltrationsversuch gestoppt werden konnte !
    Wir wissen alle, dass die UNRWA böses im Schilde führt, eine Alternative zur IDF gibt es nicht.
    UNRWA sollte von Deutschland aus nicht mehr unterstützt werden, die Bundeswehr braucht dringend Geld, und da könnte man Geld besser umverteilen.

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  3. @ Martin Ich als Deutsche teile Ihre Meinung.
    Aber mich fragt keiner. Deshalb werde ich am Sonntag bei der EU Wahl entsprechend wählen.

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  4. Es ist paradox, dass wir und andere Länder UNRWA, die Helfer der Terroristen, unterstützen. Heute sagte Scholz, Terroristen haben in unserem Staat nichts zu suchen und drängt auf Abschieben. Ach ja, und wohin sollen Israelis Terroristen abschieben? Nach Gaza? Da sind sie ganz schnell wieder da. Da hilft nur Eliminierung. Kein anderes Land wurde jemals wegen ihrer Verteidigung so sehr gehasst und in Frage gestellt wie Israel. Hat sich jemals Amnesty, UNICEF oder Rotes Kreuz dafür interessiert, dass seit 8 Monaten ein Baby entführt ist? Keine andere Nation musste jemals die Kriminellen ernähren, die ihre eigenen Leute entführten und ermordeten. UNRWA versorgt und ernährt inzwischen die Terroristen. Und Israel wird verurteilt, weil es sich wehrt und nun auch noch gegen die Hisbollah.

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  5. Tja ich wünsche mir vor allem, dass der IDF die Tunnel zerstört ehrlich gesagt. Was nützt es oberirdisch, wenn das Spinnennetz unterirdisch intakt bleibt?! Wenn es nach mir ging würde Gaza zuerst unterirdisch erobert und zerstört, wenn dabei Häuser einfallen, so ist das nicht zu verhindern. Ich gebe ehrlich zu, es würden vielleicht auch Zivilisten geschont und das wäre eine bessere publicity für die IDF. Möge der Himmel Israel die beste Strategie schenken und möge der Frieden und die Sicherheit in das Heilige Land mit einem fröhlichen Israel wieder einkehren. *AM ISRAEL CHAI * SHALOM

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  6. Jeder tote Soldat, der bei diesen Attacken stirbt, ist einer zuviel. Die Grenzbefestigung zwischen Israel und Gaza wird dauerhaft und engmaschig mit Wachttürmen bestückt werden müssen, auf denen 24/7 Soldaten hinter MPs sitzen, um die Sicherheit der Kibbutz-Bewohner im Süden zu gewährleisten. Eine innere Pufferzone ist Augenwischerei und bietet nur den Kritikern wieder Futter. Zusätzlich wäre ein tiefer Kanal, gefüllt mit Meerwasser ringsum auf der israelischen Seite sinnvoll mit Brücken an den Grenzübergängen. Auch zwischen Ägypten und Gaza muss ein tiefer Kanal gezogen werden, damit kein Tunnelbau mehr möglich ist. Unterirdische Grenzbefestigungen aus Stahlbeton haben in beiden Fällen versagt, sie wurden bereits untertunnelt. Gaza muss zur Insel werden, um Israelis vor Angriffen zu schützen.

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    1. Mein gott, sieh bitte hier hin! Was hat man aus deinen Worten gemacht!

      Sieh an, das Wort von Herrenmensch*innen grassiert schon wieder oder noch immer in Deutschland!
      Das hier ist reinster Nazi-Alt-Neusprech, Mara.
      Sie lassen die Idee und die Beherrschung von nazi-KZ’s wieder hoch leben.
      Kein Wort und kein Bedauern, dass hier mind. 45 Schulkinder schon wieder massakriert wurden.
      Jeder Holocaust Überlebender in Deutschland oder in Israel muss sich für dich schämen!

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        1. @ Albert Nola

          Auch von Ihnen!

          Dem Gedanken folgt das Wort – schließlich die Gutheißung der Tat.
          In der zweiten Stufe kommt die Abwehr! Und da stehen Sie jetzt.

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          1. Nein, liebe Brigitte, von uns, auch von meiner Ehefrau, die beste von allen, geht keine Gefahr aus.

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      1. @hallo Brigitte,
        woher wissen Sie, das es 45 Schulkinder und nicht Hamaskämpfer waren? In obigen Beitrag von Israelnetz steht weder etwas von 45 noch von Kindern. Jedenfalls hat die Gesundheitsbehörde des Gazastreifens nichts dergleichen bestätigt.
        Wenn hier durch Mara sehr emotional die eine oder andere Sache geschrieben wird, so hat dies herzlich wenig mit Nazi-Sprech zu tun. Wer hier mit der eigenen Bevölkerung spielt und sie einsperrt und drangsaliert wie irgendeine verfügbare Masse, der ist doch derjenige, der Nazimethoden anwendet. Von Geheimdienst bis zu Verfolgung Andersdenkender oder deren Tötung, das sind die Methoden der Herrschenden im ach so friedliebenden Gazastreifen.
        Und das Wort vom Herrenmensch ist hier überhaupt nicht vorhanden. Oder meinen Sie, das wir hier den jüdischen Staat in den Himmel loben? Wer fühlt sich denn immer wieder als Herrenmensch, es sind doch die Islamisten, angetrieben vom Koran. Und wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt, wird beseitigt.

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      2. Welche 45 Schulkinder? Nennen Sie mal Ihre Quelle dazu.

        Dass diese Schule Dutzende Terroristen beherbergte interessiert sie nicht? Was tun denn Terroristen in einer Schule? Na, ne Idee?

        Angeblich waren 6000 Flüchtlinge vor Ort, der Chef der Terror-UNRWA. Und gewarnt hätte man auch nicht. Israel hat noch immer gewarnt. Und wenn 6000 Flüchtlinge drin waren, warum hat es ausgerechnet nur Kinder getroffen? Haben die die Bomben besprochen, dass sie getroffen werden mögen, dass die Hamas-Unterstützer in D wieder from the river to the sea und yalla Intifada schreien können, denn für die ist ja die Hamas Wahrheit pur. Jeder Deutsche, der den Terror der Hamas unterstützt, sollte sich in Grund und Boden schämen.

        In dieser Schule wurden unzählige Waffen gefunden, es wurden Abschussrampen gefunden. Unter den Toten waren hochrangige Terroristen. Aber das stört ja der brave Hamas-Unterstützer in D nicht. Wie tief muss man eigentlich sinken, um dieses Gedankengut zu haben. Das Hamas-Dreieck, das die Flagge der Pal ziert und für die Nation Pal. steht, wird zur Kennzeichnung von Juden benutzt. Mitten in D. Der Judenstern des 21. Jh. Was für eine Schande, wer dies in D unterstützt.

        Die pal. Flagge hat 4 Farben: Schwarz steht für Widerstand, Weiß für Frieden, Grün für Fruchtbarkeit.
        Und man verwendet die Frage rot und bedeutet Nationalität und damit verbunden die Auslöschung des jüd. Staates. Schande, wer dies unterstützt.

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      3. @Brigitte
        Wo haben Sie denn diese Zahl her? Es findet in diesen Gebäuden schon lange kein Schulunterricht mehr statt. Stattdessen verschanzen sich Terroristen dort zusammen mit menschlichen Schutzschildern. Die UNRWA gehört dazu.

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        1. Ich hoffe, du rechnest nicht mit einer Antwort von Brigitte. Die müsse ja „gar nicht“ heißen. Und das kommt so schlecht an. Ich wünsche dir eine gesegnete Woche.

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  7. ARD heute: Will Israel Krieg mit Hisbollah?

    Das haut dem Fass den Boden aus. Wie kann man nach 8 Monaten Krieg im Gazastreifen auf die Idee kommen, dass Israel mit Hisbollah Krieg will. Wieder eine Täter-Opfer- Umkehr, die keiner sehen will. Israel wurde mit Sprengsätzen von Drohnen ohne Vorwarnung in israel.-drusischen Dörfern beschossen. Ein Soldat wurde getötet, mehrere Menschen verletzt. Vorgestern 40 Raketen aus Libanon. Und da fragt ARD: Will Israel Krieg mit Hisbollha? Wo leben wir nur? Was ist das für eine Frage? Es ist nicht zu fassen. Israel will nur in Ruhe gelassen werden. Stattdessen muss es sich jetzt auch im Norden zur Wehr setzen.
    Vater im Himmel, Adonei, erbarme dich und stehe deinem Augapfel bei.

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  8. ARD/ZDF sehen das alles mal wieder anders, in Al Dschasira Manier.
    Die UNRWA ist das Verlogenste in Gaza.
    Sinwar gab gestern bekannt, dass sie keine Waffen abgeben.

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    1. Das ist die eine Geschichte der ÖRR. Versuchen Sie es mal bei der AfD =Alternative für Dummheit.
      Da wird Ihnen geholfen…. Rechts mit Araberverachtung (z. Beispiel Gaza) fühlte sich schon immer sehr wohl.

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      1. Möchten Sie sich zur Linksextremistischen Seite auch äußern?
        Dem Judenstern des 21.Jh? Dem roten Hamasdreieck, das linke Studenten voller Hingabe auf Wände, Hausfassaden und auf die Stirn von jüd. Studenten schmieren.

        Bei Judenvernichtung fühlen sich Teile des linken Spektrums wohl sehr wohl. Eint sie mit den Islamisten. Und stellen sich damit auf gleiche Stufe wie die AfD. Nur die Farbe unterscheidet sie. Die Dummheit leider nicht.

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          1. Fliegen ärgern mich nicht. Nur Terroristenverteidiger. Wollten Sie uns nicht mitteilen, wo sie die 45 Kinder toten Kinder herhaben?

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        1. Leider ist die News noch nicht aktuell bearbeitet und kann daher auch noch nicht kommentiert werden. Es wurden in Gaza 4 Geiseln lebend befreit. Die genauen Umstände und der Preis auf Seiten der Zivilbevölkerung sind noch nicht bekannt.

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          1. Stimmt, wg, wenn der Preis auch nur ein toter Zivilist war, dann war der Preis für die Geiselbefreiung zu hoch. Eines ist bekannt. Die vier waren in der Hand von Zivilisten. Einer der Zivilisten hat für Al Jazeera gearbeitet. Sind dies gute Nachrichten für Sie?

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  9. @ hallo Heinrich
    Und? Woher wissen Sie dass es nur hamas-kämpfer gewesen sind?
    Zu verdanken ist es aber den Journalisten vor Ort (sofern sie das bisher überlebten), den noch vorhandenen Nicht-Regierungs-Orgas, den Helfern der UNRWA und die zuverlässigsten sind die Mütter u. Väter, die ihre Kinder auf den Schulweg brachten.
    Und den Bewohnern des Gaza selber, aber denen scheinen Sie überhaupt gar nichts zu glauben. „Alles nur HamasVerirrte und Judenhasser“.

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    1. Hallo Brigitte. Bin ehrlich erstaunt, wie Sie sich hier “ aus dem Fenster lehnen “ dürfen.. Was Sie hier alles schreiben können.

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    2. das ist nicht die Antwort auf meine Frage. sie weichen hier aus. Welche NRO gibt es noch im Gazastreifen? Klären Sie mich bitte auf. Denn wie ich schon in einem anderen Beitrag geschrieben habe, ist die UNRWA nicht mehr neutral in ihrem Verhalten. Auch das Rote Kreuz hat für mich eigentlich versagt in Bezug der Durchsetzung der Medikamentenlieferung an die Geiseln.
      Unabhängiger Journalismus ist vor Ort zu dieser Zeit wirklich schwierig. Trotzdem musste die UNO ihre Zahlen nach unten korrigieren. Aber darum geht es ja eigentlich nicht. Jedes zivile Opfer ist eines zuviel, das steht für mich außer Frage. Trotzdem komme ich nicht umhin, in das selbe Horn zu blasen, welche andere hier schon immer wieder äußerten, dass die Hamas Menschen als Schutzmaterial verwendet. Denn nichts anderes macht die Hamas. Es sind ja auch nur Frauen und Kinder. Das kann man dann schön polemisieren. Doch im Islam gelten Frauen eh nur die Hälfte und Kinder eigentlich nichts. Von daher ist es eine für eigene Zwecke verfügbare Masse und keine Menschen mehr.
      Es ist ja auch kein Krieg mehr im herkömmlichen Sinn. Hier wird nicht Armee gegen Armee gekämpft, sondern aus dem Hinterhalt. Und dass schon vor dem 7. Oktober.

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  10. @ an Christin

    Habe mir vorgenommen, Ihre ausführlichen Zeilen, bzw. Texte noch viel gründlicher zu studieren.
    Wahrscheinlich habe ich bisher die darin gut versteckten Teile von Gerechtigkeit, von Frieden, von Menschen-mögen, von Empatie, einfach überlesen; ich hatte sie zu früh in die Tonne getreten. Ja, ich sehe es ein, ich brauche tatsächlich Vorbilder!
    P.S. Wann haben Sie zuletzt eine Universität betreten? Wunderbar, wie gut Sie sich darin auskennen.

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    1. Sie meinen so eine Uni, wo „from the river to the sea“ an der Wand steht? Und jeder mit dem Judenstern des 21. Jh gekennzeichnet wird, der sich weigert vor der Hamas anbetend nieder zu knien?

      So eine Uni, wo die Leitung alles begrüßt, das für die Hamas steht und sich dann feige hinter „privat“ verkriecht“

      So eine Uni, wo ein Geschichtsprofessor zwei Bilder des Brandenburgertores kommentierte? Man kann es im Netz finden, schändlicher geht nimmer.

      Wunderbar, dass Sie sich darin auskennen, Brigitte.

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  11. @ hallo, Heinrich
    Als ich den Gedanken von Mara las, dachte ich einen kurzen Augenblick, es könne sich nur um bittere Ironie handeln.
    „ Zusätzlich wäre ein tiefer Kanal, gefüllt mit Meerwasser ringsum auf der israelischen Seite sinnvoll mit Brücken an den Grenzübergängen“
    Rings rum auf der israelischen Seite natürlich nur, da können isral. Kinder schön planschen.
    In Gaza selber bräuchte man Brücken, sinnvoll aber nur, wenn die kleinen israelischen „Badehäuschen“ ständen, mit Obacht, wer die „Insel Gaza“ verlassen darf.
    Bei Verdacht würde dann zurück geschossen??
    Mara denkt: „Auch zwischen Ägypten und Gaza muss ein tiefer Kanal gezogen werden, damit….“
    Hat Mara Vorstellungen, welche Fläche, in welcher Tiefe gegraben werden müsste? Und wie die Ägypter das notfalls anerkennen? Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld… aus einem rheinischen Liederschwank entliehen.
    @ Heinrich, für all’ das Gedankenwerk Maras braucht man (Unter-) Menschen, die all das widerspruchslos hinnähmen. Wer sich wehrt, kann nur ein Terrorist sein….

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    1. @ hallo Brigitte,
      nun, man muss sich nicht damit auseinandersetzen, wie man sich vor dem Terror einer islamischen Elitetruppe wehren kann. Es geht Mara garantiert nicht darum, alle Bewohner als Terroristen zu bezeichnen.
      Sie können eigentlich froh sein, dass Mara nicht Territorium des eigentlichen Gazastreifens genommen hat, sondern alles auf israel. Seite bauen lassen will in diesem Gedankenspiel. Über das Geld reden wir gar nicht erst.
      Nein, wir müssen hier schon sachlich bleiben. Viele Palästinenser sehnen sich nach einem ruhigen Leben. Nur können sie das nicht, weil sie von ihren Herrschenden daran gehindert werden. Wieso hat der Gazastreifen nicht schon längst eine blühende Wirtschaft? Weil die Mittel für den Aufbau Dergleichen entwendet wurden um Tunnel, Waffen und Ähnliches herzustellen. Oft wurden diese Baustoffe aus Israel in den Gazastreifen gebracht. Desweiteren liefert Israel weiterhin Wasser und Strom in den Gazastreifen. Auch die Hilfslieferungen von anderen Ländern kam ungehindert in den Gazastreifen. Rein theoretisch dürfte es der Bevölkerung viel besser gehen. Aber wo sind diese ganzen Lieferungen geblieben. Vielleicht können Sie mir hier weiterhelfen.
      nun noch zu ihrem letzten Absatz. Was soll der Satz mit den Untermenschen? Da unterstellen Sie doch einiges den Menschen vor Ort. Wie ich schon weiter oben in einem Beitrag schrieb; wir heben Israel nicht in den Himmel.

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  12. @ Heinrich, letzter Teil. Solange Mara immer noch Zustimmung, bzw. Verständnis bekommt, ist das nötig.
    Mara denkt: „Die Grenzbefestigung zwischen Israel und Gaza wird dauerhaft und engmaschig mit Wachttürmen bestückt werden müssen, auf denen 24/7 Soldaten hinter MPs sitzen, um die Sicherheit der Kibbutz-Bewohner im Süden zu gewährleisten““

    Sehen Sie, ich habe mich in die Erinnerungsarbeit der Überlebenden von Nazi-KZ’s versetzt; Traumata sterben nicht.
    Die Erfinder der deutschen KZ’s waren dt. „Architekten“, die Bewacher waren äußerst willfährige Nazis und die SS.
    Mara hat die Beherrschbarkeit von ähnlichen Konzentrationslagern aufgegriffen. Sie hat weiterhin den Bewohnern der Kibuzzime eine solche Sicherheitsstruktur auf israelischem Boden unterstellt u. meinte, das könnte die Bewohner „freuen“?
    24 Stunden hell-erleuchtete Umgebung, in der jeder Fluchtversuch aus der „Insel Gaza“ bemerkt u. geahndet würde.
    Natürlich könnte das nur dann Wohlwollen auslösen, sofern es gelingt, jeden Palästinenser als Terroristen darzustellen.
    Anders nämlich nicht und an dem gedanklichen Scheidepunkt befinden wir uns!

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    1. @Brigitte,
      dann sagen Sie mir endlich Ihre Lösung. Sie sind mir ja sowieso noch eine Antwort schuldig. Frieden gibt es nur ohne die Hamas und ihre Verbündeten. Die Charta der Hamas und der PLO kennen Sie bestimmt. Der Islam ist und bleibt eine Religion des Krieges und der Unterwerfung Anderer.
      Es geht nicht darum aus dem Gazastreifen ein KZ zu machen. Auch nicht andersherum, so dass sich die Bewohner der Kibuzzim wie in einem KZ sich fühlen. Was meinen Sie mit den Bewachern und willfährigen Menschen. Ich verstehe hier Ihre Argumentation nicht, besonders in welche Richtung sie gehen soll.
      Ich hatte ja weiter oben schon geschrieben, dass Mara sehr emotional geschrieben hat in Ihrer Argumentation. Sie sind da viel abgeklärter. Aber Ihre Vergleiche hinken auch etwas.
      Was bringt es, sich in die Erinnerungsarbeit der Nazi-KZ Überlebenden zu versetzen. Die Überlebenden der KZ wollen ihren Lebensabend in Frieden verbringen und nicht als Geiseln einer unbarmherzigen Religion, dem Islam.
      Im übrigen, ich hatte nicht geschrieben, das es nur Hamas- Kämpfer waren, sondern Sie hinterfragt, woher sie wissen, dass es sich hier um 45 Kinder handelte. Die Antwort auf diese Frage sind Sie mir und anderen immer noch schuldig. Denn selbst meines konnten Sie ja ungehindert hinterfragen. Damit habe ich auch kein Problem. Ich habe da ein Problem, wenn man Fragen die entstehen einfach nicht beantwortet. Denn dann werden auch Sie unglaubwürdig.
      Mit freundlichen Grüßen, Heinrich

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  13. @ Albert Nola
    Über freundliche Ansprache freue ich mich immer, danke
    Grüßen Sie Ihre beste Ehefrau der Welt, so hat Kishon seine kostbare Perle auch bezeichnet.
    Natürlich habe ich maria sofort verstanden, sie hat nicht völlig Unrecht.
    Aber die Zeiten, in denen ich noch als Kind Moshe Dayan mit Augenklappe als Held, als Sieger über die bösen, bösen Araber betrachtete, die den Israelis nur schaden wollten –
    die Zeiten sind im größeren Medienzeitalter als 1967 eben vorbei. Medien weltweit sind zu einer finanziellen unersättlichen Maschine geworden und, wie maria meinte, wem soll man glauben? Selber denken hilft.

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  14. Die Schule liegt im Flüchtlingslager Nuseirat. In drei Schulräumen hielten sich Terroristen auf. Zweimal wurde der Einsatz verschoben, um Zivilisten zu schonen. Im gleichen Flüchtlingslager wurden nun die vier Geiseln befreit. Die Befreiung soll über einen längeren Zeitraum vorbereitet worden sein. Auch hier hatte der Schutz der Menschen Vorrang. Auch wenn die Geiseln noch länger dieses Martyrium aushalten mussten. Was will man eigentlich noch? Dass man die Geiseln vergisst? Oder man alle für den Schutz von Sinwar zur Verfügung hat? Oder als Tauschobjekte für die Terroristen, die die Hamas freipressen will?

    Die Befreiung dürfte nicht jedem gefallen. Denen, die den Judenstern des 21. Jh. verteidigen, sicher nicht. Und unsere Medien? Dumm dass man nicht um die Meldung herumkommt. Die passt so gar nicht in unser Medienlandschaft. Wo doch die Israelis die Bösen sein müssen.Und jetzt kommen Geiseln,die bei den Guten gefangen waren und zerstören das „Hamas wir verstehen dich“ Bild. Und wo waren die Geiseln? In den Tunneln bei der Hamas?Oder vielleicht teilweise auch bei Zivilisten,die von der Hamas dafür bezahlt werden? Das wollen weder die Medien noch die Hamasverteidiger hören.Und selber denken,das tun die doch ohnehin nicht.Die Medien übernehmen die Meldungen der Hamas und die Judenhasser fahren auf solche Medien ja ohnehin ab.Hauptsache man bekommt endlich die Hamas-Charta durch: free from the river to the sea“. Bei Hitler nannte man das Endlösung.Bei den Linksradikalen auf den Straßen und in Unis: Yalla Intifada. Israel muss weg.Schande über die Gleichschaltung mit 1933.

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