Abbas: „Israel lügt wie Goebbels“

Erstmals gedenken die Vereinten Nationen offiziell der palästinensischen „Katastrophe“ vor 75 Jahren. Palästinenserpräsident Abbas fordert Israels Ausschluss aus der Staatengemeinschaft.
Von Israelnetz

Foto: UN Photo/Mark Garten

Sprach doppelt so lang wie vereinbart: Mahmud Abbas vor der UN-Generalversammlung

NEW YORK (inn) – Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, hat israelische Äußerungen mit dem Reichspropagandaminister der NSDAP, Joseph Goebbels, verglichen. Der Fatah-Politiker hielt am Montag eine Rede vor der UN-Generalversammlung in New York. Anlass war das Gedenken an die „Nakba“ vor 75 Jahren – aus palästinensischer Sicht die „Katastrophe“ der israelischen Staatsgründung mit ihren Folgen für die Araber im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina.

„Israelische und zionistische Behauptungen sagen weiter, Israel habe die Wüste zum Blühen gebracht“, empörte sich der Fatah-Chef laut der Onlinezeitung „Times of Israel“. „Als ob Palästina eine Wüste gewesen wäre und sie diese Wüste zum Blühen gebracht hätten. Das sind Lügen. Sie lügen weiter, wie Goebbels, und sie lügen weiter, weil die Leute ihre Lügen glauben.“

Im April hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) Israel zum 75. Unabhängigkeitstag dazu beglückwünscht, die Wüste zum Blühen gebracht zu haben. Damit stieß sie auf Entrüstung in der PA. Als Reaktion forderte die Kommission Aufklärung über die Vorwürfe.

Forderung: Israel aus UN ausschließen

Am Revers trug Abbas einen Schlüssel – als Symbol für die geplante Rückkehr ins ehemalige Haus seiner Familie in Israel. 1947 habe Israel einem palästinensischen Staat und der Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge zugestimmt, um in die UN aufgenommen zu werden, behauptete er.

Abbas sprach eine Stunde lang, obwohl ihm nur 30 Minuten zugeteilt waren. Er erklärte: „Wir fordern heute offiziell, in Übereinstimmung mit internationalem Recht und internationalen Resolutionen, sicherzustellen, dass Israel diese Resolutionen respektiert, oder Israels Mitgliedschaft in den UN aufzuheben.“

„USA und Großbritannien wollten ihre Juden loswerden“

Großbritannien und den Vereinigten Staaten wies der PA-Vorsitzende eine besondere politische und ethische Verantwortung für die „Nakba des palästinensischen Volkes“ zu. „Denn sie beteiligten sich daran, unser Volk zum Opfer zu machen, als sie entschieden, ein anderes Gebilde zu schaffen und in unser historisches Heimatland einzupflanzen – für ihre eigenen kolonialen Ziele. Diese Länder wollten ihre Juden loswerden und von deren Präsenz in Palästina profitieren.“

Überdies leugnete Abbas jegliche jüdische Verbindung zum Tempelberg in Jerusalem: Israel „gräbt seit 30 Jahren, um irgendeinen Beleg oder Beweis für die Existenz“ jüdischer Verbindungen zu finden. „Al-Scharif gehört ausschließlich den Muslimen.“ Muslime bezeichnen das Areal auf Arabisch als „Haram al-Scharif“ – „das ehrwürdige Heiligtum“.

Abbas stellte die Frage, wie es sein könne, dass es angeblich keinen palästinensischen Partner für Frieden gebe – wenn doch die Palästinenser Israels Souveränität in 78 Prozent des „historischen Palästina“ anerkannt hätten unter der Voraussetzung, dass sie die Souveränität in den verbleibenden 22 Prozent ausüben könnten.

Erinnerung an getötete Journalistin Abu Aqla

In einer Gedenkveranstaltung des UN-Komitees für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes wurden zum Auftakt Fernsehberichte gezeigt. Sie stammen von der Reporterin Schirin Abu Aqla. Diese war am 11. Mai 2022 getötet worden, als sie über eine Razzia der israelischen Armee im Flüchtlingslager Dschenin berichtete. Die Armee geht davon aus, dass sie von einer fehlgeleiteten israelischen Kugel getroffen wurde.

Der ständige Vertreter des „Staates Palästina“ bei den UN, Rijad al-Mansur, sagte: „Im Land himmlischer Botschaften an die Menschheit, im Land Palästina, wurde das palästinensisch-arabische Volk geboren. Es wuchs heran, entwickelte sich und schuf seine menschliche und nationale Existenz durch eine organische und untrennbare Verbindung zwischen dem Land, dem Volk und der Geschichte.“

Die palästinensische Unabhängigkeitserklärung von 1988 habe die Anhänglichkeit der Palästinenser an ihr Land gezeigt, fügte der Diplomat hinzu. „In einer Zeit, in der die Welt die Charta der Vereinten Nationen formulierte und internationale Konventionen übernahm, wurden die Palästinenser ihrer Rechte beraubt, die in jenen Chartas festgesetzt sind. Israel vertrieb vor 75 Jahren die Mehrheit unseres Volkes mit Waffengewalt.“

Al-Mansur pochte auf „das Recht unseres Volkes auf Selbstbestimmung und Rückkehr, auf die Unabhängigkeit seines Staates mit Jerusalem als Hauptstadt, und in Frieden und Würde auf seinem Land zu leben“. Weiter sagte er: „Palästina ist ein Land mit einem Volk, einem lebendigen Volk, das davon abstammt und seine Identität, Zivilisation und Kultur kristallisiert hat, die Kultur von Pluralismus und Toleranz. Palästina blieb präsent im Bewusstsein jedes Palästinensers, wo auch immer er ist.“

Komiteevorsitzender: „Palästinensischer Kampf hat Millionen inspiriert“

Der Vorsitzende des Komitees, Cheikh Niang, bezeichnete 1948 als ein entscheidendes Jahr für die palästinensische Geschichte: „Die Nakba kennzeichnet den Beginn des historischen Kampfes des palästinensischen Volkes um Freiheit und Gerechtigkeit, eines Kampfes, der Millionen Menschen in aller Welt inspiriert hat und weiter inspiriert“, zitiert die palästinensische Nachrichtenseite WAFA den Senegalesen. „Jeder Tag erinnert uns an diejenigen, die während der Nakba litten, ebenso wie ihre Nachkommen.“

Der Präsident der 77. Sitzung der UN-Generalversammlung, Csaba Kőrösi aus Ungarn, sagte: „Eine der ersten großen Aufgaben der Vereinten Nationen besteht seit 75 Jahren darin, eine gerechte Lösung für den Konflikt im Nahen Osten zu suchen, da die Frage Palästinas ungelöst auf der Agenda der Generalversammlung blieb.“ Millionen Palästinenser hätten Geduld, Entschlossenheit und Standhaftigkeit verkörpert.

Das Gedenken an die „Nakba“ gab es in diesem Jahr zum ersten Mal am UN-Hauptsitz in New York. Die Generalversammlung hatte es am 30. November beschlossen. 90 Länder stimmten dafür, 30 dagegen und 47 enthielten sich. Der Antrag kam von Ägypten, Jemen, Jordanien, Senegal, Tunesien und den Palästinensern.

Israelischer Außenminister: „Nakba“-Lüge bekämpfen

Israel kritisierte die Gedenkveranstaltung. Außenminister Eli Cohen (Likud) versicherte in der schwedischen Hauptstadt Stockholm per Videobotschaft: „Wir werden die ‚Nakba‘-Lüge mit all unserer Macht bekämpfen. Wir werden nicht zulassen, dass die Palästinenser weiter Lügen verbreiten und Geschichte verzerren.“

Der israelische UN-Botschafter Gilad Erdan sagte dem Armeesender, die Palästinenser sprächen mit gespaltener Zunge. „Einerseits sprechen sie in der hetzerischsten und abscheulichsten Weise gegen die Rechte des Staates Israel und des jüdischen Volkes.“ Andererseits wäre Abbas ohne die Sicherheitszusammenarbeit mit Israel schon lange nicht mehr Vorsitzender der PA. „Denn die Hamas würde mit ihm und seinen Leuten genau das tun, was sie im Gazastreifen getan hat.“ Im Jahr 2007 übernahm die Terrorgruppe nach gewonnenen Wahlen in einem blutigen Konflikt mit der Fatah die Macht in dem Küstengebiet.

USA: Anti-israelische Voreingenommenheit nicht unterstützen

Im Vorfeld hatte Israel Länder aufgefordert, die Gedenkveranstaltung wegen ihrer einseitigen Ausrichtung zu boykottieren. Nach Angaben der israelischen UN-Mission nahmen 44 Länder nicht teil.

Die USA teilten mit, sie unterstützten keine Veranstaltungen, die die institutionelle anti-israelische Voreingenommenheit förderten. „Dennoch erkennen die Vereinigten Staaten weiter die Misere palästinensischer Flüchtlinge an“, sagte der Sprecher der US-Mission, Nate Evans. Förderungswert seien Aktionen, die „die Parteien zusammenbringen und die Grundlage für eine verhandelte Zwei-Staaten-Lösung legen“. Anti-israelische Voreingenommenheit sei kontraproduktiv beim Streben nach Frieden. (eh)

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23 Antworten

  1. Wenn im Bundestag die Rededauer überzogen wird, wird der Redner aufgefordert zu enden. Warum nicht auch bei der UN?

    Aber stellen wir mal ein paar Fragen:Die Wüste hat geblüht? Wo haben Sie denn das Bild dazu gelassen, das dies bewiesen hätte. Keines gefunden, Herr Abbas. War wohl wieder eine Ihrer großartigen Lügen (wie vor dem EU-Parlament auch).

    Ein Schlüssel, wunderbar. Haben Sie inzwischen Ihre jordanische Staatsbürgerschaft zurückgeben. Zu was benötigen Sie diese denn?

    Tempelberg? Kein Bezug? Zu was hat man dann beim Bau der unterirdischen Moschee den ausgegrabenen Schutt noch gewaltsam mit Bagger überfahren. Wo es doch angeblich nichts zu finden ist, ist doch eine solche Aktion unnötig. Hat da einer Baggerfahren geübt in der Nacht oder hat man doch Angst gehabt, dass die Wahrheit an den Tag kommt. Übrigens man kann die Nachweise finden, u.a.bei der Ausgrabungsstätte gleich neben der Stadtmauer. Also wieder eine Lüge des Herrn Abbas.

    Und das sind nur zwei Lügen vor dieser „ehrenwerten Versammlung“, die mal wieder katzgebuckelt hat vor dem Terror der Palästinenser, zu dem deren Präsident immer und immer wieder aufstachelt.

    Man hat ihn 30 Min, länger reden lassen . Man hätte ihn des Saals verweisen müssen. Die UN weigert sich gegen Hetze vorzugehen. Schande.

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  2. Israel war, ist und bleibt ein jüdischer Staat. Palästinenser ga es nie, es waren einfache Araber. Israel war ein Sumpfland, das durch die Einwanderer und Unterstützung jüdischer Investordn wie Rothschild. Ich finde diese Doppelzüngigkeit des Westens abscheulich. Gott schütze und segne Israel

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  3. Abbas! Was für ein dümmlicher Mensch! Aber seine Texte, die er von sich gibt, passen in die UN.
    Da findet er Gehör.
    Was dieser alte Mann für einen Unsinn und Terror in den Köpfen seiner Landsleute verursacht. Nicht zu fassen.
    Die UNO- gehört sie zu den Kriegstreibern gegen Israel?
    Früher waren es die Nazis und heute……..die Staatengemeinschaften? Solange der Jordanische König nicht
    die Wahrheit sagt über annektieren des WJL und das fünf arab. Staaten in der Nacht nach der Staatsgründung Israel vernichten wollten, zuvor die Araber aufforderten kurzweilig die Gebiete zu verlassen, besteht die Lüge gegen Israel.

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  4. Abbas ist doch ein „studierter“ Mensch und müsste doch seine grauen Zellen trainiert haben, bzw Fakten von Legenden unterscheiden können!? Allein der Wille macht den Unterschied zwischen Judenhass und Erkenntnis der Wahrheit. Judenhass ist bequem und schafft Verbündete, der Weg der Feigheit und Angst. Aber nicht mehr lange, sie werden bald erkennen, wen sie durchstochen haben. Wie gut, wenn man ihn jetzt schon kennt! Shalom😊

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  5. Normalerweise sollte man ältere Herrschaften respektieren.

    Aber bei Abbas fällt mir nur noch eine Wertung ein: Voll-senil.

    Wahrscheinlich glaubt er sogar den Unsinn, mit dem er seine Umwelt belästigt.

    Und schade, dass bei den Palis nicht jüngere, etwas realistischere Politiker nach vorne drängen (sollte ich mich täuschen, würde mich das freuen).

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  6. Was für eine Missgunst!
    Gegenüber 57 islamischen Staaten mit riesigen Landflächen existiert ein einziges, winziges Land der Juden. Das heilige Land ihrer Geschichte, ihrer Tempel und mit der jüdischen Stadt Jerusalem. Israel, einzige Demokratie in Nahost, wo Frauen und Mädchen, vor dem Alptraum der islamischen Welt ringsum, geschützt leben. Wo auch die Palästinenser – sofern sie sich Demokratie und Rechtsstaat unterordnen – gut und gerne leben. Gönnt doch den Juden, die so erfolgreich und gesegnet sind, endlich ihr heiliges Land!
    Jeder kann sie sehen und jeder könnte darüber Bescheid wissen: die Entrechtung der Frauen und ihre beispiellose Unterdrückung, überall in der islamischen Welt. Diese Frauen-Apartheid macht all diese Staaten, für jedermann sichtbar, zu Wüsten des Unrechts. Frauen erben nur die Hälfte, haben vor dem sharia-Gericht nur die halbe Zeugen-Aussagekraft, dürfen nur Moslems heiraten wo Männer in jede Konfession bis zu 4 Frauen gleichzeitig „heiraten“ dürfen, Mädchen als Kinder in „Ehe“ gezwungen….
    Wer rücksichtslos, ohne zu fragen seine Redezeit verdoppelt, offenbart eine hässliche Eigenschaft: Gier.
    Dazu die Gier auf immer mehr islamische Staaten, Gier auf Weltherrschaft, bei gleichzeitiger Einteilung aller Menschen in angeblich „höherwertige Moslems“ gegenüber „minderwertigen Nichtmoslems“, Märtyrerkult, Hassverse mit hadithen, ergeben die faschistische Ideologie des organisierten oder politischen Islam. Die weltweit agierenden djihad-Mörderbanden sind damit gleichgeschaltet, um Terror zu verüben.
    hamas und Konsorten sind Gefangene eben dieser Gier

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  7. Abbas weiss, je mehr er lügt, desto mehr klingelts in seiner Kasse.
    Als er im Bundestag behaubtete, Irael hätte 50 Holocausts begangen, fuhr er mit vielen deutschen Euros nach Hause.

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  8. Ich freue mich auf dem Tag, an dem alle Verheißungen über Israel erfüllt werden! Wie werden Israels Feinde dann wohl aussehen?

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  9. Die Dreistigkeit dieses Nazi-Apologeten und Geschichtsfälschers Abbas ist unfassbar. Noch unfassbarer ist die UN, die diesem Verbrecher eine Bühne gibt. Er und seine „Autonomiebehörde“ sollten aus der Staatengemeinschaft ausgeschlossen werden.

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  10. Großartiger Beitrag in der UN für mehr Gerechtigkeit! Die Palästinenser und die Ukrainer teilen heute das gleiche Schicksal: ein Aggressor bombardiert das Volk, tausende Zivilisten werden getötet. Israel zerstört Schulen, Kitas, Krankenhäuser, zivile Wohnhäuser, verhaftet tausende ohne Rechtsgrundlage und ohne Fairen Prozess. Gut, dass die Palästinenser ihren Weg auf die Internationale Bühne gefunden haben! Der kleine Westen isoliert sich immer mehr mit der Unterstützung des Aggressors Israel.

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    1. @G.I. Joe B.
      Was Sie nicht alles schreiben! Sie stellen hier Behauptungen auf, ohne das erforderliche Hintergrundwissen. Haben Sie sich jemals die Mühe gemacht, nach den Hintergründen der Aktionen Israels zu fragen? Nein. Und wenn doch, so verbreiten Sie hier Halbwahrheiten, die wiederum ganze Lügen sind.

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      1. Was ist großartig an einer ewigen Leier eines verbohrten alten Menschen, der vom Judenhass zerfressen ist und seit Jahren Wahlen absagt, weil er dann von der Bildfläche verschwinden würde!? Eine klägliche Figur mit hassverzerrtem Gesicht, unfassbar welche Unterstützung er durch sein ewiges Lamentieren bekommt! Wieso merken die Unterstützer nicht, dass ihre Gelder garnicht den wirklich Bedürftigen zugute kommt!? Und dass schon Kinder terroristisch indoktriniert und zum Töten animiert werden!? Da hilft keine Logik und keine Fakten: der Widersacher Gottes hat nicht mehr viel Zeit, trösten wir Gottes geliebtes Volk!

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    2. Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn?
      Auf arabischen Seiten wären Sie besser aufgehoben oder gleich mit Abbas twittern.

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    3. Toll.Wann waren denn die Ukrainer mit Selbstmordgürteln in Moskau unterwegs? Wie viele Busse haben sie in Moskau in die Luft gesprengt. Hätten Sie ein paar Zahlen? Ich liebe Zahlen.

      Oder wollte der kleine Joe (in Anlehnung an den kleinen Westen) halt ein wenig hetzen wollen. Denn nichts andres ist dieses faktenlose Gewäsch, das sich Kommentar nennt.

      Wie finden Sie denn die Ermordung von jüdischen Zivilisten, Joe? Schon mal überlegt, wenn die Mordorgie der Palästinenser nicht stattfinden würde, es keine Bombardierung von Gaza gäbe? Denn die kommt nach den Raketen aus Gaza. Dass es keine Razzien geben müsste? Aber es gibt ja User, die finden eine zielgenaue Bombardierung von Tel Aviv wunderbar. Oder lieben die Aufrufe zu nächsten Intifada. Mit tausenden Toten auf beiden Seiten.

      Terror einstellen heißt das Zauberwort, Joe. Das zweite heißt Verhandlung. Und zwar um einen Staat und nicht um die Freipressung von Judenmördern. Aber solange sich die PA auf kleine westliche Hetzer verlassen kann, wird sich nichts ändern.

      Und was Sie angeht: informieren Sie sich mal über die Geschichte des Nahen Ostens. Wäre hilfreich, wenn sie sich hier weiter beteiligen wollte. Jeder hat zwar das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten. Und glauben Sie mir, wir sind es gewöhnt, diese Lügen auseinander zu nehmen, Joe.

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  11. Die Palästinensische Propaganda kopiert Josef Göppels,nicht die Israelis. Er suchte ja 1944 in Jerusalem
    Mitstreiter unter den Arabern für das Holokaustunternehmen der Nazis.
    Ein LÜGNER, der den Andern als Lügner bezeichnet, bleibt eben trotzdem ein LÜGNER.

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  12. Und übrigens, was ist der „Staat Palästina“??? So einen Staat gibts doch gar nicht! Aber wenn man eine Lüge nur lange genug wiederholt, finden sich immer wieder Menschen, die sie glauben.
    Und dann noch das: Warum hat ein Staat, den es doch gar nicht gibt, einen ständigen Vertreter bei den UN (Rijad al-Mansur)?
    Bei Abbas ist so ziemlich jedes Wort, das er in den Mund nimmt, eine Lüge.

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  13. In der Psychoanalyse nennt man so eine Verhaltensstörung Projektion. Abbas als projizierende Person schreibt unerträgliche Eigenschaften, die er bei sich selbst nicht wahrhaben möchte, Israel zu.

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  14. Es ist schwer erträglich, dass solche offensichtlichen und plumpen Geschichtsfälschungen ohne offiziellen Widerspruch vor der UN ausgebreitet werden dürfen. Abbas hat eine reiche Fantasie, die mit Grimms Märchen problemlos konkurrieren kann. Aber wer vor Jahren schon einem Arafat Gehör gegeben hat, der wird auch einem Abbas nur zu gern zuhören – ob Terror oder Märchen, Hauptsache es geht gegen Israel! Die UN sind das passende Auditorium dafür!

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  15. Psalm 120, 2: JHWH, errette meine Seele von der Lippe der Lüge, von der Zunge des Truges!

    Adonai Gott JHWH dass Bitte ich für Israel, dass du sie rettest vor Falschheit Trug und dessen Lügen! Danke für Schild und Schutz beschirme Eretz Israel und dein Volk geliebter Aba! Schütze sie heute an Yom Jerusalem vor bösen Zungen der Bedrohung, lass deinen Shalom die Herrschaft übernehmen in Jeshua Namen. Amen Amen Amen

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  16. Sacharja 14 Vers 3 und 4, mehr liebe Mitstreiter muss man als gläubiger Mensch nicht wissen. Der Herr Jesus selbst kämpft am Ende der Tage dazu braucht er uns nicht. Shalom

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    1. Lieber Christian!
      Dennoch ist es Gottes Wille, dass wir uns für Israel und das erwählte Volk einsetzen und es segnen! Mit der Verheißung, dann selbst gesegnet zu sein!

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