Resolution: Offizielles UN-Gedenken an palästinensische „Katastrophe“

Von Israelnetz

Die Vereinten Nationen halten im kommenden Jahr ein offizielles Gedenken zum 75. Jahrestag der „Nakba“ ab. Eine entsprechende Resolution verabschiedete die UN-Vollversammlung am Mittwoch in New York. Mit dem arabischen Wort für „Katastrophe“ bezeichnen Palästinenser die israelische Staatsgründung im Mai 1948. Für die Resolution stimmten 90 Länder, 30 lehnten sie ab. Es gab 47 Enthaltungen. Israels UN-Botschafter Gilad Erdan kritisierte die Resolution: „Was würden Sie sagen, wenn die internationale Gemeinschaft die Gründung Ihres Landes als Katastrophe beginge?“ (eh)

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28 Antworten

  1. „Mit dem arabischen Wort für „Katastrophe“ bezeichnen Palästinenser die israelische Staatsgründung im Mai 1948“

    Nein, mit der Nakba ist die Vertreibung der Palästinenser aus ihrem Heimatland gemeint. Palästina war zum Zeitpunkt der Staatsgründung Israels nämlich nicht unbewohnt, wie manche hier wohl zu glauben scheinen.

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    1. Diese „Nakba“ hat sich i.d. arab. Gehirnen, voellig unrechtmaessig, so richtig eingetrichtert! –
      Die Vertreibung der Araber, (es gibt keine Palstn. – s. Bezeichng. d.roem. Kaisers Hadrian,
      135 n.Chr.), gleiche Sprache, gleiche Kultur, ist hauptsaechl. durch arab. Rundf.-Hetz-Propa-
      ganda entstanden: „Alle Araber raus aus.d.jued.Siedlg. – wir werden die Juden jetzt ins Meer
      treiben, u. wer noch drin bleibt, wird mit den Juden als Kollaborateur, umkommen!! –
      Dieses Gebiet (Kanaan) war seit Jahrtausenden noch nie Heimatland d. sog. Palstn.! –
      Selbst Josua musste v. 3.400 Jahren, b.Einzug i.d. v. EWIGEN ueber Abraham, d. Volk
      Israel verheissenen Areal, die dort ansaessigen kanaant. Voelker (Goetzendiener) nicht
      nur vertreiben, sonder ausrotten!! – (Jos.Kap.1 – A.T.)! –
      Natuerlich war ds. Land staendig besiedelt: v.d. Griechen, Roemern, Osmanen, Kreuzfahrern,
      u. Tuerken, bis 1917!! –
      Die sog. Palstn./Araber haben hier bestenfalls Gastrecht u. sollten sich deshalb auch entspr.
      benehmen; leider wurden u. werden sie dahingehend auch nicht erzogen! –
      Fuer die Katarer waere es einfach, nach der WM, so manche Objekte in Ansiedlg.-Projekte
      f.d. sog. Palstn. umzugestalten. – So wuerden sie gleichsam, in koran. Pflichterfuellung, naem-
      lich f. ihre, durch die Israelis, ach so gebeutelten Glaubensgenossen, eine „Erloesungs-Moeglich-
      keit“ schaffen! – Dann waere allerdings f. beide Seiten kein „Zankapfel“ gegb. dem Juden-Staat
      mehr gegeben, u. dies moechten Beide, auf alle Faelle, verhindern!! –

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      1. „es gibt keine Palstn“

        Fällt es ihnen wirklich so schwer, wenigstens die Existenz der Palästinenser anzuerkennen?
        Einwohner eines Landes werden überlicherweise nach dem Namen des Landes benannt. Deshalb heissen Menschen aus Deutschland „Deutsche“, Menschen aus Italien „Italiener“ und Menschen aus Israel „Israelis“. Da das Land „Palästina“ hieß und nicht „Arabien“ nennt man die Einwohner dort „Palästinenser“.

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    2. Würden Sie bitte einmal den Staat benennen, der dort vor 1948 existiert hat und den letzten Präsidenten oder König oder Herrscher.

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      1. Schauen Sie doch selbst in die Geschichtsbücher. Das dort kein Nationalstaat im heutigen Sinne existierte, ist ein billiges Ablenkungsmanöver.

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      2. @ Michael Höflich

        „Würden Sie bitte einmal den Staat benennen, der dort vor 1948 existiert hat und den letzten Präsidenten oder König oder Herrscher.“
        Ach du meine Güte , in der Neuzeit bot die römischrechtliche Lehre vom Terra Nullius die völkerrechtliche Rechtfertigung für die Kolonialisierung. So folgerte etwa der Schweizer Völkerrechtler Emerich de Vattel aus diesem Grundsatz, dass das von „primitiven“ Völkern bewohnte, unkultivierte Land, das keiner anerkannten europäischen Macht untersteht, niemanden gehört.
        Nichts anderes wollen Sie, und nicht nur Sie, Ihrem Publikum hier verkaufen, um die israelische Besatzung zu rechtfertigen!
        Aber auch hier ist das Völkerrecht eindeutig
        Im Artikel 42 der Haager Landkriegsordnung, der mittlerweile in das Völkergewohnheitsrecht übernommen wurde, und somit für alle Staaten, auch für Israel gilt heißt es „Territory is considered occupied when it is actually placed under the authority of the hostile army.

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        1. Sie irren, Frau Hajo !!

          Es ist im Alten Testament hinreichend beschrieben,
          dass Gott den Juden das Land schenkte. Punkt.

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          1. Sorry Frau Roswitha.
            Ich habe nicht gewusst , dass die Bibel auch ein Grundbuch ist, und somit natürlich auch Völkerrechtlich relevant ist.
            Ich hoffe, Sie sehen mir meine Unkenntnis nach.

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          2. Frau Hajo !
            Gerne. Denn es ist Christenpflicht, dem Unwissenden seine Unwissenheit zu vergeben. Sie sollten als erstes sich mit den Prophezeiungen Jesajas vertraut machen. Dann werden Sie wissender! Ein Auszug:
            „Jesaja 62, 1: Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht still sein, bis ihre Gerechtigkeit hervorbricht wie Lichtglanz und ihr Heil wie eine lodernde Fackel.
            Jesaja 62, 2: Und die Nationen werden deine Gerechtigkeit sehen, und alle Könige deine Herrlichkeit; und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen der Mund JHWH bestimmen wird.
            Jesaja 62, 3: Und du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand JHWH und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes.
            Jesaja 62, 4: Nicht mehr wird man dich “Verlassene” heißen, und dein Land nicht mehr “Wüste” heißen; sondern man wird dich nennen “meine Lust an ihr”, und dein Land “Vermählte”; denn JHWH wird Lust an dir haben, und dein Land wird vermählt werden.
            Jesaja 62, 5: Denn wie der Jüngling sich mit der Jungfrau vermählt, so werden deine Kinder sich mit dir vermählen; und wie der Bräutigam sich an der Braut erfreut, so wird dein Gott sich an dir erfreuen.“

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        2. Es gibt keine ISRAELISCHE BESATZUNG. Um diese Dinge ein für alle Mal zu verstehen ( !!! ) gibt es die Bröschüre von MENA WATCH zum Download. Aber vorsicht : MItdenken notwendig !

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      3. Was für eine Frage die nur Unwissenheit zeigt. Staaten gab es im Orient nicht. Der älteste Staat in der Region ist Saudi-Arabien und wurde 1942 gegründet. Bis 1918 Teil des Osmanische Reichs danach britisches Mandat. Davor islamische Reiche mit kurzer Unterbrechung, bis die Barbaren / Kreuzritter aus Europa kamen.

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    3. … sie hätten ja nicht gehen müssen. Die sog. Palästinenser sind Araber, die sich hätten auch in die Nachbarländer integrieren können. Stattdessen wurden sie in Reservaten (sog. Flüchtlingslagern) „gehalten“ mit dem irrsinnigen Versprechen, dass ihre Gastländer die Juden ins Meer treiben würden.
      Das wäre so, wie wenn meine Eltern (Vertriebene aus dem Sudentenland) in sog. Flüchtlingslagern hätten wohnen müssen, bis die deutschen Ostgebiete wieder deutsch hätten werden können. Was wäre dann geschehen? Das Gefühl des Unrechts hätte sich von Generation zu Generation weiter verbreitet und ich wär heute vielleicht (auch) gewaltbereit z.B. gegen die Tschechen.

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      1. @ Roswitha
        Nochmals vielen Dank, dass Sie mir die Augen geöffnet haben.
        Beten wir, dass die Gottlosen UN-Bürokraten am East River zur gleichen Ansicht gelangen.
        Ihnen ein gesegnetes Wochenende !

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    4. Gut dass Sie darauf hinweisen, dass die Einseitigkeit von israelnetz immer krassere Formen annimmt, die mit seriösem Journalismus immer weniger zu tun hat. Und es ist schon schlimm für eingefleischte bedingungslose Anbeter Israels feststellen zu müssen, dass immer weniger Menschen an den Gründungsmythos Israels glauben und dem bislang dominierenden israelisch-zionistischen Narrativ das palästinensiche Narrativ entgegensetzen. Wie Abraham Lincoln einst sagte: „You can cheat some people all the time, and you can cheat all people sometimes, but you cannot cheat all the people all the time.“
      Pech für Gilad Erdan!

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      1. @ Bjoern Luley,
        ich sehe die Einseitigkeit weniger bei Israelnetz, sondern vielmehr bei den sich hier äußernden „ Nahostexperten“
        Um ein Beispiel zu nennen, schauen Sie sich einmal an , was hier über Katar und die WM geschrieben wird. Deutschland wird gar Doppelmoral unterstellt.
        Diese Vorwürfe sind sicherlich teilweise berechtigt.
        Zu diesem hier auf Israelnetz erschienen Artikel:

        „Ben-Gvir bei Empfang der Vereinigten Arabischen Emirate“ gibt es weder einen Kommentar, geschweige eine Kritik,
        Das die VAE im Bezug auf Menschenrechtsverletzungen Katar in nichts nachstehen, weiß jeder der sich im Nahen Osten halbwegs auskennt.
        Das lieber Bjoern, nenne ich Doppelmoral, obwohl heuchlerisch trifft es eher

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  2. „Einen Tag nach der Entscheidung [zur Teilung Palästinas] wurden 750.000 Juden gewaltsam und grausam aus den arabischen Ländern und dem Iran vertrieben. In diesem Jahr ist es uns nach langem Ringen gelungen, eine Ausstellung mit Fotos zu platzieren, die Geschichte der echten Nakba, die Vertreibung der Juden aus muslimischen Ländern, zu dokumentieren. Ich werde weiterhin für die Wahrheit und gegen das falsche Narrativ kämpfen, das die Palästinenser und ihre Unterstützer verbreiten“, sagte Erdan.
    „Fünf arabische Armeen versuchten zusammen mit den in Israel lebenden Arabern, uns zu zerstören und zu vernichten. Das einzige Verbrechen der Juden bestand darin, jüdisch zu sein. Das ist die wahre Nakba. Dies ist die Katastrophe, die gegen das jüdische Volk verübt wurde, und dies ist die Katastrophe, die diese Gremium jahrzehntelang ignoriert hat“, sagte er.
    Erdan forderte die UN auf, „die jüdische Nakba nicht mehr zu ignorieren“, und bezog sich auf die 750.000 Juden, die nach der Gründung Israels aus arabischen und muslimischen Ländern vertrieben wurden.

    Ja, es ist eine Schande und ein grosses Unrecht wie die UN und deren Unterorganisationen mit dem jüdischen Staat umgeht. Das letzte Wort hat nur Yahwe über sein Volk und Land.

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    1. Hallo JK,
      „In diesem Jahr ist es uns nach langem Ringen gelungen, eine Ausstellung mit Fotos zu platzieren“. Die interessiert mich. Wer ist also „uns“?
      Viele Grüße

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      1. Israelischer Botschafter bei der UN, Gilad Erdan.
        Die Ausstellung mit dem Titel „Die Geschichte der jüdischen Nakba“ wird eine Woche lang im Hauptkorridor der UNO in New York zu sehen sein.

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  3. Wenn sich die Bewohner des Gazastreifen wenigstens Philister nennen würden, hätten sie bei der Argumentation zumindest einen Fuß auf dem Boden der Geschichte und könnten sich zumindest darauf berufen, dass sie Israel schon seit der Zeit von David und Goliath überfallen.

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    1. Dann sollten wir Deutschen uns wohl auch eher Germanen nennen, bevor noch angezwifelt wird, das wir hier rechtmäßig leben.

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    2. Philister sind ein Seefahrervolk aus dem Balkan, keine Araber. Palästinenser sind Araber, auch wenn sie sich seit Arafat als eigenes Volk geben und sich „Palästinenser“ bezeichnen

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  4. Shalom Karl,Sie sollten zuerst die jüdische Geschichte ganz gut studieren.dann wüssten Sie auch das der Name „Palestina“=Palistin von den Philistern abstammt die in dieser Gegend damals lebten!!!!!! Shalom und AM ISRAEL CHAI-(ISRAEL LEBT)

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  5. Der berühmteste aller Palästinenser,
    er wurde für seinen ständigen Friedenskampf
    sogar mit dem einschlägigen Nobelpreis geehrt,
    der wurde übrigens in Kairo geboren.

    Hat er zwar anfangs bestritten,
    verhedderte sich dann aber zwischen der Jerusalem
    Altstadt und dem Gazastreifen als Geburtsort,
    um es letztendlich stillschweigend einzuräumen.

    Quelle (statt aller: Wikipedia)

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  6. Philister waren genetisch Griechen oder Kreter, jedenfalls keine Araber. DNA-Analysen sprechen für eine Herkunft der Philister aus Südeuropa oder von den Inseln im Mittelmeer, Kreta ist sehr wahrscheinlich.
    Palästes ist griechisch, also παλαιστής und heißt Ringkämpfer. In der Bibel wird der Stammvater Jakob nach dem Ringkampf am Jabbok (1.Mose/Gen 32,28) in Israel (Gotteskämpfer) umbenannt.
    Bei den Griechen war die Rede von Palaestine und „beschnittenen Palaestes“ gewesen- gemeint waren Nord- und Süd-Reich Israel und die Bewohner, also Israeliten (eben die Gottes-Kämpfer/Ringer).
    (Vor den Römern waren ja die Griechen in dem Gebiet Besatzungsmacht und betreiben Hellenisierung. )
    Der Unterschied zwischen Israel und Palästina ist also eigentlich derselbe wie z.B. zwischen Latvija und Lettland: das selbe war gemeint, nur in 2 verschiedenen Sprachen.

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    1. So leider nicht ganz richtig ! Die Philister waren ethnisch gesehen Indogermanen über Griechenland eingewandert, die Hebräer Semiten. Wie auch immer ……

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  7. Das Land Israel gehörte den Juden schon vor 3.000 Jahren. Da gab es noch gar keinen Islam.
    Im Kern geht es doch wie im saudischen Mekka darum, islamische Gebiete von Andersgläubigen zu „säubern“.
    Die Ideologie des politisch organisierten Islam besteht aus scharia, Hassversen in Verbindung mit hadithen, Märtyrerkult und dem so vehementen wie größenwahnsinnigen Anspruch auf Weltherrschaft.
    Das ist Faschismus pur, der durch religiösen Anstrich bemäntelt sein soll.
    Israel ist demokratisch. Araber, Moslems können in Israel leben, arbeiten und teilhaben, sofern sie sich einbringen wollen.
    Der Staat Israel hat freilich die Verpflichtung, seine Bürger vor Terror zu schützen. Schutz zu bieten vor heimtückischer, mörderischer Gewalt, die unschuldige, ahnungslose Zivilisten traumatisiert, verletzt und ermordet.
    Die wahre Katastrophe ist eben diese Ideologie, mit der in Koranschulen und Moscheen Köpfe gehirngewaschen werden. hamas hat einen der Hassverse in ihrer Charta und so wie alle der dutzenden Terror-djihadisten (is, boko-haram, hezbollah, jundallah, taliban, janjaweed, lashkar e taiba, ….) sind auch hamas-Anhänger mit der Ideologie „politischer Islam“ in einer gleichgeschalteten Mörder-Gruppierung, die ohne geringsten Willen zu Friedlichkeit für die Alleinherrschaft ihres Glaubens mordet.
    Erst wenn diese Bestandteile für ungültig erklärt werden und Islam auf Spiritualität (Gebet, Glaube, Andacht…) mit sozialen Anteilen (Almosen für Arme, Hilfestellung bei Krisen wie Tod, Scheidung, Krankheit…) reduziert ist, wird Frieden möglich.

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  8. Seit der Römerzeit wird ein bestimmtes Gebiet als „Palästina“ bezeichnet. Der Name leitet sich ab von den Philistern, die sich – um 1200 v.Chr. von den griechischen Inseln kommend – vor allem in fünf Siedlungsgebieten an der Mittelmeerküste Kanaans niederließen und zum Dorn im Fleische ISRAELS wurden. Zum Gebiet „Palästinas“ gehört auch das heutige Jordanien, das zuvor nie ein Staat gewesen ist. Nach dem Willen Roms sollte schon damals „Philistäa“ ein für alle Mal den Namen ISRAEL vergessen machen.
    Die heutige Forderung der UN (und auch der deutschen Regierung!), das Land zu teilen, erfolgte bereits mit der Gründung Jordaniens. ISRAEL (Judäa, Samaria und Galiläa mit dem Golan plus Gebiete u.a. bis zum Euphrat) ist weiterhin GOTTES EIGENTUM, Seinem Volk zum BESITZ gegeben. Es ist unteilbar nach dem WILLEN des HERRN!
    Und – auch darauf wies ich schon mehrmals hin – der Koran bezeichnet das „Land westlich und östlich (!) des Jordan“ als Land der „Kinder Israels“. Nach Ansicht der Muslime ist „Allahs Wort Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort“ zu befolgen. Warum tun sie es nicht? Ist der Koran in diesem Punkte ungültig?

    Leider halten sich viele Christen nicht an die Bibel und handeln nach eigenem Gutdünken.

    Und schließlich: Deutsche wohnen in Deutschland, Franzosen in Frankreich und Araber in Arabien. So einfach ließen sich die Dinge regeln – auch in ISRAEL. Die Araber ziehen aus ISRAEL fort in ihre arabische Heimat. Für die „Palästinenser“ bedeutet das vor allem Rückzug nach Ägypten, Jordanien und Syrien.

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